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für Ihr Baby!
Filmbericht
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US-STUDIE
AZ 24.12.2010 |
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Orangensaft und Limonade
erhöhen Risiko für Gicht
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Getränke
mit Fruchtzucker wie Orangensaft und Limonade können das Risiko für
Frauen erhöhen, an Gicht zu erkranken. Diese Erkenntnis bezieht sich auf
eine aktuelle US-Studie, bei der die Auswirkung von Fruchtzucker bei
Frauen untersucht wurde, erläutert der Bundesapothekenverband.
Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der sich im Blut viel
Harnsäure ansammelt, so der Verband. Diese Harnsäure kann unter anderem
die Gelenke schädigen und so zu starken Schmerzen Führen. Verbraucher
sollten auf die Zutatenlisten der Lebensmittel achten und nur geringe
Mengen eines mit Fruchtzucker gesüßten Lebensmittel essen oder trinken,
rät die Bundesapothekenkammer. Fruchtzucker hat genauso viele Kalorien
wie Haushaltszucker. Er wird als Alternative einigen Lebensmitteln wie
Softdrinks oder Süßspeisen
zugesetzt.
(dpa)
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Quellennachweis:
http://equapio.com/de/gesundheit/krankheitsursachen/ |
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Ist Kranksein Bürgerpflicht?
Da rette
sich - wer kann!
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Vor
langer Zeit war Gesundheit der normale Zustand des Menschen. Frühe
gesunde Hochkulturen lebten von Getreiden. Als diese
"Lebensgemeinschaft mit den Getreiden" aufgegeben wurde,
entstanden Zivilisationskrankheiten - und ein von diesen lebender
gewaltiger Wirtschaftssektor. Ist Kranksein Bürgerpflicht, damit dieser
prosperiert? Da rette sich - wer kann!
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Es
war einmal ... da war Gesundheit Normalzustand
Es war einmal vor langer Zeit, da war Gesundheit der normale Zustand der
Menschen. Vorgeschichtliche Naturvölker und auch die Völker der frühen
Hochkulturen waren im wesentlichen gesund, von schöner Gestalt und mit prächtigen,
in wohlgeformten Reihen stehenden Zähnen ausgestattet. Man kann das heute
noch an Skelettfunden z.B. aus Pompei erkennen, das im Jahre 79 nach
Christi Geburt von einem heftigen Ausbruch des Vesuv verschüttet wurde.
Auch in den sehr genauen Berichten des römischen Kaisers
Caesar über seine Feldzüge findet man keine Krankheiten erwähnt.
Gesundheit war selbstverständlich. |
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Einige Naturvölker konnten ihre natürliche Gesundheit bis in die erste Hälfte
des letzten Jahrhunderts bewahren, wie Dr.
Weston A. Price auf seinen Forschungsreisen von 1924 bis 1936
feststellte und in seinem Buch "Nutrition and Physical
Degeneration" dokumentierte. Der Titel weist gleichzeitig darauf hin,
dass etwas Neues eingetreten war: Körperliche Degeneration. Dr.
Price hatte sich auf die Suche nach noch gesunden Bevölkerungen
begeben, und hatte dabei die Ursache der Degeneration der heutigen
Zivilisationsmenschen gefunden: Eine Änderung der Ernährung.
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Lebensgemeinschaft mit
den Getreiden, Aufkündigung und Irrwege
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Die
frühen Hochkulturen - China, Indien, Ägypten, Äthiopien, Rom,
Griechenland, Inkas, Azteken - basierten alle auf Getreiden: Reis, Mais,
Kamut, Dinkel, Weizen, Hirse, Roggen, Hafer, Gerste, Sorghum, Amaranth,
Quinoa u.a.m.. Welche besonderen Eigenschaften der Getreide dies ermöglicht
haben, zeigt Prof. Dr. Werner Kollath
in seinem Buch "Getreide
und Mensch, eine Lebensgemeinschaft". Erst als
diese aufgekündigt wurde, hielten chronische Krankheiten und Degeneration
Einzug. Ausgelöst wurde die Veränderung durch die "Industrielle
Revolution". Großmühlen erlaubten das Mahlen auf Vorrat. Weil
gelagertes Mehl durch Oxidation der Keimöle ranzig wurde, siebte man den
Keim und die Randschichten aus. Endprodukt: "Feines
Auszugsmehl".
Unterstützt
wurde dieser Irrweg durch einseitige und oberflächliche analytische
Forschung, falsche Rückschlüsse daraus und eine unheilige Allianz
zwischen Nahrungsindustrien und Ernährungsforschung. Mögliche
langfristige Folgen wurden überhaupt nicht untersucht.
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Denkfehler der
"modernen Medizin"
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Weiteren
Schaden richtete die sich entwickelnde "moderne Medizin" an, mit
ihren Forderungen nach "Keimfreiheit" durch Kochen,
Sterilisieren, Pasteurisieren, was die Denaturierung der Nahrung
abrundete, und nach tierischen Nahrungsprodukten aufgrund eines simplen
Denkfehlers in der Eiweißforschung. Artfremde Nahrung, Eiweißmast und
Denaturierung der Nahrung sind heute die Hauptursachen der verbreitetsten
Zivilisationskrankheiten: Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Krankheiten,
Herzinfarkt, Embolie, Diabetes, Nierenversagen, Fettsucht, Gicht,
Allergien, Arthrosen, Rheuma, Krebs.
Zugegeben, es war
schwer, direkte Zusammenhänge zu erkennen: Erst 1966 wiesen T.
L. Cleave und G. D. Campbell
nach, dass ein Verzögerungsfaktor von 20 Jahren zwischen den Ernährungsänderungen
und dem Anstieg chronischer Krankheiten die Ursachen bisher verschleierte.
Sie entdeckten diesen Zeitfaktor, als sie in Südafrika die Gesundheit
indischer Einwanderer (unter der dort üblichen westlichen
Zivilisationskost) mit der Gesundheit ihrer in Indien zurückgebliebenen
Familien (mehr ursprüngliche, natürliche Ernährungsweise) verglichen.
Nach etwa 20 Jahren Aufenthalt in Südafrika begannen die chronischen
Zivilisationskrankheiten bei den eingewanderten Indern steil anzusteigen.
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Große Chance verpasst -
mit fatalen Folgen
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Die
große Chance zur Wiederherstellung der natürlichen Gesundheit in den
modernen Zivilisationen und zur Verhütung von Degeneration des
Nachwuchses bestand nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Wissenschaftler
aus der ganzen Welt hatten einmalige Erfahrungen zusammentragen können.
Sie gründeten die Internationale Gesellschaft für Vitalstoffe und
Zivilisationskrankheiten. Präsident wurde Prof.
Dr. H. A. Schweigart, der im Zweiten Weltkrieg für die Ernährung
der Bevölkerung und der Streitkräfte verantwortlich gewesen war.
Auch der in der Schweiz in
gleicher Verantwortung gewesene Prof. Dr.
Alfred Fleisch (Professor für Physiologie und Direktor des
Physiologischen Instituts an der Universität Lausanne und Präsident der
Schweizerischen Kriegsernährungskommission) war Mitglied des
Wissenschaftlichen Rats dieser kurz genannten
"Vitalstoffgesellschaft", ebenso wie der in Finnland in gleicher
Funktion verantwortliche Prof. Dr. Tuivo
Rautavaara. Dem Wissenschaftlichen Rat gehörten auch der
Nobelpreisträger Prof. Linus Pauling
(Vitaminforscher), Frau Prof. Ida
Noddack-Tacke (für den Nobelpreis mehrfach vorgeschlagen wegen
ihres Nachweises der Allgegenwart der Elemente) und zahlreiche weitere
Wissenschaftler an.
1966 wurde ich selbst vom
Präsidenten (Prof. Dr. H. A. Schweigart)
in den Wissenschaftlichen Rat der Vitalstoffgesellschaft berufen, aufgrund
meiner Mönchweiler Studie zur Verhütung des Gebissverfalls bei der
Jugend. In jährlichen Resolutionen an alle Regierungen versuchte die
Internationale Gesellschaft für Vitalstoffe und Zivilisationskrankheiten,
den drohenden Anstieg chronischer Krankheiten zu verhindern. Die
Vitalstoffgesellschaft stieß, ungeachtet ihres hohen wissenschaftlichen
Ranges, überall auf taube Ohren der Verantwortlichen.
Anfang der 1960er
erkannte ich die der deutschen Bevölkerung drohende Gefahr am bereits
einsetzenden Anstieg von Krankheiten und Degeneration. In einem Schreiben
an den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und alle damaligen
1800 deutschen Politiker warnte ich im Januar 1964 vor der Zunahme
chronischer Krankheiten und den fatalen volkswirtschaftlichen Folgen.
Keiner der Verantwortlichen zog irgendwelche Konsequenzen. Damit nahm das
Unheil seinen Lauf. Heute, 4 Jahrzehnte später, ist das einstige
Wirtschaftswunderland das mit dem geringsten Wirtschaftswachstum, den höchsten
Lohnnebenkosten und Krankenkassenbeiträgen, der höchsten
Arbeitslosenquote und einem der schlechtesten Ergebnisse der PISA-Studie
(Ermittlung des Intelligenzniveaus) in Europa. Das
einstige Land der Erfinder, Dichter und Denker, Deutschland, muss heute
Intelligenz importieren!
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Auch das Gehirn wird
krank
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Inzwischen trat auch ein,
was Prof. Dr. W. Kollath mir Ende der
1960er (er verstarb 1970) persönlich sagte: "Sie werden es noch
erleben, dass die Mesotrophie nicht vor dem Gehirn Halt macht!"
Mesotrophie (Kollath) =
"halbwertiges Leben im Zustand chronischer Krankheiten".
Ursache: Eine "innere Selbstversorgung" des Organismus aus den
eigenen Organen mit jenen überlebensnotwendigen Vitalstoffen, die mit der
denaturierten Zivilisationskost nur unzureichend oder überhaupt nicht
zugeführt werden. Folgen: Fehlfunktionen, Erkrankungen und Degeneration
der solchermaßen "ausgeplünderten" Organe.
Dass
Mesotrophie auch schwere Fehlfunktionen des Gehirns bewirkt, zeigen a) die
täglichen Nachrichten über Lernschwäche, Aggressionen, Amokläufe,
Terrorismus - und b) die Unfähigkeit der Verantwortlichen, zu erkennen
wohin die Menschheit abdriftet und welche Kräfte es bewirken.
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Krankheitsursachen nie
angetastet
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Da die Ursachen der
Krankheitsflut von der sogenannten "Gesundheits"politik (=
Krankheits-Lobby-Politik) nie angetastet wurden, brauchte es immer mehr Ärzte.
Mit der Zahl der Ärzte und Krankenhäuser stiegen die Sozialabgaben, um
diese zu bezahlen. Bereits 1980 (bei ca. 60 Mio. Einwohnern) waren die
chronischen Krankheiten in Deutschland die wirtschaftliche
Existenzgrundlage für ca. 100.000 Ärzte und ca. 30.000 Zahnärzte. Nur 2
Jahrzehnte später (2001, 83 Mio. Einwohner) ernährten die chronischen
Krankheiten bereits 294.676 Ärzte und 62.120 Zahnärzte!
Wie 2002 eine Studie der TU
Dresden in 2000 Arztpraxen an deren 45.000 Patienten ergab, leidet jeder
zweite Patient an Bluthochdruck, jeder fünfte an Diabetes, und jeder
zehnte an beiden Krankheiten. Würden also diese Patienten über die
Heilbarkeit dieser Krankheiten informiert und geheilt, so müssten 75 %
der Arztpraxen wegen Wegfalls der Existenzgrundlage schließen.
Zahnärzte
werden hauptsächlich durch Industriezucker und Auszugsmehle "ernährt".
Würden diese gesundheitsschädlichen Industrienahrungsmittel durch
gesunde Lebensmittel ersetzt, so müssten schätzungsweise 90 % der
Zahnarztpraxen schließen. Wohl deshalb lenkt man lieber davon ab und
propagiert, "zweimal täglich Zähneputzen, zweimal jährlich zum
Zahnarzt" und die fragwürdige, gefährliche und nutzlose(!)
Fluorprophylaxe würden die Zähne gesund erhalten!
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Kranksein
erste Bürgerpflicht?
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All diese Ärzte, Zahnärzte,
Apotheker, Labors, Krankenhäuser, Pharma- und Gerätefirmen sind aber nun
einmal da, und die Krankheiten sind ihre Existenzgrundlage. Sie leben
davon. Sie können es sich gar nicht leisten, etwas zur Verringerung der
Erkrankungsziffern zu unternehmen; denn sie "würden sich den Ast absägen,
auf dem sie sitzen". Wer es doch versucht, wird zur Gefahr und
wirtschaftlichen Bedrohung für die ganze Krankheitsökonomie.
Infolgedessen wird, wer den Menschen zu natürlicher Gesundheit verhelfen
will, als "Außenseiter", "Nestbeschmutzer",
"Scharlatan" usw. verunglimpft, berufspolitisch verfolgt, und
durch Vernichtung seiner wirtschaftlichen Existenzgrundlagen "systemunschädlich"
gemacht.
Dieser auf dem Nährboden
chronischer Krankheiten florierende Wirtschaftsbereich hat einen solchen
Umfang angenommen, dass es zur ersten Bürgerpflicht geworden zu sein
scheint, chronisch krank zu sein. Wohin sonst mit drei Vierteln aller Ärzte
und Zahnärzte und deren Zulieferer und Hilfskräfte? Wohin mit den Aktien
der Pharmaindustrie, wenn deren "shareholder value" mangels
weiteren Krankheitenanstieges die Schwindsucht bekommt?
Weil das aus der Sicht
dieser Lobby nicht passieren darf, wird mit "gezielter
Desinformation" Verunsicherung ausgestreut, wobei man sich auch
gesponserter und mit weiteren Methoden (Zuckerbrot und Peitsche =
Postenvergabe und Disziplinierung) abhängig gemachter Wissenschaftler (wess'
Brot ich ess', dess' Lied ich sing'!) als so genannter "Mietmäuler"
bedient. Die chronischen Krankheiten werden nicht geheilt, sondern lebenslänglich
"behandelt". Die Patienten werden dahingehend indoktriniert,
dass sie eben lernen müssten, "mit ihrer Krankheit zu leben".
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Heilen
verboten - töten erlaubt?
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Die raue Wirklichkeit im
sogenannten "Gesundheitswesen" ist viel bedrohlicher, als Sie es
sich in Ihren schlimmsten Alpträumen vorstellen können. Schon das Wort
ist eine der "gezielten Desinformationen", welche die gesamte
Krankheitswirtschaft wie ein roter Faden durchziehen.
2003 hat ein mutiger
Journalist, Kurt G. Blüchel, das
Ergebnis seiner umfangreichen Recherchen in einem Buch zusammengefasst,
und eines der größten Verlagshäuser der Welt, C. Bertelsmann (Gütersloh)
hat einen "genügend breiten Rücken", um dieses Buch zu
verlegen:
Kurt
G. Blüchel Heilen
verboten - töten erlaubt
Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen
416 Seiten
C. Bertelsmann 2003
ISBN 3-570-00703-0
Nur
wer dieses Buch gelesen hat, kennt die Gefahr, in die er sich begibt, wenn
er in der trügerischen Hoffnung auf Hilfe in die Fänge dieses straff
organisierten Krankheitsunwesens gerät. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.
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Da
rette sich - wer kann!
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Die Medizin und das
"organisierte Gesundheitswesen" leben also von Ihren
Krankheiten. Wer aber rettet Ihre Gesundheit? Niemand rettet sie, wenn Sie
es nicht selbst tun! Was Sie dazu brauchen?
Um Ihre Gesundheit zu retten, sind entsprechendes Wissen und praktisches
"Gewusst wie" nötig. Deshalb habe ich mich über 4 Jahrzehnte
hinweg der nicht geringen Mühe unterzogen, Wege zur Wiederherstellung der
natürlichen Gesundheit zu entwickeln, und dieses
Wissen in leicht verständlichen Büchern für Sie verfügbar zu machen.
Wie ich selbst auf diese Zusammenhänge gestoßen bin? Das können Sie hier
nachlesen.
Siehe auch: Ernährung
Friedrichshafen, 2004 (ergänzt
2007), Dr. Johann Georg Schnitzer
"Einmal
im Quartal gehe ich zum Arzt - der will schließlich auch leben.
Der schreibt mir dann ein Rezept auf.
Die Medikamente hole ich mir anschließend aus der Apotheke - die will
schließlich auch leben.
Zuhause werfe ich alles in den Müll - ich will schließlich auch
leben."
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Ergänzung
vom Webinhaber:
Sie sehen nun ganz
deutlich wie wichtig die Erfindung der Tontherapie PRIMUSONA G2000 wurde
und ist!
Bei
dieser Tontherapie werden nicht die Symptome behandelt - sondern die Ursachen
der Erkrankungen, sie werden durch
spezielle Frequenzen gelindert bzw. behoben.
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Alles was wir zum Gesund werden
brauchen sind Klänge von PRIMUSONA G2000 |