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Interessante Aussage über Chakraenergie

Auch die Chakraenergie kann mit dem Klangstuhl und der speziellen CD aus der Thontherapie PRIMUSONA G2000 angeregt und aufgebaut werden.

Sie sind in der Tontherapie als Elemente-Sitzungen beschrieben.
  

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.
 
 ps717 Lebenskraft - Äther - Freie Energie
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Auszüge aus dem Buch "Der Puls der Dinge", Walter Zürcher, Verlag
Hermann Bauer, Freiburg im Breisgau, 1990

Seite 40
4. Lassen sich Chakras messen?
So deutlich auch die Spuren von Kenntnissen der Chakras in der europäischen Kultur sein mögen, eine Frage wird gerade hier von besonderem Interesse sein. Sie lautet: Lassen sich Chakras messen? Fast gleichzeitig und voneinander unabhängig veröffentlichten zwei Autoren in den Jahren 1976 und 1978 Berichte über Forschungen zu Methoden einer physikalischen Messung von Chakras. David Tansley fand mit Hilfe eines radionischen Geräts, das von Georg de la Warr und seiner
Frau 1933 entwickelt worden war, heraus, dass im Falle psychischer und endokrinaler Störungen die belebenden astralen Energien am Eintrittsort des Chakras zurückgestoßen werden. Sind die Barrieren beim Chakraausgang, im Bild des Rades gedacht, bei den Speichen zu suchen, entsteht Überdruck. Die gestauten Kräfte brechen sprunghaft und arhythmisch in den Ätherleib, bringen das endokrine System aus dem Gleichgewicht. 
Der japanische Priester und Physiologe Dr. Hiroshi Motoyama entwickelte einen Feldsensor, mit dem er Chakras messen, und ein" Gerät, mit dem er den Zustand der Meridiane feststellen konnte. Als Kind von der Hellseherin und Prophetin Odaisana adoptiert, betrieb er umfassende Studien der östlichen Hauptreligionen. Er wurde selbst hellsichtig und entwickelte eine solch subtile Wahrnehmung, dass er die Chakras und die feinen Energieströme, die in sie einfließen, sehen und seine Beobachtungen mit den Ergebnissen der Messgeräte vergleichen konnte. Bewiesen werden konnte, dass geistige Konzentration, also eine nichtmaterielle Ursache, materielle Wirkungen hat.

Seite 67
Von allen Übungen dürfte die nun folgende die wirksamste sein, wenn es gilt, die eigenen Heil-, Lebens- und Liebeskräfte zu stärken. Mantak Chia verwendet allein zu ihrer Beschreibung dreizehn Buchseiten. Er rührt an das Geheimnis des inneren Lächelns, das in den besten Buddhastatuen offenbar wird. Solange unsere Kiefer zusammengepresst, unser Nacken und Rücken steif seien und der Magen in Aufruhr, werde es uns nicht gelingen, die Chi-Energie fließen zu lassen und den Energiekreislauf herzustellen. Ein tiefer und bleibender Entspannungszustand könne nur erreicht werden, wenn bis in die innersten Körperteile ein Gefühl des Friedens erschaffen würde: "Nur wenn unsere lebenswichtigen Organe wie Herz, Lunge, Leber, Niere und Magen, Nerven- und Kreislaufsystem sich entspannt fühlen, ist auch unsere Seele heiter. Die alten taoistischen Meister entdeckten ein einfaches Geheimnis, um diese Organe anzusprechen, das >innere Lächeln<. Ein echtes Lächeln ist ein Zeichen der Liebe, ein Übermittler von Energie. Er wirkt wärmend und heilend wie Musik. Ein Mensch, der nicht lächeln kann, ist wie eine Gitarre, auf der nicht gespielt wird: Die Gitarre steht in einer Ecke, das Holz verzieht sich, und die Saiten werden locker. Nach und nach bekommt sie Sprünge und zerbricht. Genauso verliert der Mensch, der nicht lächelt, seine Fähigkeit, Liebe zu geben und Liebe zu empfangen. Im alten China lehrten die Taoisten, dass ein andauerndes inneres Lächeln, ein Lächeln zu sich selbst, Gesundheit, Glück und ein langes Leben sichert. Warum? Sich selbst zulächeln ist wie ein Baden in Liebe: Du wirst dein eigener bester Freund. Wer mit einem inneren Lächeln lebt, lebt in Harmonie mit sich selbst. Lächle deinen lebenswichtigen Organen Liebe zu. Ein gesunder Körper ist dem Stress des modernen Lebens gewachsen und kann ihn sogar als kreative Herausforderung annehmen. "28
Mit den richtigen Tönen und Frequenzen von PRIMUSONA geht es immer nach oben.
Seite 156
Der Wiener Dr. Karl Freiherr von Reichenbach (1788-1869), Chemiker und Industrieller, Entdecker des Paraffins und Kreosot, ging nüchtern und mit naturwissenschaftlicher Methodik an die Frage des geheimnisvollen Fluidums heran. "Was wahr ist, ist eine Macht; nicht dadurch erst, dass es gesagt wird, sondern dadurch, dass es ist! " war sein Leitmotiv. Er hielt den Begriff "tierischer Magnetismus" für verunglückt und führte den Namen "Od" ein, weil er, wie er gesteht, nur sicher wisse, dass dieses "kosmische Dynamit" bestimmt nicht mit den bekannten physikalischen Formen explosiver Kraft wie Gravitation, Magnetismus, Elektrizität, Wärme oder chemischen Kräften identisch sei. Er vermutet, Od halte die Mitte zwischen Magnetismus, Elektrizität und Wärme. Den Namen Od leitet er ab von Sanskrit va (wehen; lat. vado, altnord, vada = ich gehe schnell, eile dahin, ströme fort). Damit hängt wodan (das Alldurchdringende) zusammen; personifiziert wird es als Gott Wodan/Odin. Die grundlegende Schwierigkeit bei der Erforschung war, dass sich für Od kein Isolator finden ließ, Od sich nicht isolieren ließ. Er habe deshalb kein "Odoskop" entwickeln können. Mangels eines Messgeräts wählte Reichenbach, der selbst nicht hellsichtig war, sensitive Personen als "Mimosen". Er gibt viele Merkmale, Verhaltensweisen und Empfindlichkeiten der Sensitiven an, die in der Regel alle zugleich bei einer Person vorkommen, wie Allergie gegen die gelbe Farbe, Spiegel, bestimmte Metalle, geschlossene Fenster in Eisenbahnen oder Menschenansammlungen. Reichenbach hatte offenbar keine Mühe, solche Sensitive zu finden. Er fand Hunderte von Versuchspersonen, darunter Ärzte, Physiker, Mathematiker, Chemiker, Philosophen und einen Professor der Botanik. In einer Doppeldunkelkammer im dunklen Schlosskeller von Reisenberg bei Wien machte er Tausende von systematischen und originellen Versuchen und Kontrollversuchen. Er teilte die Sensitiven in drei Gruppen ein: sensitiv, mittel- und hochsensitiv. Die Hochsensitiven konnten oft schon nach Sekunden oder wenigen Minuten in der Dunkelkammer das farbige Leuchten des Odlichtes wahrnehmen; die schwach Sensitiven brauchten dazu manchmal Stunden und sahen nur graue Nebel und Strömungen. Vermutlich wusste Reichenbach nicht, dass indische Yogis sich tagelang in tiefe Keller und Höhlen zurückziehen, um die Aura zu meditieren. Pech hatte die Wiener Gesellschaft der Ärzte, die 1851 den Unsinn der Odologen entlarven wollten. Der beauftragte Arzt Dr. Löw war, ohne es vorher zu wissen, selbst sensitiv und sah mit eigenen Augen das Leuchten des Ods. Beim Bergkristall fühlten die Sensitiven an der Spitze einen kühlen, angenehm anregenden Hauch und am angewachsenen Ende einen unangenehmen, widrigen lauwarmen. In der Dunkelkammer sah die hochsensitive Angelika Sturmann "... dass der ganze Körper des Kristalls in einem feinen Licht durch und durch erglühe und dass über seine Zuspitzungen ein handgroßes Leuchten emporströme, blau, beständig scintillierend, tulpenförmig, oben in einen feinen Dunst sich verlierend. Wenn ich den Kristall umkehrte, so sah sie über dem ändern, stumpfen Ende des Kristalls einen dumpfen, rotgelben Rauch sich erheben. "96 Dieses Gesetz der Polarität, kühl-lau, angenehm-unangenehm, blau-rotgelb, trat ohne Ausnahme bei allen späteren Versuchen auf. Ein Kupferdraht, der mit einem Ende durch ein enges Loch ans Sonnenlicht geschoben werden konnte, umhüllte sich sofort in der Dunkelkammer mit einem feinen Lichtschein und strömte am Ende flammenartig und fingergroß aus. Hielten die Sensitiven einen Glasstab in die Spektralfarben eines Prismas, empfanden sie den Stab bei violett/blau als kühl und angenehm, bei grün neutral und bei gelb/rot als unangenehm lau. " Von einem etwa fünfzig Kilogramm schweren, nach oben gestellten Hufeisenmagneten strömte das Odlicht in zwei Säulen zur Decke empor, wo sie einen Fleck mit etwa einem Klafter Durchmesser erhellten. Nach einiger Zeit wurden Einzelheiten an der Decke sichtbar. Eine dazwischen gehaltene Hand warf Schatten. Gegenstände wurden wie von einer Flamme umströmt. Durch Hineinblasen zerflackerte das Odlicht. Durch Brenngläser ließ es sich konzentrieren. Zwei sich überkreuzende Strahlen durchdringen sich ohne Störung. Der Magnet selbst ist von feiner weißer Glut erfüllt. Dem durchschnittlich sensitiven Botanikprofessor stellte Reichenbach Topfpflanzen in die Dunkelkammer. Zuerst erschien nur eine verschwommene graue Wolke, dann zeigten sich hellere Stellen und zuletzt fein leuchtend die Formen und Farben so deutlich, dass er die Pflanzen identifizieren konnte. Am stärksten leuchteten die Fortpflanzungsorgane, weniger hell der Stängel und am schwächsten die Blätter. Auch Tiere, beispielsweise Schmetterlinge, wurden sichtbar, ebenso der Leib von Reichenbach und der Sensitiven selbst. An den Fingern strömte Od aus, etwa eine halbe bis ganze Fingerlänge weit. Die rechte Hand erschien blau, die linke gelb-rot, die rechte Körperhälfte blau, die linke gelb-rot. Bei Berührungen und Massagen wurden die gegenpoligen Kontakte als anregend und wohltuend empfunden, die gleichpoligen als unangenehm und abstoßend. Solche Erkenntnisse werden unter anderem in der Polarity-Massage angewendet. Bei magnetischem Bestreichen - ohne physischen Kontakt -wurde sichtbar, wie das Od in feurigen Büscheln abstrahlte und der aufnehmende Körper mit Aufleuchten antwortete. Hochgradig Sensitiven gelang es über Distanzen von mehr als dreißig Schritten zu bestrahlen. Über die Heilwirkung des Ods schreibt Reichenbach bemerkenswert nüchtern und, wie es scheint, auch für unsere Zeit noch aktuell: "Fragen Sie mich aber nach dem wirklichen Gewinne, die die Heilkunde aus dem odischen Streichverfahren zieht, so hege ich zwar die Überzeugung, dass er unermesslich groß werden kann, wenn die Physik und Physiologie des Odes erst entwickelt sein wird, verberge jedoch nicht das Bekenntnis, dass er mir bis jetzt noch ziemlich eingeschränkt und unsicher erscheint. Hört und liest man die Magnetiseure, so sind sie freilich, wie Mesmer schon vor dreißig Jahren, so noch heute im Stande, fast alle Krankheiten zu heilen. Jeder Arzt, zu welcher Schule er immer gehören mag, bildet sich ein, wenn der Kranke gesundet, er und seine Kunst allein habe ihn geheilt: Warum sollte der magnetische Arzt weniger Selbstzufriedenheit nähren? Wir ändern wissen wohl, dass unter zwanzig Genesenen neunzehn von selbst oder wohl trotz des Arztes wieder auf die Beine kommen. Soviel indes habe ich im allgemeinen als sicher gefunden, dass auf jedem Fleck des menschlichen Körpers, auf welchen man eine Han legt oder bewegt, und zwar in odungsgleichnamiger Paarung, eine Steigerung der Lebenstätigkeit statthabe, und zwar nicht nur eine oberflächliche, sondern eine, die bald tief hineinwirkt bis auf die innersten Organe. Wo also örtliche Erschlaffung statthat, dahin kann man Belebung und erhöhte Tätigkeit leiten. Dies ist ein großes und viel umfassendes allgemeines Ergebnis, das einsichtige Ärzte zu würdigen wissen werden. In Krankheiten, die mit Somnambulismus, Katalepsie, Mondsucht und ähnlichen Nervenzuständen verbunden sind, zeigt sich die odische Behandlung überraschend wirksam. Im besondern als dann erachte ich den Einfluss des Odes auf Krämpfe für entschieden: ich habe sie unzählige Male willkürlich gestillt und willkürlich hervorgebracht. " Öffnet man eine Champagnerflasche, schießt ein Feuerstrahl zur Decke, und die Flasche glüht weiß auf. Die Sage vom Weingeist scheint doch begründet. Stellt man Drähte in Schwefelsäure, geraten sie in Glut, und aus den Enden treten in der Luft schwache Flämmchen wie bei Kerzen heraus. Fäulnis, Gärung und Verwesung sind mit Leuchten, Phosphoreszieren verbunden. Wer denkt da nicht an all die Sagen und Märchen aus den Hochmoorgebieten? Auf Gräbern kürzlich Verstorbener sahen die Sensitiven feurige Wolken aufsteigen. Musikinstrumente, zum Beispiel der Resonanzboden einer Geige, leuchten beim Spielen auf; beim Weiterspielen wird nach und nach der ganze Raum erhellt. Wasser lässt sich durch Musik odisch aufladen. Je nach odischer Ladung empfanden die Sensitiven das Wasser als anregend und kühl oder lauwidrig bis zum Erbrechen. Beim Überschreiten einer Wasserröhre, deren Verlauf nur Reichenbach kannte, spürten die Sensitiven deutlich etwas in den Füßen bis zu den Knien. Damit waren auch die Wasserschmecker und Pendler rehabilitiert. Auch Metalle in Kisten konnten die Sensitiven identifizieren. Nach und nach zeigte sich, dass es überhaupt keinen Gegenstand gab, der nicht mehr oder weniger odisch war, das Od weiterleitete oder gar aufgeladen werden konnte. "Alles also leuchtet, alles, alles! Wir sind in einer Welt voll leuchtender Materie. Am schwächsten leuchten lockere Körper wie Baumwollzeuge! Wollgewebe, Holz, Lehm; alle Steine sind licht; am hellsten unter den amorphen Körpern leuchten die Metalle. " 
Damit wird die Sache für die Forschung schwierig. Alles hat Od, jedoch konnte Reichenbach eine Differenzierung beim Od, außer einer rein quantitativen und qualitativen in Od-positiv und Od-negativ, nicht finden. Durch Schulung konnte die Sensitivität wesentlich gesteigert werden, zum Beispiel bis zur Wahrnehmung beziehungsweise Identifizierung von Metalllegierungen. Der große Chemiker Berzelius war stark davon beeindruckt, als er 1845 von Reichenbach persönlich erfuhr, dass eine unwissende Sensitive nach einer Stunde allein die vorgelegten chemischen Elemente nach der Empfindung, ob sie mehr oder weniger kühl oder lau waren, ordnete und dies fast genau die Reihenfolge der Affinitätsstärke zum Sauerstoff ergab die elektrochemische Reihenfolge. Dazu hatten vorher die begabtesten Chemiker fünfzig Jahre Arbeit benötigt. Als Berzelius öffentlich die Forschungen von Reichenbach anerkannte, erwiderte der damals führende Physiologe Du Bois-Reymond mit dem wahrhaft wissenschaftlichen Gegenargument, Berzelius habe eben im Alter den Verstand verloren. Reichenbach machte noch eine Entdeckung, die in ihrer Bedeutung offenbar auch in den Kreisen der Odforscher nicht genügend erkannt und weiter verfolgt wurde: Wenn das Od nicht strömt oder unruhig flackert, lagert es sich in immer gleicher Art in den Raum ein. "Und als ich mich um die Lagerungsordnung erkundigte, er- , führ ich, dass zuunterst immer Rot sich absetzte, von vielen Rauch- | Schwaden getrübt; dass auf diesem Brandgelb, dann hochgelb, dann , blassgelb, darauf zeisiggelb und grün erscheine, dass dies in Blau übergehe, erst in helles, dann in dunkles; und das zuoberst veilchenrot erscheine, was endlich in rauchigem Dunst sich verliere und alles mit kleinen, hell leuchtenden Fünkchen oder Sternchen untermischt sei. Alle hochgradig Sensitiven schilderten ihn - den Anblick des prismatischen Spektrums - als das Prachtvollste, dessen sie je in ihrem Leben ansichtig geworden. "97  

Durch Aufsetzen von Eisenzinken auf den Magneten gelang es, die aufsteigenden Farbsäulen zu trennen, zum Beispiel mit vier Zinken vier verschiedene Farben zu erzeugen. Drehte Reichenbach den Magneten um seine Achse, wanderten die Farben nicht mit, sie blieben an der ursprünglichen Stelle. Die Ordnung der Farben war von den Himmelsrichtungen abhängig. Blau war immer im Norden, Gelb im Westen, Rot im Süden und Grauweiß im Osten. Beim Drehen einer quadratischen Platte kamen im Nordwesten Grün, im Südwesten Orange, im Südosten Graurot und Nordosten Violett zustande. Bei einer runden Eisenscheibe erschien ein Kreisregenbogen. Vom Rande der Platte strömte Licht aus, und zwar von Norden ausgehen über West, Süd zu Osten und wieder zum Norden. Eines der praktischen Ergebnisse, die Reichenbach durch diese Kraftrichtungsordnung erkannte, war, dass Schlafen am gesündesten und heilsamsten ist, wenn der Kopf nach Norden gerichtet ist. Sensitive konnten diesen inneren Kompass für die Orientierung im Raum benützen. Dies könnte auch ein Licht auf das Orientierungsvermögen von Vögeln und ändern Tieren werfen.

Seite 210
Im Juni 1988 veröffentlichte die renommierte naturwissenschaftliche Zeitschrift Nature eine zwei Jahre lang zurückgehaltene Forschungsarbeit des Biologen und Zellforschers Professor Jaques Be-neviste von der Universität Paris. Darin scheint der biochemische Nachweis dafür erbracht, dass Wasser auch bei extremer Verdünnung (= Potenzierung) die Wirkung eines beigefügten Stoffes speichern und beibehalten kann, wenn das Wasser beim Potenzieren geschüttelt wird. Die in konventionellen Vorstellungen gefangenen Naturwissenschaftler und Pharmazeuten sehen ihr "Weltbild" und ihr Geschäft bedroht. Sie wehren gegenwärtig in grotesker Weise die Zumutung ab, Wasser sei fähig, chemische Wirkungen als Information zu speichern und wirksam zu erhalten, auch wenn keine chemischen Stoffe zugesetzt wurden.
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Seite 211
Über den Wärmeäther...
Beim Aaronsstab konnten Forscher am männlichen Abschnitt des Kolbens Temperaturen bis zu 43,5 Grad messen bei 24 Grad Umgebungstemperatur. Die Atmungswärme bei Schneeglöckchen und Krokussen lässt den darüber liegenden Schnee schmelzen. Vögel, Symbole für lebendige, wärmende Gedanken, bevorzugen im Flug die wärmeätherischen Felder in der Luft. ...

Seite 212
Man kann mit allen möglichen Wärmetherapien und Wärmezufuhr von außen einiges erreichen wie mit Sauna, Bewegung, Massagen, Öleinreibung, künstlichem Fieber usw. Aber der wirkliche Ursprung geht auf die mangelnde Ichkraft zurück. Das Lebens- und Liebesfeuer kommt als glühende Begeisterung, wärmender Gedanke und Gefühl für ein sinnvolles Leben in den Menschen hinein, macht sich als Herzenswärme, Mitgefühl und lebhaftes Interesse für seine Umwelt und Mitmenschen bemerkbar. Selbstsucht, Neid, kalte Intelligenz und Gleichgültigkeit führen zu Seelenerkältung. Der Organismus vermag dann nicht einmal die von außen kommende Wärme im physiologischen Prozess in Blut- und Seelenwärme umzuwandeln, den Geist für das Weltenfeuer zu öffnen. Natürlich kann man auch hier übertreiben, versengenden Leidenschaften verfallen, schwärmerisch jedem Strohfeuer nachjagen. Der Schmied, Metallgießer und Töpfer sind Leitbilder für den angemessenen Umgang mit dem Feuer.

Seite 261
In den Mysteriendramen hat Rudolf Steiner eine Vril-Maschine, die so genannte Strader-Maschine, beschrieben. Mit dem Biologen Ehrenfried Pfeiffer machte er um 1921 herum mehrere Experimente, um herauszufinden, ob die geistige Welt einwillige, diese Äthermaschine der Menschheit zur Verfugung zu stellen. Die Zeit war noch nicht gekommen. Pfeiffer musste über die Einzelheiten Stillschweigen bewahren. Die Pläne und Modelle wurden vernichtet. Bekannt ist, dass auch Uranpecherz verwendet wurde. Hans Kühn macht noch weitere Angaben: ". Verwendung fanden zwei Halbkugeln aus Antimon, eine aus Nickel, die vierte war hälftig aus Kupfer. Die andere sollte durch ein Metall ergänzt werden, das damals noch nicht gefunden worden war. Unter dieser Doppelschale hingen dünnste Fühlorgane aus so genannten Goldschlägerhäutchen (1000 mm stark). An der vierten Seite eines Bleikreuzes sollte eine Spitze aus Uranpechblende montiert werden. Die Verbindungen zwischen den sechs Spitzen bestanden zum Teil aus Kupfer, teils aus Zinn. Von einer Schale zur gegenüberliegenden führte eine spiralförmige Glasröhre. Noch geheimnisvoller waren die drei Zusatzgeräte, von denen eines ein Glasgefäß mit eingehängtem oder eingeschmolzenem Platindraht darstellte, das zweite eine Lemniskate aus Glasrohr, oben mit einer Kohlenspitze versehen, die über sich eine kleinere Kupferschale hatte. Das dritte Gebilde sollte in horizontaler Ebene wiederum vier Uranspitzen besitzen. Die Form des Gerätes deutet darauf, dass es sich drehen könnte. Elektrizität sollte abgehalten werden..." 216 
Andere Forscher sind auf das Prinzip des Äthermotors gestoßen wie der schon erwähnte Wilhelm Reich. In der Psychotronik des Ingenieurs Robert Pavlita aus Prag, wo Metallteile je nach ihrer Form und Legierung psychisch aufgeladen werden und als Biogeneratoren zum Teil unheimliche und gefährliche Wirkungen haben, sind weitere Ansätze zu finden. Bis jetzt hat sich Pavlita bezeichnenderweise geweigert, das Geheimnis der Technik des Aufladens bekannt zu geben. Der geniale Viktor Schauberger hat den Implosionsmotor entwickelt, der nicht mit Schwere-, sondern mit Leichtekräften (Äther) arbeitet. Auch er fand keine Arbeitsbedingungen und moralisch genügend qualifizierte Mitmenschen, seine Maschine der Menschheit zu übergeben. Rudolf Steiner warnte seine Schüler 1913, wenn die Strader-Masschine, die mit Lebensäther arbeitet und Elektrizität in heilsame Bahnen leitet, nicht in den nächsten 20 Jahren (genau bis zum Jahre 1933!) einsatzfähig sei, würden die ahrimanischen Gegenbilder der untersinnlichen Welt ihre zerstörerischen Erfindungen durchsetzen. "... die Stunde der großen Entscheidung ist da. Entweder werden sich die Menschen entschließen, die Spiritualität zu haben... oder der Untergang des Abendlandes ist sicher. Kein Hoffen, kein fatalistisches Sehnen eines von selbst kommenden Besseren kann helfen. Die Menschheit ist einmal in eine Epoche der freien Benützung ihrer Kräfte eingetreten, und die Menschheit muss diese freien Kräfte wirklich handhaben. Das heißt, die Menschheit muss selber entscheiden, ob sie die Spiritualität haben will oder ob sie sie nicht haben will. Wird sie sie haben wollen, dann wird ein Fortschritt der Menschheit möglich sein. Wird sie es nicht haben wollen, dann ist der Untergang des Abendlandes besiegelt, dann wird unter furchtbaren Katastrophen eine ganz andere Fortentwicklung der Menschheit stattfinden müssen, als sich viele träumen lassen. "217
Der geniale und berüchtigte Visionär, Elektrotechniker, Erfinder und Nobelpreisträger Nikolas Tesla (1856-1943), Entdecker der Hochfrequenzströme (Kirlian-Photos) und der Leuchtgase (Neon- und anderes Licht), konstruierte 1931 einen Automotor mit einer 180 Zentimeter langen Antenne, der seine Energie aus der "Luft" bezog. Das Auto musste nie betankt werden, war abgasfrei und erreichte eine Geschwindigkeit von 150 Kilometern. Tesla hat das Geheimnis mit in sein Grab genommen - oder hat er es mitnehmen müssen? Henry Morray, Elektrotechniker, führte ab 1915 eine Lampe vor, die ebenfalls die unsichtbare Wellenenergie des Kosmos nutzte (Radiant Energy). 1937 waren es vierzig Einhundert-Watt-Lampen, von denen es Photos gibt. Morray überlebte drei Mordanschläge nur, weil er schneller und besser schießen konnte als die Attentäter. Morray verwendete für seine Energiepumpe Germanium, das später für die Transistoren wichtig wurde, und vermutlich das noch fehlende Metall für die Strader-Maschine. Tesla machte 18997 1900 das Colorado Springs-Experiment mit den von ihm so benannten "rhythmischen Schwingungen", das sind stehende Wellen. Die Ergebnisse veranlassten ihn dazu, den Plan eines "Weltenenergie- und Kommunikationssystems" zu entwickeln. Energie könnte damit an jedem Ort der Erde billig und drahtlos empfangen werden. Mit entsprechend aufgestellten Sendern kann man auch Erdbeben auslösen oder das Wetter beeinflussen. 1905 wurde Tesla von seinem Geldgeber, dem Bankier Morgan aus dem Hochfinanzimperium, gestoppt. Die neuesten Berichte machen es wahrscheinlich, dass sowohl die USA wie die UdSSR mit solchen oder ähnlichen der Öffentlichkeit bis heute so gut wie unbekannten Kräften experimentieren und unter anderem den Vulkanausbruch des Mount Helen auslösten, merkwürdigerweise nach 123 Jahren der Ruhe. 123 ist eine Zahl, die den Ägyptern als "...ein Ausdruck für das der Welt vom Götterdenken vorbestimmte Entwicklungsprinzip galt. Tesla bekämpfte Einsteins Relativitätstheorie und setzte dafür eine "dynamische Theorie der Gravitation". Dieses kosmische Kraftfeld setzt alle Weltkörper in Bewegung. Darauf gehen die Begriffe "Schwerkraftfeld" oder "Tachionenenergie" als Nullpunktenergie, Energie des Vakuums, Hyperenergie oder Antigravitation zurüclG21^ Der "Tachionenkonverter" soll dieses Schwerkraftfeld anzapfen können und ist patentiert. In einem Einfamilienhaus kann ein solcher Konverter mit der Kapazität eines Atomkraftwerkes untergebracht werden. Aus undurchsichtigen Gründen konnte der Konverter an der Messe in Hannover 1984 nicht ausgestellt werden. Was auf den ersten Blick als Mittel zur Lösung aller Energieprobleme erscheint, könnte sich tatsächlich als die schwerste Bedrohung und Versuchung der Menschheit erweisen. Schon Rudolf Steiner warnte vor den Schwingungsmaschinen: "... aber alles tendiert darauf hin, dass die noch unvollkommenen, primitiven Maschinen allmählich solchen werden, die auf Schwingungen beruhen: wo irgendetwas schwingt und wo Schwingung durch Oszillation, durch periodisch verlaufende Bewegungen der Effekt der Maschine erzielt wird. Auf solche Maschinen läuft alles hinaus... dann werden die Schwingungen, die auf dem Erdball durch die Maschinen erzeugt werden. Diese kleinen Erdenschwingungen werden so verlaufen, dass mittönt, mitschwingt mit dem, was auf Erden geschieht, dasjenige, was über der Erde ist; dass unser Planetensystem in seinen Bewegungen mitschwingen wird müssen mit unserem Erdensystem, wie das Mitklingen einer entsprechend gestimmten Saite, wenn eine andere in demselben Raum angeschlagen wird. Das ist das furchtbare Gesetz des Zusammenklingens der Schwingungen, welches sich erfüllen würde, ... und dadurch auf der Erde ein mechanistisches System erzeugt werden könnte, das genau eingepasst ist in das mechanistische System des Weltenalls. Damit würde alles, was Luftwirkung ist, Umkreiswirkung ist, und alles, was Sternenwirkung ist, in der Menschheitszivilisation ausgerottet werden. Das, was der Mensch zum Beispiel erlebt durch den Jahreslauf, das, was er erlebt, indem er mitmacht das sprießende, sprossende Leben des Frühlings, das sich ertötende Leben des Herbstes, das alles würde seine Bedeutung für den Menschen verlieren. Es würde die menschliche Zivilisation durchtönen das Geklimmgeklapper der schwingenden Maschinen und das Echo dieses Geklimmgeklappers, das aus dem Kosmos herein auf die Erde als eine Reaktion des Erdenmechanismus strömen würde. "221
Das soll nicht heißen, dass diese Schwingungsmaschinen von vorneherein verdammt werden sollen oder dass es keine Möglichkeit gäbe, sie unschädlich einzusetzen. Aber bevor man sie einsetzt, muss man wissen, wie man es zu tun hat. Die Griechen haben nicht zwischen Gift und Heilmittel unterschieden, weil letztlich beides das gleiche ist und erst deren Anwendung (techne), Dosierung, das Wissen und der moralische Wille entscheidet, ob es zerstörend oder aufbauend wirkt. Es gibt noch viele andere naturwissenschaftliche Ansätze, die thematisch in die Ätherwelt führen, die hier nur erwähnt werden können, wie beispielsweise das "dynamische Raumfluidum" des italienischen Ingenieurs Marco Todeschine, der den Raumäther mit einer Pumpe auch experimentell nachweisen konnte. Begriffe wie "Biofeld", "Biogravitationsfeld", "Energiekörper", "Bioplasma" entsprießen immer häufiger den Denkversuchen holistisch orientierter Naturwissenschaftler. Die Biologen erkennen den sachlichen Hintergrund und die Berechtigung des mit diesen Ausdrücken Angesprochenen und geben offen zu, dass die Formgebung des Lebewesens, die Morphogenese, ein großes Rätsel ist. Ein gewisses Aufsehen erregte der englische Biologe Rupert Sheldrake mit der Hypothese des "morphogenetischen Feldes". Diese durch morphische Resonanz veränderbaren Felder jenseits von Zeit und Raum sollen die Gestalten der Lebewesen bestimmen. Sie sind eine Art Lebenserfahrungs- und Gestaltengedächtnis, aus der die Lebewesen mit Hilfe der Gene die Bauanweisungen abrufen. Sheldrake postuliert, dass, je länger Lebens- und Gestaltungsprozesse, Lernvorgänge vorkommen, dies im morphogenetischen Feld umso stärker verankert wird und unabhängig von Zeit und Raum ausstrahlen kann. Praktisch würde dies bedeuten, dass, wenn Mensch und Tier etwas Neues lernen oder neue Pflanzen gezüchtet werden, dies vom morphogenetischen Feld auch auf andere Mitlebewesen übermittelt werden kann und diese das Neue leichter lernen als die Pioniere. Ratten fanden leichter den Ausgang aus einem Labyrinth, nachdem eine andere Gruppe dies vorher weit entfernt gelernt hatte. Diese Annahme gestaltbildender Ursachen wird gegenwärtig experimentell überprüft. Im landwirtschaftlichen Kurs gibt Rudolf Steiner an, dass, wenn man zum Beispiel Erdbeeren mit mineralischen Düngern hochzüchtet, die Erdbeeren zuletzt nicht mehr wachsen werden. Damit meinte er, dass zuerst die Walderdbeere verschwinden werde, was ja jeder Waldgänger bestätigen kann. Gottheit beschreibt im Erdbeermareili ja noch, wie man sie seinerzeit leicht Körbchenweise finden konnte. Vorausgesetzt wird hier, dass, wenn man die Lebenskraft einer Art schwächt, sich dies auf deren Gruppenseele überträgt. Die Schwächung der Lebensgrundlagen der Ameisen schwächte auch die Waldameisen, die die für den Wald lebenswichtige Ameisensäure herstellen. Das Resistentwerden der Insekten und Bakterien weist in die gleiche Richtung. ...
 
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Diese Tontherapie PRIMUSONA entstand aus Liebe zum Wohlfühlen.
 
Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.
  
                                                                                             Jean Jaurés