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Auch dies ist möglich mit
der
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-
Klangschale
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Ihr
Baby wartet schon darauf und wird
auch
ewig dafür dankbar sein. |
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Machen
Sie doch ganz einfach die Baby-Klangschale neuester
Generation,
zu Ihrem ganz speziellen Babyflüsterer
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Wunderbar
geeignet zur Übertragung von Stimmen bzw. gesprochenen Worten und
Musik bei Gehörlosen.
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| Kurzbeschreibung
siehe weiter unten im Text. Hierfür die Klangschale oder
Klangstuhl auch in etwas geänderter Ausführung (bitte
Anfragen). |
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Mögliche
Wirkung auf den IQ steht weiter unten! |
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Hier nochmals die Aufzählung der Wirkung solch einer sanften
Babyklangsitzung bzw. Baby-Klangschalentherapie, Baby Klangschalenmasse:
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Eine
Entspannung nicht nur für das Baby, sondern auch für die Mutti.
Eine
Förderung und Stärkung der Mutter Kind Bindung.
Zur
Linderung des Geburtsstresses bei Mutter und Kind
Für
unruhige Babys sehr anhaltende Beruhigung durch die entspannende
Wirkung.
Diese Beruhigung zeigt sich deutlich bei Schreibabys (nach Rücksprache
mit ihrem Kinderarzt).
Wirkt
fördernd und regulierend auf die Verdauung.
Bringt
für die Mutter entspannte Ruhepause für Zwischendurch
Zur
Behebung der Einschlaf- und Schlafschwierigkeiten des Kindes
Sanfte
Wirkung bei stressbedingten Stillproblemen
Erzeugt
harmonischen Einklang von Mutter und Neugeborenem
Fördert
beim Baby das Gefühl von Geborgenheit und Urvertrauen
Man kann sagen:
Diese Baby-Klangschalentherapie fördert die gesunde Entwicklung des
Kindes und einiges mehr und ist daher unverzichtbar. Diese Baby
Klangschalenmasse ist Weltneuheit. |
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Und Ihr
Baby fühlt sich wohl wie "in Abrahams Schoß"!
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Wie
weit die in der Schwangerschaft wahrgenommene Stimme der werdenden Mutter
sich auf die spätere Intelligenz (IQ) des Kindes auswirkt, wurde bis Dato noch
nicht erforscht. Doch meines Erachtens ist dies ein sehr wichtiger Faktor,
den es zu endlich mal zu berücksichtigen gilt. Doch um die in der Schwangerschaft
erworbenen sprachlichen Engramme (Erinnerungsbilder) aufrecht zu erhalten,
bedarf es der weiteren kontinuierlichen Übermittlung schwingender Informationen
(Schalleinwirkung) auf das Baby. Wie weit die sprachlichen
"Erinnerungsbilder" im Bewusstsein schon verankert sind,
lässt sich bis dato leider nicht Erfassen.
Was dabei als Sicher zu erwähnen ist, die sprachliche Einwirkung und
Zuwendung zum Baby ist bei weitem nicht mehr so intensiv wie in der Zeit
der Schwangerschaft!
Mit
der Baby-Klangschale eröffnen sich hier wunderbare Möglichkeiten!
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Zwei
Prozent der Babys bereiten einige Monate nach der Geburt ihren Eltern eine
sehr schwere Zeit, gemeint sind hier die |
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Schreibabys
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Ihr Baby braucht auch nach seiner Geburt mit der Baby-Klangschale den Herzschlag seiner Mutter nicht missen!
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Keine
Klangschale kann mehr!
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Von
der Zeugung bis zur Geburt nimmt das werdende Leben ununterbrochen den
Pulsschlag und die Bauchgeräusche seiner Mutter wahr. Doch nach der
Geburt fehlt dem Baby nicht nur die schützende Hülle der Gebärmutter,
es fehlen auch die ganzen Bauchgeräusche. Das Baby fühlt sich
"machtlos", da es nur die eine Möglichkeit der Willensäußerung
hat:
schreien,
schreien, schreien!
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Üblicherweise
meldet sich ein Baby wenn es Hunger hat oder etwas in den Windeln ist und
sich dadurch nicht wohl fühlt.
Doch
so manche Eltern werden überdimensional auf ihre Nervenstärke geprüft,
indem Ihr Liebling sobald er nicht mehr schläft nur schreit, außer beim
Stillen. Diese Problematik geht durch alle Volksschichten. Selbst wenn vor
und in der Schwangerschaft dies auch in betracht gezogen wird, sollte es
dennoch dazu kommen, werden die Nerven auf das Äußerste in Anspruch
genommen.
Geben
Sie Ihrem Baby doch einfach
das Gefühl die Stimme seiner Mutter wahrzunehmen wie sie im Mutterleib,
in der Gebärmutter war. Hier geht es darum, die Stimme der Mutter und
auch andere Geräusche die es aus der vorgeburtlichen Lebensfase kennt,
dem Baby in erster Linie über den Körper und nicht über die Ohren bzw.
das Gehör zu übermitteln.
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Die
folgende Schilderung zeigt solch eine Begebenheit:
Nach vielen Jahre des Hoffens und Wartens wird man endlich Schwanger. Die
einzigen Gedanken sind, ist das Kind gesund und verläuft die Geburt ohne
Komplikation. Doch das Glücklichsein nach der Geburt wird je getrübt da
der neue Erdenbewohner mit seinen Lautäußerrungen nicht mehr aufhören
will. Kaum hat man angenommen, nun endlich ist der Liebling eingeschlafen,
schon fängt er wieder an zu weinen. Nein es ist nicht nur Weinen es ist
ein wahrhaftes Schreien.
Üblicher
Weise nimmt man an, das vermehrt in den ersten Lebensmonaten ein erhöhtes
Schlafbedürfnis besteht, da das Baby doch kontinuierlich all die neuen
Umweltreize verarbeiten muss. Man ist schon besorgt das kleine Köpfchen
zerspringt durch den Blutstau der durch das Schreien entsteht.
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Die
Ratlosigkeit nimmt noch zu, als man versucht, helfende Literatur zu
finden. Es werden jeweils in langen Berichten variierende Ratschläge und
Erscheinungsbilder geschildert, doch brauchbare Hilfen bleiben Mangelware.
Ohne die wort-wörtliche Mutterliebe könnte diese Belastung nicht
ertragen werden.
In
der Literatur - hat man das Gefühl - wird das sehr mechanisch betrachtet,
da die Diagnosen für schreiende Baby und Kinder wie folgt angegeben
werden:
Wenn:
das
Baby an mindestens drei von 7 Tagen mehr als 3 Stunden täglich schreit.
Wenn:
der
belastende Zustand dabei über einen Zeitraum von 3 Wochen hinausgeht.
Wenn:
das
Baby in der Nacht kaum länger als eine Stunde am Stück schläft.
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Auffallend
dabei ist jedoch, wird der Quälgeist dicht an den Körper genommen und
wird mit ihm dabei auch noch liebevoll zugeredet, so unterbricht er sein
schreien. Doch diese Freude wird
je zu Nichte, wird er wieder in sein Bettchen gelegt. Dass selbst auch die
Partnerschaft auf große Probe gestellt wird, kann nicht verschwiegen
werden.
Und
immer wieder kommt die Frage hoch: wo nur kann ich Hilfe bekommen.
Eine
Kurze Einschätzung des gegenwärtigen, des IST
Zustandes:
Es fehlt dem Kind der fühlbare Mutterschoß mit all seiner schützenden
Atmosphäre und seinen Geräuschen.
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Betrachten
wir die 9 Monate Schwangerschaft so sehen wir mehrere Faktoren die das
werdende Leben täglich 24 Stunden begleiten. Es ist als erstes die
schützende, auf gleichmäßiger Temperatur gehaltene Gebärmutter, die
dem werdenden Leben ein wohliges „Zuhause“ bietet. Schwerelos schwimmt
es in der sich behaglich anfühlenden Masse, von der es sogar noch ernährt
und mit Sauerstoff versorgt wird. Weiter sind es die ganzen Bauchgeräusche,
das durch die Adern strömende Blut und das gurren in den Därmen.
Sicherlich merkt es auch, wenn die Mutter wieder mal Bohnen oder Linsen
gegessen hat, die zwar viel und gutes Eiweiß haben, aber eben auch die
Wirkung der Winderzäugung. Als interne Schalleinwirkung kommt im starken
Maße nun auch die Sprache hinzu. Der Körper besteht aus 70 – 80 %
Wasser und Wasser leitet den Schall 4,25 mal so schnell wie die Luft.
Sobald die in Hoffnung stehende Mutter zu Sprechen oder zu Singen anfängt,
wird das neue Leben zusätzlich mit diesen Schwingungen konfrontiert. Hier
lässt sich’s gut Leben.
Doch
nach 9 Monaten (manchmal auch früher) wird dieses Zuhause zu eng und das
Baby muss nun sein bisherigen „Aufenthaltsort“ verlassen. Durch eine
enge Öffnung wird es in ein im vollkommen unbekanntes Umfeld gepresst. Wo
ist die Hülle, die mich bisher immer beschützte? Wo kommt nun meine
Nahrung her? Atmen muss ich nun auch selbst, aber das geht ja automatisch!
Und was ist das für ein Ding das ich ein paar Mal pro Tag am unteren Körperteil
fühle?
„Nein
mit diesem Zustand will ich mich nicht abfinden und daher mache ich
Meldung. Ich kann zwar noch nicht Sprechen aber dafür umso besser
Schreien. Das währe doch gelacht wenn ich nicht auf mich Aufmerksam
machen könnte. Die Zeit geht mir dabei gar nichts an. Ich will (so weit
es geht) den Zustand wie ich ihn in den 9 Monaten vor der Geburt hatte.“
Mit
diesem Wortlaut würde sicherlich das Baby sein Verhalten und seine
Situation begründen.
Ein
Baby muss seit seiner Geburt auf vieles was im Mutterschoß vorhanden war,
nun verzichten, dies bedingt für das kleine Geschöpf ein radikales umgewöhnen
an den neuen, jetzigen Zustand.
Für
die überwiegende Zahl der Babys geht dies ohne Komplikationen. Doch wie
das Geschehen zeigt, gibt es kleine „Rebellen“ denen dieses Umgewöhnen
zu brutal und zu schnell ging. Sie möchten sich einfach nicht mit dem
neuen Zustand abfinden.
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Fazit: Ein Baby kann sein Bedürfnis nur kundgeben, indem das es weint, wehklagt oder schreit.
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Hiermit lassen Sie Ihr Baby wort-wörtlich durch und durch in
Harmonie aufwachsen.
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Mit der
Klanschalentherapie neuester Generation
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Preise
und Lieferumfang |
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Da
gibt nur eine Überlegung:
Es muss versucht werden, wenn schon nicht die schützende Hülle der Gebärmutter,
so doch all ihre Geräusche dem Baby wieder zu bieten.
Das
erste Sinnesorgan was sich hier anbietet ist nun mal die
Frequenzwahrnehmung über den Körper, als weiteres dann auch das Gehör.
Die Schwingungswahrnehmung wird als erstes Sinnesorgan angelegt und es ist
auch als einziges ununterbrochen aktiv, wenn auch im Schlaf etwas geschwächt.
Um dies so naturnah wie nur möglich zu gestallten, reicht es nicht aus
diese Informationen dem Baby über den „Luftweg“ zu übertragen. Es
muss aus der Baby-Klangschale direkt auf das Baby einwirken. Nur so wird
dem kleinen Geschöpf das Gefühl vermittelt, weiterhin mit der Mutter
eins zu sein.
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Mit
der PRIMUSONA Baby-Klangschale
neuester Generation
Diese
Baby-Klangschale ist an einem Verstärker angeschlossen. Für die
Schallquellen gibt es dabei mehrere Möglichkeiten: So wohl von einer Fernübertragung
(schnurlos Mikrofon) als auch von einer Speicherkapazität (besprochenes
Band, speziell geprägte CD oder auch fertige CD z.B. Wasserrauschen) können
die Informationen stammen. Ganz wichtig ist, Die Bauchgeräusche
der Mutter, das sind der Herzschlag, das rauschen des Blutes, die Darmgeräusche
und die Sprache das über die Baby-Klangschale auf das Kleinkind zu übertragen.
Beispiel:
Beim sogenannten "Zahnen" das mit Schmerzen oder zumindest mit
Irritationen im Mund und Kiefer verbunden ist, ließen sich tröstende und
Beruhigende Texte auf einen Tonträger aufsprechen und dieses in
bestimmten abständen immer wieder abspielen.
Der
Schrei eines Babys ist immer ein Hilferuf, niemals Gängelei, auch wenn
man oft versucht ist, es dafür zu halten, es ist. Jeder Säugling ist
schon ein eigenes, manchmal auch eigenwilliges, selbstständiges Geschöpf.
Es hat nun mal nur die Möglichkeit, die Willensäußerung durch Schreien
kund zu tun. Doch bis man das Schreien eines Babys richtig zu deuten weiß
braucht es seine Zeit. Man fragt sich: Schreit es, weil es Hunger hat, ihm
etwas weh tut, weil es müde ist oder einfach nur aus Langeweile? Und wie
beruhigt man es am besten?
Doch
bei manchen Babys scheinen alle Theorien – warum schreit es nur – sich
in nichts aufzulösen und man betrachtet hilflos das kleine Geschöpf ohne
ihm helfen zu können.
Solche
Zeiten können nun der Vergangenheit angehören, da mit der
PRIMUSONA
Baby-Klangschalentherapie
neuester Generation die Lösung gefunden wurde.
Mit
dieser Baby-Klangschalentherapie
ist nicht nur das Baby zu beruhigen, es sind auch noch weitere wunderbare
Möglichkeiten in dieser Erfindung verborgen, diese wird der Erfinder
Ihnen gerne auf Anfrage erklären.
Mit dieser Baby-Klangschale von PRIMUSONA werden uns wunderbare Möglichkeiten
geboten, deren positiver Umfang momentan noch gar nicht voll abzuschätzen
ist.
Mehr
dazu auf Anfrage beim Entwickler und Erfinder.
Stichwort: PRIMUSONA-
Baby-Klangschale
Mit
dem PRIMUSONA-
Baby-Klangschale kann
folglich Mutter und Kind in
der Nacht endlich wieder Schlafen Schlafen
Schlafen!
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Diesbezügliche
Fragen beantwortet
Ihnen sehr gerne der Erfinder der Tontherapie PRIMUSONA G2000.
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Als Betreff bitte Baby-Klangschale
"Schreibaby" |

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Ja genau, dies ist wirklich
möglich:
Machen
Sie doch ganz einfach die Baby-Klangschale neuester
Generation
-
zu Ihrem ganz speziellen Babyflüsterer (aus speziellem Holz).
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Die
absolute Chance!
Ein wunderbarer Zusatzeffekt der PRIMUSONA Baby-Klangschalentherapie:
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Das gilt nun für alle Babys die einen
höheren Intelligenzquotient erreichen sollen, sofern ihre Eltern dies wünschen.
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Es lassen sich nämlich mit der
Baby-Sound-Schale nicht nur die PRIMUSONA CDs übertragen,
es ist ebenso gut möglich Vokabeln, Lehrsätze, Gedichte oder weiteres
mit Stimme Aufgenommene auf unseren jungen Erdenbewohner übertragen. Es
ist hiermit im wahrsten Sinne des Wortes möglich, die gewünschten
Mitteilungen dem Baby „FUEHLEN ZU LASSEN“.
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Eine fantastische Möglichkeit:
Die verantwortungsbewusste Mutti kann zum Baby sprechen, auch wenn sie
nicht in Babys Nähe ist, wenn sie zum Beispiel beim Einkaufen ist, oder durch
die Stadt geht.
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Die schwingende |

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| Baby-Klangschale, |
| die Baby - Klangschalentherapie |
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Ein wunderbares Geschenk für Ihr Baby, das ihm einen
fantastischen Vorsprung für sein Leben bereit hält.
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Wissen schon als Baby aufnehmen und das ganz einfach im Schlaf, eine
Möglichkeit die sich so mancher Erwachsene gewünscht hätte, wäre im
als Baby diese Möglichkeit zugänglich gewesen. |
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IQ
90
100
110 120
130 135
140
Fantastisch!
Ob
Ihr Baby ein Einstein oder Mozart werden kann, das kann hier nicht
beantwortet werden! Dennoch:
Nutzen
Sie doch ganz einfach die Gelegenheit mit der Baby-Klang-Schale
neuester Generation!
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Betrachten wir mal den Ablauf eines
Kindertages: Kurzgesagt ist es nur Wachsein, Schlafen und
Nahrungsaufnahme. Zwischendurch auch mal Meldung machen (schreien) wenn
die Windeln nicht gewechselt werden. Dies alles im laufenden Wechsel.
Nicht zu vergessen ist noch das Zunehmen an Gewicht.
Da fällt mir ein, es gibt doch auch
den Spruch: - - - und sie nahmen zu an Alter und Weisheit.
Mit dem Alter geht es wie wir von Tag
zu Tag feststellen können, so ganz von selbst. Doch mit der Weisheit, mit
dem was man weis? Mit dieser Beurteilung gibt es so manche
Schwierigkeiten. Im Hinterkopf meldet sich auch gleich der Satz: Warum
hast du nicht besser aufgepasst! Doch das Aufpassen und das Ganze sich
noch merken zu müssen, das ist schon eine gewaltige
Herausforderung.
Beim Philosophieren über die ganze
Schikane fällt da einem der Nürnberger Trichter ein. Mensch das währe
doch die Masche, so etwas zu verwirklichen. Nun, soweit sind wir
dennoch mit der Möglichkeit des Baby-Klangschale von PRIMUSONA gar
nicht entfernt.
Wird mit dem Baby eine Gespräch
angefangen, beginnen die meisten Erwachsenen mit den typischen Worten, da
da - di di - du du. Sicherlich denk sich das Baby da schon: was soll
dieser Quatsch, als ich noch in deinem Schoß war hast du doch ganz anders
gesprochen, warum jetzt diese undefinierbaren Wortbrocken, nur weil ich
mich noch nicht sprachlich äußern kann, macht ihr mit mir diesen
Quatsch.
Und da muss dem Baby absolut recht
gegeben werden. Denn alle, ich meine sämtliche Eindrücke aller
Sinnesorgane werden auch schon beim Säugling als Engramme
(Erinnerungsbilder) gespeichert.
Dieses Naturgesetz hat eine enorme positive Eigenschaft die
man wie folgt erklären kann: Werden wir (nicht nur das Baby) mit einer
Situation konfrontiert deren wir schon mal begegnet sind, bzw. ausgesetzt
waren, so wird nach der Ähnlichkeitsauslese das dementsprechende Engramm
abgerufen, um uns die damalige Erfahrung wieder vor „Augen“ zu halten.
Beruhend auf diesem Naturgesetz können wir unser Verhalten korrigieren
bzw. steuern.
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Doch beim Nachdenken über diese
Funktionsweise stoßen wir auf Gesetzgebungen die von uns noch nicht
einmal im geringsten bedacht wurden.
In der Embryonalphase nimmt das neue
Leben nur Schwingungen auf, die über die Gebärmutter und dem
Fruchtwasser übertragen werden. Die Einwirkung auf die restlichen
Sinnesorgane geschieht erst nach der Geburt.
Zurück zum Baby. Nehmen wir an, die
ersten 3 Monate dienen - nach den 36 Wochen der Geborgenheit - dem zukünftigen
Erdenbewohner noch zur Anpassung an dieses neue Umfeld. Es denkt
sicherlich, ist nur gut wenn man die meiste Zeit davon verschlafen
kann.
Aus Babysicht könnte nun folgendes
angenommen werden, legen wie angenommener Weise folgende Worte in den
Geist (nicht in den Mund, denn es kann ja noch nicht sprechen): Die
Stimme, was ich die meiste Zeit wahrnehme, war mir noch von der
Embryonalzeit geläufig, doch langsam erkenne ich nun nicht nur die
Stimme, sonder auch die Gesichter der Personen die mich hochheben, mich
trockenlegen mich umhegen, kurz und gut, sich um mich kümmern. Doch immer
noch ist das Schlafen meine Haupttätigkeit.
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Wie wird das im späteren Leben wohl
ablaufen. Ob ich in Zukunft weiterhin
so viel Schlafen kann? Doch es kommen auch andere Gedanken hoch! Da hat
man die Augen zu und schläft und hat so viel Zeit die man für das zukünftige
Leben besser nutzen könnte. Doch die großen Gestallten um mich herum
lassen mich da einfach nur schlafen. Ich darf gar nicht an das
lernen in der Schule denken, das unwillkürlich früher oder später auf
mich zukommt und dabei hätte ich jetzt so viel Zeit dazu.
Wer von uns würde solche Gedanken
einem Baby zutrauen, sicherlich keiner! Doch uns Erwachsenen ist es
gegeben darüber nachzudenken, ob diese Überlegung zu verwerfen, oder zu
nutzen ist. Das junge Gehirn ist noch nicht zugemüllt mit überflüssigen
Eindrücken. Jetzt können sich noch unbegrenzt Wahrnehmungen (Engramme)
einnisten die für späteres Leben unschätzbaren Wert beinhalten, weil
sie auch immer abrufbereit sein werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass das
Wissen im Schlaf ohne störende Einwirkungen übertragen werden kann.
Dabei ist die Schlafphase zum lernen
zu nutzen die Möglichkeit par excellence. Hierbei befindet sich das
Gehirn überwiegend in der Delta und Theta Phase. Das ist die Schwingung
von 0,1 bis 8 Hz. In diesem Frequenzbereich kann man annehmen, dass die
gelernten Informationen besonders gut aufgenommen werden. Gedichte, Lieder
und auch Rechenaufgaben aufgenommen
auf CDs und wiederholt mit
der Baby-Sound-Schale im Schlaf auf das Kind übertragen wird es
schon mal „abgespeichert“. In späterer Zeit dann im Wachzustand
wahrgenommen, ist sicherlich dann alles parat, so als hätte man es mit
viel Zeitaufwand und Fleiß unmittelbar erst gelernt. Der Satz: „Der hat
es leicht eine gute Zensur zu bekommen, der lernt alles wie im Schlaf, so
einfach“ bekommt hier nun eine ganz neue Einschätzung. Es währe doch
schade, diese Möglichkeit des frühen lernen´s nicht zu nutzen.
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Erkenntnisse aus dem Kindergarten
zeigen, dass als Beispiel bei Kindern unter 6 Jahren bei Fremdsprachen täglich
bis zu 30 neue Worte im Gedächtnis bleiben. Bei älteren Personen sind es
nur 1 bis 3 Worte.
Nehmen wir an, es wird nach dem 3.
Monat damit begonnen, dem Baby immer wieder bestimmte Gedichte oder sogar
Lösungen von Rechenaufgaben und Formeln zum hören angeboten, legen diese
Informationen schon den Grundstein für das Wissen in der Schule. Da das
Bewusstsein nie schläft (es ist nur das Tagbewusstsein das den Schlaf
braucht) besteht eine riesige Möglichkeit den IQ von 85 – 115
(wobei man mit einem IQ von 115 schon zu den 16 % Leistungsbesten gehört)
zu erhöhen. Im heutigen Wissenszeitalter ist (fast) alles vom Wissen abhängig
und daher das größte Kapital das der Mensch erwerben kann. Zudem ist es
noch zum Großteil unabhängig von den Kapitalmärkten und kann durch
Inflation nicht dezimiert oder verringert werden.
Kurz und bündig kann gesagt werden,
wir alle wissen, durch eine „gute Startposition fürs Leben“ ist das
„Rennen“ in der heutigen Zeit schon halb gewonnen.
Welchen Grund gibt es da, dieses
„Geschenk“ unserem Nachwuchs nicht zu gönnen?
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Eine
wissenschaftliche Arbeit für das auf diesen Seiten geschriebene gibt es
noch nicht. Vielleicht könnte das ja ein passendes Thema für eine
Doktorarbeit oder eine Art Studie sein!
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Gehörlos
aber in Zukunft nicht sprachlos!
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Das
Gehör ist einer der 5 Sinne, ist dieses durch Taubheit fehlend,
so sollte der Spürsinn, das Fühlen dementsprechend genutzt
werden.
Es sind 5 Sinne – Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten -
die uns die optimale Kommunikations-, Orientierungs- und
Bewegungsfreiheit mit unserer Umwelt gewähren. Ist das Gehör
gestört oder fällt es ganz aus, haben wir die Möglichkeit den
Tastsinn, das Gespür zu Favoritisieren. Nun geht es an die
Sprache zu ertasten, zu spüren, zu begreifen und zu fühlen im
wahrsten Sinne des Wortes.
Das Ablesen an den Lippen ist eine der
Verständigungsmöglichkeiten, doch vom gesprochenen Wort können nur ca. 30% tatsächlich
von den Lippen abgelesen werden. Es muss kontinuierlich über
Jahre hinweg erlernt und trainiert werden. Auch kann
es von einem Neugeborenen noch nicht verlangt werden. Daher ist
es ein Gebot der Stunde unserem gehörlosen Erdenbürger auf dieser Weise
eine Verständigungsebene zu schaffen und zu nutzen.
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Wenn
die deutsche Laut- und Schriftsprache für den Gehörlosen quasi eine
Fremdsprache darstellt und ein intensives Üben beansprucht, so könnte
die Qualität der nun erworbenen Lautsprache auf alle Fälle verbessert
werden. Somit ist für den gehörlosen - aber nicht gefühllosen - die
deutsche Laut- und Schriftsprache keine Fremdsprache mehr.
Einen wichtiger Unterschied ist, den es zu berücksichtigen gilt, ob die
Eltern auch Gehörlos sind, oder normal hören können. Bei gehörloser
Eltern erlernen die Kinder ab der Geburt die Gebärdensprache von ihren
Eltern als ihre Muttersprache. Es wurde beobachtet, dass Kinder bereits
Gebärdenzeichen anwenden können, bevor sie sich lautsprachlich ausdrücken
können. Schwierig ist es bei hörenden Eltern, hier sind die
Familienmitglieder aufgerufen, die Gebärdensprache mitzuerlernen.
Das Ablesen an den Lippen und die Gebärdensprache wird das Kind später
sowieso lernen. Doch bis dahin kann die Wahrnehmung für das Baby bzw.
Kind, auch durch das Spüren der Botschaft, eine wunderbare Ergänzung der
Verständigungsebene sein.
Konsonante
lernt der Gehörlose einigermaßen gut auszusprechen, doch bei Vokalen und
Hauchlauten wird es für ihn sehr schwierig, hier fehlt dann einfach die
Akustik!. Doch die Klangschale und später der Klangstuhl kann die Sprache
wunderbar übertragen. So wird der ganze Körper zum Hörorgan. Die Stärke
der Frequenzwahrnehmung kann durch den Regler unmittelbar gesteuert
werden. Bei Sprachversuchen hat sich gezeigt, dass Frauenstimmen, die ja
üblicherweise eine Oktave höher sprechen als der Mann, sich besser übertragen
lassen, als die Männerstimme.
Es sind in Deutschland im Durchschnitt täglich 2 Kinder die ohne
akustische Wahrnehmung geboren werden. Die Gebärdensprache wird meist
erst ab dem Schuleintritt eingeübt, doch die Zeit bis dahin kann schon
mal Dank der Baby-Klangschale PRIMUSONA für die
Verfeinerung der Aussprache genutzt werden.
Und
wenn es dem gehörlosen Kind danach ist, kann es über die Klangschale PRIMUSONA
sich Märchen vorlesen lassen oder auch ganz normale Musik hören.
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Sie
sehen, ob Wort oder Musik, hier bekommt nun der Gehörlosen für beides
eine Chance.
Sie
sehen, die Tontherapie PRIMUSONA G2000 bewirkt was!
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Sie
haben hier eine wunderbare Möglichkeit für Ihr Baby die Startmöglichkeit
in sein neues Leben so optimal wie nur möglich zu gestalten.
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Was
Hänschen nicht lernt -
lernt Hans nicht mehr!
(oder nur erschwert)
Wie
weit über die Psychogenetik hier weitere Vorteile gebildet werden können, ist
vielversprechend. Hier ergeben sich viele wunderbare Möglichkeiten |
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Diese
universellen Möglichkeiten erklärt Ihnen gerne der Erfinder der
Tontherapie PRIMUSONA G2000 in einem persönlichen Gespräch.
So manches ist auch zu lesen in dem (noch zu erscheinenden)
Buch:
Liebe
Mammi,
hurra ich komme!*
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Liebe Eltern, Sie können
Ihrem Liebling wirklich keine bessere Ausgangsposition für sein NEUES
Leben bieten!
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Bitte
denken Sie
immer daran,
es ist Ihr
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Preise
und Lieferumfang |
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Oder
kümmert es Sie nicht, welchen IQ Ihr Liebling im späteren Leben hat?
Es ist der gleiche Samen, der unter verschiedenen Ausgangspositionen sich
dementsprechend entwickeln kann. Auch ein Bonsai währe unter anderen Umständen ein großer Baum geworden!
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Durch und
durch in Harmonie aufwachsen
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Sie
sehen, kein Lebewesen braucht auf die Schwingungen der Tontherapie PRIMUSONA
G2000 verzichten. |
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Alle
Lebewesen können in diesen Genuss kommen!
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Diesbezügliche
Fragen beantwortet
Ihnen sehr gerne der Erfinder der Tontherapie PRIMUSONA G2000 .
Als Betreff bitte Baby-Klangschale
"IQ"
angeben, Danke.
*
Autorin: Monika Nayer
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