
SPEZIELL
für Ihr Baby!
Filmbericht
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4. Oberstaufener
Gesundheitsmesse
Gesundheit gibt es im Allgäu
auch in Form von Schwingungen
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Messestand
Ton-Therapie
PRIMUSONA G2000
auf der
3. Oberstaufener
Gesundheitsmesse
13./14. Okt. 2006

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Vortrag
von Pius Vögel am 14.10.2006 auf der 3. Oberstaufener Gesundheitsmesse:
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Die
Welt aus schwingungs- bzw. tonaler Sicht betrachtet!
Zu Anfang noch eine kleine Bemerkung über mich
selbst:
Mir liegt sonst eher das Handwerkliche als das Theoretische, doch ohne
Denken vorab ist man in der Praxis nun mal auch aufgeschmissen. Und so könnten
Sie ja auch nichts genaueres von meiner Erkenntnis und der daraus
folgenden Erfindung Erfahren.
Soviel
kann vorweg schon mal gesagt werden, und Sie stimmen da mir sicherlich
auch zu:
Unser Leben ist Schwingung und die Beschaffenheit und Intensität dieser
Schwingung ist die Qualität unseres Lebens.
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Bei mir ist es strenggenommen die Ton-Therapie
und nicht die Musik- oder Klangtherapie. Aber jetzt bleiben wir mal bei
der Musik- bzw. Klangtherapie und was so alles darüber schon festgestellt
und geschrieben wurde.
Das
Internet ist da heutzutage eine riesige Fundgrube.
Manchmal
sind die Berichte sogar aus Ärztefachzeitschriften.
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So wahr dort zu lesen:
Hochwirksam
bei offenen Beinen
Therapie
mit hohen Tönen -- Wunden heilen wieder
Nach
sieben Behandlungen war die Wunde am Bein verheilt. Vorher hatte sich die
82jährige Patientin monatelang damit herumgequält. Alle Versuche ihrer
Ärzte, die offene Stelle wieder zu schließen, waren vergeblich
geblieben.
Nur
ein Beispiel von vielen, das die Erfolge und universelle Anwendbarkeit
einer neuen Behandlungsmethode dokumentiert.
Krebszellen
reagieren laut "Ärzte-Zeitung" auf eine Art Klangtherapie. Mit
Hilfe von Beschallung sei es Forschern in Freiburg gelungen, das Wachstum
von Krebszellkulturen zu verlangsamen. Wie das in Neu Isenburg
erscheinende Fachblatt berichtete, erzielten die Wissenschaftler bei dem
Pilotversuch an der eine Wachstumshemmung an den CA`s von mehr als 20 Prozent zu beobachten war.
An
dem Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für
Tumorbiologie war auch das Deutsche Zentrum für
Musiktherapieforschung in Heidelberg beteiligt. Die Forscher beschallten
in Laborgefäßen die Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms mit Tönen
aus einem Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen habe es sich nicht um Musik
im eigentlichen Sinne gehandelt, sondern um "durchgängige Tonfolgen
mit bestimmten Klangfarben,
Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in einem bestimmten Zeitintervall"
zitiert die Zeitung den Leiter des Heidelberger Zentrums, Prof. Volker
Bolay.
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Die Sonologie - das
Wissen von den Tönen
- kennt die Qualitäten aller zwölf Halbtöne und ihre Wirkung auf den Körper,
die Psyche und die Gedanken der Menschen. Viele alte und neue Schriften
erklären, dass jeder Mensch auf einer ihm eigenen Frequenz
"schwingt", dem sogenannten persönlichen Grundton. Man
selbst hat zu seinem Grundton ein gutes Gefühl. Wenn man ihn singt
oder hört, entstehen die Empfindungen von Wohlbefinden und Sicherheit. Es
ist gut für jeden Menschen, seinen Grundton zu kennen und zu leben.
Er beinhaltet Informationen, die Auskunft über bestimmte Anlagen und Fähigkeiten
geben und vor Gefahren und Fallen in der Persönlichkeitsstruktur
warnen.
Diesen
Grundton ausfindig machen, ist allerdings für Außenstehende kaum möglich,
den muss man schon selbst herausfinden. Den
Geburtston errechnen, das kann ich. Nur ist der nicht immer mit unserer Tontabelle, die auf dem Kammerton A 440 Herzt aufgebaut
ist, identisch. Bei mir liegt er zwischen den Tönen D und Dis. Die
Personen, für die ich den Ton errechnet habe erklärten, das Musikstücke
in dieser Tonart auf sie noch
eine intensivere Wirkung haben als es bei Musikstücken, die einem von
Naturhehr schon sympathisch sind, üblicherweise
der Fall ist.
Schamanen
singen und summen im Rahmen von Heilungszeremonien monotone Rhythmen.
Dieser Brauch hat sich bei vielen Naturvölkern bis heute erhalten. In
Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Interesse am Wissen der alten Kulturen
wurde auch die heilende Wirkung der Klänge wiederentdeckt. Vor
allem in den letzten Jahren entstand ein regelrechter Boom auf diesem
Gebiet. Experimentiert wird mit ethnischen Instrumenten wie z.B.
tibetischen Klangschalen und dem australischen Didgeridoo.
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Ein anderer Bericht
für Geschichtliches.
Das
Wissen, dass Klänge eine heilende Wirkung auf den Menschen ausüben, ist
so alt wie die Menschheit. Klänge und Rhythmen wurde meist von Medizinmännern
und Schamanen in Heilungszeremonien eingesetzt, die mit religiösen
Praktiken verbunden waren. Monotone, sich stets wiederholende
Rhythmen versetzten die Teilnehmer in Trance. Dieser Zustand sollte
helfen, mit der jenseitigen, geistlichen Welt Verbindung aufzunehmen.
Musik diente als Medium des Übergangs in andere Dimensionen und
Bewusstseinszustände
Im
Zuge des Interesses an dem Wissen und der Weisheit der alten Kulturen kam
es ebenfalls zu einer Wiederentdeckung der heilenden Wirkung,
die Musik bzw. Klänge auf unser Leben haben.
Und
weiter heißt es da, was meines Erachtens sehr Aussagekräftig ist:
Lieder bzw. Klänge vermögen das verstandesmäßige, logische,
analytische Denken zu umgehen und sich direkt zu unseren tieferliegenden
Gefühlen Zugang zu verschaffen.
Musik
ist so in der Lage, Erinnerungen wiederzubeleben, bestimmte Ereignisse ins
Gedächtnis zu rufen, zum Träumen anzuregen oder dem Hörer, höhere
geistige bzw. religiöse Dimensionen zu erschließen.
Der
Text beschreibt die physische Einwirkung so:
Im Falle der direkten Beschallung des Körpers mit Klangwellen wird dieser
in Folge seines hohen Wassergehaltes in Schwingungen versetzt, die das
Innere des menschlichen Organismus auf zarte Weise massieren. Diese
Wirkungsweise ist unabhängig von der momentanen Stimmung eines Menschen
und wird nicht durch seinen individuellen Geschmack beeinflusst. Der Körper
ist lediglich ein Resonanzboden für die auf ihn treffenden Klänge.
Verschiedene Forscher gehen davon aus, dass jedes Organ und jedes Gewebe
im menschlichen Körper schwingt und seine ganz individuelle Frequenz
besitzt. Krankheit ist, kann darauf hindeuten, dass die Schwingungen an
einer bestimmten Stelle gestört bzw. blockiert sind. Versetzt man den
betreffenden Bereich durch Klänge in Vibration, stimuliert man diesen, zu
seiner harmonischen Frequenz zurückzukehren.
Hier
darf ich eine Bemerkung
von mir anbringen: Ich fand die notwendigen Frequenzen heraus und habe sie in
Tabellen Archiviert.
Kopfschmerz
kann das Leben zur Hölle machen.
Mit einer speziellen Software werden danach die Wellenlängen, die den
Beschwerde-Bereich im Stammhirn betreffen, in Töne umgerechnet und auf
eine Kassette oder CD übertragen. Diese Tonfolgen soll der Patient dann
regelmäßig anhören. Weil das Gehör ein direkter Zugang zum Stammhirn
ist, werden damit die Reaktionsmuster im Hirn, die bei einem Migräneanfall
verändert sind, sozusagen wieder richtig geschrieben. Je öfter der
Patient diese Klangtherapie anwendet, desto mehr sollen Kopfschmerzen und
Migräne verschwinden - bis zur völligen Beschwerdefreiheit.
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Bei einem weiteren Artikel Musik und Gehirn heißt es:
Die Großhirnrinde, auch Cortex genannt, macht den Menschen zu dem, was er
ist. Hier entstehen Phänomene wie das Bewusstsein und unser Denk- und
Vorstellungsvermögen. Die Musikwahrnehmung erfolgt überwiegend in der
rechten Hälfte des Cortex, genau wie die Fähigkeit der räumlichen
Orientierung sowie das Erfassen komplexer Bilder und Darstellungen.
Sprache dagegen wird in der linken Gehirnhälfte verarbeitet. Viele
Menschen haben vielleicht deswegen das Gefühl, dass ihre Fähigkeit,
abstrakt oder räumlich zu denken, von Musik unterstützt wird.
Unterschiede in der Musikwahrnehmung hat man im Vergleich trainierter Zuhörer
zu Laien gefunden. Während
"Musiker" auch analytisch linksseitig hören, erleben Laien
Musik ganzheitlich emotional und zwar mit der rechten Hirnhälfte.
05.03.2004
kam im ZDF folgender Bericht:
Zwischen
Musik und Heilkunde besteht eine uralte Verbindung. Das älteste Zeugnis
eines "medizinisch funktionalen" Musikeinsatzes ist mehr als
10.000 Jahre alt. Musiktherapie ist die gezielte Anwendung von Musik oder
musikalischen Elementen, um therapeutische Ziele zu erreichen:
wie Wiederherstellung,
Erhaltung und Förderung seelischer und körperlicher Gesundheit.
Musik
kann auch die Isolation von Patienten durchbrechen, Aufmerksamkeit wecken
und das Interesse an der sozialen Umgebung steigern. Oft wird Musik präventiv
und therapeutisch im Vorfeld einer Psychotherapie, zur unterstützenden
Heilbehandlung und zur Rehabilitation eingesetzt.
Wichtig:
Wer an einer Musiktherapie teilnimmt, muss kein Instrument spielen können
und noch nicht einmal musikalisch sein.
Bei
chronischen Schmerzpatienten konnte durch die zusätzliche
musiktherapeutische Behandlung eine Verdoppelung der Besserungsrate
erreicht werden. Die Schmerzstärke wurde deutlich geringer eingestuft als
unter klassischer Schmerztherapie. Auch Begleitsymptome wie Angst und
Depression besserten sich schneller und stärker.
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Auch bei
Tieren ist eine Wirkung zu erkennen.
Katzen
schnurren in der Frequenz von 20 bis 50 Hertz. Ihre effektivste Schwingung
ist bei 25,5 Hertz. Diese Frequenz stimuliert bei Katzen Knochenwachstum
und Knochenreparatur, auch heilen Knochenbrüche schneller.
Des weiteren bewirken diese Frequenzen dass geschwächte Knochen stärker
werden, sie regenerieren besser und erzeugen gesteigerte Produktion entzündungshemmender
Stoffe, dies hat zur Folge, es entstehen weniger Gelenkschmerz bzw.
Schwellungen.
Deshalb sind bei Katzen keine Knochen-/Gelenksprobleme oder Arthritis
bekannt, da Schnurren als Selbstheilung wirkt.
Bemerkenswert
ist auch, dass die Katze beim Ein- und Ausatmen schnurrt, somit ohne
Unterbrechung
(so wie die Einwirkung der Primusona-Schwingungen)
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Nicht nur Tiere auch Pflanze reagieren auf Frequenzen.
Pflanzen
sind nicht nur fähig über die Wurzeln Wasser und Nährstoffe aufzunehmen, sondern auch über winzig
kleine Spaltöffnungen ihrer Blätter, selbst in übersäuerten,
alkalischsalzigen, trockenen,
wüstenartigen oder sonst wie aus dem Gleichgewicht geratenen Böden,
können sie durch diese Fähigkeit gut und schnell wachsen.
Bestimmte musikalische Töne sind nun in der Lage diese Spaltöffnungen in
Bewegung zu versetzen. Die Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle) erinnern
in ihrer Form an den Resonanzkörper einer Bratsche oder Geige. Die
Resonanzfrequenz von Mitochondrien beträgt 25 Hz; nach oben interpoliert,
ergibt sich sogar eine Harmonie von 5000 Hertz. Bei dieser Frequenz
erreichte man bei Winterweizen ein zweieinhalbmal so großes Wachstum ,
wobei 4x mehr Schösslinge wuchsen als im Durchschnitt. Offensichtlich
wirken die Frequenzen auf die Mitochondrien der Pflanzen und versetzen sie
in Schwingung. Es könnte sein, dass die Frequenzen nicht nur die
Mitochondrien, sondern auch das umgebende Wasser in Schwingung versetzen,
wobei die Oberflächenspannung erhöht und das Eindringen in die Zellwände
erleichtert wird.
Pflanzen weisen bei bestimmten Musikstücken besseres Wachstum auf
z.B. bei Bachkonzerten - starben aber innerhalb kurzer Zeit, wenn
sie hartem Rock ausgesetzt wurden.
Die
Pflanzen wenden sich –mit den richtigen Frequenzen beschallt
dem Lautsprecher zu - statt der Sonne.
Die
Samtblume wurde mit Düngemitteln über das Blatt gedüngt in fast
homöopathischer Verdünnung und
mit bestimmten Frequenzen beschallt.
Zunächst wurden die gedüngten Blätter braun, aber darunter
keimte ein neuer Spross.
Die Pflanze entwickelte außergewöhnlich große Blätter und dicke
gesunde Stängel. Die
Pflanze bildete nicht nur die für sie normalerweise typischen Blätter,
sondern auch Blätter verwandter Arten aber auch völlig neu geformte Blätter.
– Die Genetik der Pflanze scheint sich zu verändern.
Die Pflanzen blühen zweimal statt einmal,
auch das Längenwachstum war wesentlich erhöht. Die Schösslinge,
die man abschnitt behielten die außergewöhnlichen Eigenschaften bei.
Orangen enthielten
wesentlich mehr Saft und um 121 % mehr Vitamin C als normale Orangen.
Bei Luzerne steigerte sich der Ertrag auf 7,6 t pro Morgen anstatt
der durchschnittlichen 3,3 t.
Wurden
Kühe mit Klangfutter – das heißt mit beschaltem Futter - gefüttert,
steigerte sich die Milchproduktion um 10 %.
Die Tiere fraßen ¼ weniger als früher.
Die intelligenten Tiere bevorzugten das Klangfutter und fraßen
anderes Futter erst nachdem kein Klangfutter mehr für sie erreichbar war.
Eine Proteinanalyse zeigte: Das Klangheu erreichte einen
Proteinrekord von 29 % und extrem hohe 80 % an vollverdaulichen Nährstoffen.
Bei
Klangsojabohnen wurden ähnliche Prozentsätze getestet. Klang Rote Beete
wurden statt 4 Pfund 9-10 Pfund schwer. Auch mehr Ernteertrag bei Getreide. Geschmack und Aroma der Klanggemüse verbessern
sich und Klangpflanzen passen sich leichter, an für sie ungewohnte
Bedingungen an (wie Kälte, Hitze, Trockenheit, Meereshöhe etc).
Boden und Pflanzen scheinen sich durch die Klangtherapie ideal aufeinander
einzustellen. Die Regenwürmer vermehren sich – was immer auch auf eine
Verbesserung des Bodens schließen lässt.
Aus:
Die Geheimnisse der guten Erde - Peter
Tompkins,
Christopher
Bird.
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Im Rahmen der ganzheitlichen, energetischen Arbeit am Menschen, wie sie
die Berufsgruppe der energethiker
vertritt, sind der Meinung -
die musikorientierte Klangtherapie ist eine solche
Behandlungsform.Da erlangen diese Worte eine neue Bedeutung: Der
energ ethik er befasst
sich mit den verschiedenen Formen der Energiekreisläufe im Kosmos und
deren Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen und der Natur. Nur wenn
diese Energie harmonisch fließt stellt sich Wohlbefinden und Gesundheit
ein. Eine aufgetretene Krankheit ist für den energethiker
so Anlass, in erster
Linie nicht eine medizinische Diagnose - sondern einen energetischen
Status zu erstellen, der dann zeigt, wo im Körper Energieblockaden und
Frequenzschwächen sind.
Was
man gelegentlich einfach dahersagt, hat
oft mehr Weisheit in sich als man glaubt:
Ist man schlecht gelaunt und wird angesprochen, kommt einem der Satz von
den Lippen: „Lass mir meine Ruhe ich bin verstimmt“. Somit stellt der
Betroffene schon selbst die Diagnose: Ich hab zu wenig Energie - bei mir
stimmt der Schwingungshaushalt nicht.
Warum
gefallen uns bestimmte Melodien oder Musikstücke eine Zeitlang besonders gut, nach
denen wir uns wieder wie Aufgeladen fühlen?
Sicherlich haben die dann genau die Schwingungen die wir zu diesem
Zeitpunkt brauchen.
Was
dazu kommt: Die Töne, und die daraus entstehende Musik ist ein
universaler und meistens auch angenehmer Informationsträger.
Auch
das Klopfen auf den Körper erzeugt Vibrationen was ja auch Schwingungen
sind. Ich denke dabei an das Thymusklopfen.
Ein Kurgast von meinem Hotel machte
das schon seit Jahren jeden Tag eine viertel Stunde lang und sah wirklich 15 Jahre jünger aus, als es auf der Anmeldung zu
lesen war.
Bei
der schon am Anfang angesprochenen allgemeinen häufigen schwäche bei älteren
Leuten, der Polymorbidität
ist diese Therapie eine ideale Therapieform.
Hier ist bestimmt für die Tontherapie noch ein weites Feld der Möglichkeit
zu therapieren.
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Durch die Frequenzen wird der Masse Mensch angeboten sich neu zu Organisieren
um in den gesunden Zustand wieder zu gelangen.
Was
steckt hinter dem Begriff Organ-isieren:
Es
ist das Wort Organ - das bedeutet "Werkzeug und Fügen".
Es
bedeutet auch Organum - was wiederum "Körperteil eines
mehrzelligen Lebewesen mit einheitlicher Funktion" heißt.
Isieren bzw. sirren wird übersetzt mit "hell Klingen,
surren"
Zusammengefasst kann Organisieren wie folgt übersetzt werden:
"Körperteil eines mehrzelligen Lebewesen mit einheitlicher
Funktion das hell klingt"

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Zwischendurch
mal
einen Vorschlag zur Gestaltung Ihres
Klang- bzw. Soundroom´s

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Bis jetzt haben wir über die Einwirkung von Klangtherapie und
Musiktherapie, also Klänge meist in Form von Melodien, und wie sie auch
bei den Suppliminal-Kassetten angeboten wird, gesprochen.
Bei
der Tontherapie PRIMUSONA G2000 geht es aber wie gesagt um die
Tontherapie. Das
wichtigste für mich war vorab, das herausfinden was - wie - schwingt. Dies bekam von mir die Bezeichnung: Die Individuelle Selektive
Frequenz Zuordnung, Das heißt,
jedes Organ, jeder einzelne Teil des Körpers hat eine bestimmte
Schwingung. Diese
Tabellen der ISFZ mussten alle von mir zuerst mal erarbeitet werden, da es
darüber noch keinerlei Literatur gibt.
Nach
meinen bisherigen Erkenntnissen liegen die Frequenzen zwischen 4,86 und
44.702 Herzt. Sie sagen nun mit recht „die hohen und tiefen Frequenzen
kann kein Schallumwandler oder Lautsprecher abgeben.
Das stimmt auch. Doch der Körper weiß sich zu helfen und
er oktaviert die Schwingungen selbst, wenn sie ihn nur mal angeboten
werden. Nehmen
wir als Beispiel die Frequenz 44.702 für eine Krankheit die in
Adelskreisen sehr verbreitet ist, so haben wir zwei Oktaven tiefer das F mit 11.175 Herz. Diesen Ton, wenn er auch sehr hoch ist, können wir gut wahrnehmen. Geben wir diesen Ton und
betrachten dabei die Obertontabelle, so sehen wir, dass wir mit der 2.
Oktave in der Obertonreihe wiederum bei der gewünschten Frequenz von
44.702 sind.
Hier
fällt mir ein Bericht aus einer Fachzeitschrift ein, hier heißt es:
Die reinsten Energiequellen sind und bleiben die 12 Töne der
Tonleiter mit ihren Oktaven.
Nach Messungen von Prof.
F.A. Popp schwingt die DNS mit einem Resonanzmaximum von 351
Nanometer, das entspricht der 66. Oktave des Erdentages.
Bemerkung
von mir – die 65. Oktave dieser
Schwingung hat den Ton G und zeigt im Farbenspektrum - im Regenbogen
- die rote Farbe (dem Element Feuer).
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Die Tontherapie PRIMUSONA G2000 ist wie keine Andere Therapieform ungefährlich und universell anwendbar.
Bei allen Beschwerden kann die frequenzorientierte Tontherapie
sehr gut direkt oder auch zusätzlich mit anderen Therapien angewendet
werden. Der
Patient soll und kann auf jeden Fall die vom Arzt verschriebene Medizin
weiterhin einnehmen. Lindern sich die Beschwerden, oder verschwinden sie
ganz, braucht er dann ja auch keine Medizin mehr.
Hat
der Patient noch etwaige Unsicherheit dieser Ton-Therapie gegenüber,
so soll es sich selbst noch intensiver als sonst beobachten. Verschwindet sein Krankheitszustand bei gleichzeitiger Einnahme von
Medizin und Klangsitzungen schneller als üblicherweise, so
wächst sicherlich auch in ihm die Überzeugung, dass die Klangsitzungen
dazu beigetragen haben.
Für
Personen mit Polymorbidität eignet sich diese Tontherapie
besonders als Basisbehandlung. Diese Krankheitsbild ist sehr devuses.
Es sind dies Personen bei denen eine medikamentöse Therapie aus
den verschiedensten Gründen und Gesichtspunkten nicht möglich ist, oder
nicht zweckmäßig erscheint. Besonders ältere Menschen zeigen des öfteren
dieses Krankheitsbild.
Personen
die unter den "nicht nur altersbedingten
Bandscheibenbeschwerden" leiden, sprechen sehr gut auf die
Tontherapie an. Egal in welchem Alter, die Bandscheiben können sich immer
wieder einen beträchtlichen Teil regenerieren und viele Patienten konnten
schon durch regelmäßige Klangtherapie eine drohende Operation abwenden.
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Nun finden Sie sicherlich auch schon eine Antwort auf die Frage:
Warum
die Tontherapie PRIMUSONA
G2000 ?
Stellen
wir die Frage: Warum wird ein Mensch krank?
So ist die Antwort:
Weil ihm Energie fehlt.
Stellen
wir die Frage präziser:
Warum wird er an einer bestimmten
Stelle krank?
Ist
auch die Antwort präziser:
Weil ihm eine bestimmte Energie
fehlt.
Jeden
Moment des Daseins hat der Mensch zur Aufrechterhaltung seines Lebens
einen Verbrauch von den verschiedensten Energien. Wir haben inzwischen ja
gehört, dass auch Klänge Energie sind. Und zwar die neutralste und somit auch universellste Energie.
Alle anderen Energiespender und Behandlungsmethoden müssen eine
Bariehre überwinden die Sympathie oder Antipathie ist. Dadurch wird meist
der reelle Wirkungsgrad verschoben. Die
Wirkung kann auf ein Minimum reduziert, oder sogar, wie es bei Placebo
ist, hinein interpretiert werden.
Bei
PRIMUSONA G2000
empfindet man das Schwingen der genau zugeordneten Frequenzen als angenehmes
Vibrieren und dadurch können die Schwingungen ohne Zensur in den Körper
über gehen. Diese schwingende
Energie wird vom Körper unmittelbar resorbiert bzw. aufgenommen.
Dies
zeigt sich an den geschwächten
Körperstellen – wie auch in den Berichten der Klangsitzungen zu lesen
ist - mit einer
intensiveren Wahrnehmung der Frequenzen.
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Bei dieser Ton-Therapie PRIMUSONA G2000 genügen
zur Behandlung die 12 Töne mit ihren Oktaven und man braucht
nicht wie bei der Allopathie über 30.000 Medikamente.
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Das „Gesetz der Schwachstellenversorgung“ (kranke Stellen im Körper
sind nun mal Schwachstellen) kann bei dieser Tontherapie
durch den hohen Wassergehalt des Körpers,
optimal genutzt werden.
Der
Selbsterhaltungstrieb, man könnte auch sagen , das Körperbewusstseins
leitet die angebotene Schwingungsenergie zuerst an die Stellen die zum
Gesunden, bzw. zum Überleben am wichtigsten sind. Das Zwerchfell und das
rechte Knie haben – wenn auch nicht die gleiche Frequenz- aber den
gleichen Ton. Ohne Knie kann man leben – wie es bei einer Amputation
auch der Fall ist – aber ohne Zwerchfell nicht. Sind beide Körperteile
geschwächt, so wird die dem Körper angebotene Schwingung zuerst überwiegend
im Zwerchfell resorbiert. Ist dieses gesättigt, ist die Resorption dann
an den nachrangigen Stellen spürbar.
Beim
Ton X ist bei dieser
Hierarchie die Schilddrüse an oberster Stelle, sie ist als
innersekretdorische Drüse zum Leben bzw. Überleben absolut notwendig.
Sodann wird die Wirbelsäule versorgt.
Dies ist auch oft nach der Schilddrüse die nächste Schwachstelle. Die Wirbelsäule zeigt ihre Resorption der Schwingungen von unten
nach oben aufnehmend. Sodann kann
der Magen folgen. Auch ohne Magen
kann ich leben, aber nicht ohne Schilddrüse. Der Ellbogen rechts, die Thymusdrüse, auch Teile vom Herzen werden
mit dem gleichen Klangteppich den auch die Schilddrüse braucht,
versorgt. Weiter´s die Wade rechts, das Gesicht links, der Oberkiefer, die
Ohrspeicheldrüse links, der Beckenknochen, die Stimmbänder usw..
Diese Reihenfolge zeigt sich von Mensch zu Mensch schon durch die
Erbanlage und auch durch berufliche Belastung nicht ganz einheitlich.
Doch alle jetzt aufgezählten Schwächen entsprechen dem einen Ton X.
Von
den meisten Personen wird auch nach den Tonsitzungen festgestellt,
dass die Schwingen noch zirka 2 Stunden zu spüren sind,
es ist ein zusätzlich stärkungsspendender Nachklang, bis er wie in einem Decrescendo ausklingt.
Wird
der Mensch mit Energie im Ganzen nicht optimal versorgt, so bleiben zu
viele „Schwachstellen“ die weitere Erkrankungen nach sich ziehen können.
Diese Beobachtung bzw. Erkenntnis
lässt uns verschiedene Erkrankungen in einem anderen Zusammenhang
sehen.
Wie
viele Tonsitzungen bis zur Gesundung nötig sind, ist auch hier von
verschiedenen Faktoren abhängig und von vornherein nicht genau zu sagen.
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Die Erklärung, wie des öfteren scheinbar ein verzögerter
Heilungsprozess abläuft, ist, dass nicht nur die momentan spürbare,
an der Oberfläche sich zeigende Erkrankung behandelt werden muss, sondern
auch wie oben erwähnt, all die anderen geschwächten Stellen im Körper,
die einem bis dato noch gar nicht bewusst wurden, das heißt, dass der
ganze Mensch gesunden muss.
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Chronische
Erkrankungen brauchen schon deshalb länger, weil das Körperbewusstsein
durch den langanhaltenden Krankheitszustand die Krankheit inzwischen als
normalen Zustand ansieht und gar nicht mehr richtig als Krankheit erkennen
will oder kann. Demzufolge gegen
diesen Zustand aus sich heraus auch gar nicht richtig ankämpft.
Auch
gebe ich zum Nachdenken, dass die chemischen Stoffe aus der Allopathi nach
ihrem Gebrauch nicht verbraucht werden, wie es z. B. bei Vitaminen ist –
bei denen gibt es keinen Rückstand – sondern nach dem Gebrauch vom Körper
ausgeschieden werden und so in einen unkontrollierbaren Kreislauf
gelangen. Aus der Homöopathie kennen wir ja die Wirkung von hochverdünnten
Wirkstoffen, auch eine Art von Umweltverschmutzung und dazu noch eine sehr
gefährliche, da sie nicht im geringsten kontrolliert werden kann.
Mit den Schwingungen von PRIMUSONA G2000 ist dies kein Problem, weil
Schwingungen -wird der Verstärker
ausgeschaltet - nicht das geringste
an Materie hinterlassen.
Es ist – wenn man so sagen darf – Medizin die unmittelbar an Ort und
Stelle erzeugt wird, ohne den geringsten Abfall zu erzeugen.
Oder musste schon mal jemand heruntergefallene Töne vor dem
Lautsprecher auffegen?
Somit
ist diese Tontherapie so umweltfreundlich wie kein anderes Heilmittel.
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Nun fragen Sie sich, ob das nicht nur ein Placebo-Effekt ist.
Da kann ich sie beruhigen, es ist echte Wirkung.
Mit großem Heilerfolg behandelt eine Tierärztin ihre Tiere mit
meinen Tabellen und Klängen. Zumindest
war bis Heute bekannt, dass man bei Tieren keinen Placebo-Effekt kennt.
In Ihrer Praxisnähe ist eine große Reitanlage und so sind ihre
Patienten überwiegend Pferde. Um
die gewünschten Frequenzen in die Pferde zu bringen, werden die
Lautsprecher direkt an die Körper der Pferde gehängt. So wirken die
Frequenzen auf deren Körper, wie beim Menschen wenn er auf dem Klangstuhl
sitzt. Ob sie bei den Pferden auch die Ohren mit Ohrstöpsel
oder Schalldämpfer verschließt, hab ich sie noch nicht gefragt.
Wenn
wir schon über die Tiere reden, hier
ist bei einem Pferd, das nervös war und keinen Reiter akzeptierte, eine Interessante Begebenheit zu erzählen.
Alle Möglichkeiten von
Therapien waren von der Tierärztin ohne Erfolg angewendet worden. Nun
machte Sie einen letzten Versuch mit der Chakra-Sitzung.
Jetzt endlich kam die gewünschte Wirkung: Das Pferd wurde ruhig und fromm wie ein Lamm,
wie man es bei gutmütigen Pferden so bezeichnet.
Diese Wirkung ließ am Anfang nach zirka 6 – 7 Tagen nach, und nach erneuter Chakra-Sitzung hatte das Pferd wieder die gewünschte
Ruhe. Nun kann
sogar das Pferd von verschiedenen Personen geritten werden. Inzwischen hat
sich der Zeitabstand der Tonsitzungen vergrößert.
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Von einer Anwenderin in der Nähe von Ulm bekam ich vor einiger Zeit eine
nette Email, unter anderem stand in ihr:
"Der Klangstuhl ist ein Geschenk Gottes an die Menschheit".
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Als
Vergleich wie ich den Körper und seine Energie sehe, soll als Beispiel
ein Elektromotor dienen. Ist die Spannung, die der Motor bekommt 220 Volt,
so ist die Energie auf 100 %. Bekommt er nur 100 oder 120 Volt, so dreht
er sich auch, ist aber nicht belastbar,
die Maschine kann nicht
richtig funktionieren.
Nun
denken wir wieder an eine Person mit Rückenbeschwerden, wenn sie sagt:
Die Handtasche kann ich noch tragen aber bei dem Gewicht von einigen
Flaschen Mineralwasser macht
mein Kreuz nicht mehr mit. Somit erklärt bzw. bestätigt sie, dass sie
nur 40 oder 50 % ihres einstigen gesunden Zustandes hat. Diese Schwäche
gilt es wieder zu beheben.
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Gerne
antworte ich Ihnen noch Fragen die aus diesem Vortrag für Sie entstanden
oder für Sie besonders relevant sind
Nun bleibt mir nur noch ein herzliches Dankeschön für
Ihre Aufmerksamkeit zu sagen.
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Auf eine schwingungsvolle Zukunft, Ihr
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Es
ist
einfach
fantastisch
hierauf Platz zu
nehmen und zu spüren,
wie durch die Schwingungen
von PRIMUSONA G2000
sich das Wohlfühlen
im eignem Körper
wieder voll
entfalten
kann.

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| - - - und wann steht bei Ihnen so ein
wunderbarer
Gesundheitsspender? |
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