Sound culture
Klangkultur  der 
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       Schwingt und wirkt seit 1988
Die erste und ursprüngliche Tontherapie die mit genau zugeordneten Frequenzen therapiert.

Frequenzen als Medizin.

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

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NEU Soundbeispiel
von
PRIMUSONA

Geburtsstätte der
Ton-Therapie

               
 
Die ganze Welt der Tontherapie.    

    

  
Informationen über verschiedene Musiktherapien aus unterschiedlichen Quellen zusammengestellt.
   

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.
 
Vielerlei Erkenntnisse und Beobachtungen aus dem Gesamtbegriff Musik, was schon erforscht und aufgezeichnet wurde, für Sie zum nachlesen zusammengestellt
 
Diese Aussagen über die Einwirkung von Musik gehen davon aus, dass die Schwingungen, anders wie bei PRIMUSONA G2000, überwiegend durch das Gehör wahrgenommen bzw. aufgenommen werden. Auch wenn ich selbst nicht mit allen dieser Aussagen einverstanden bin, so gibt es Ihnen doch die Möglichkeit aus einer Vielzahl von Interpretationen, eine eigene Meinung zu bilden.

Die Quellen dieser Aussagen sind mir nur zum Teil bekannt. Ich bitte dies zu akzeptieren. 

Über die Inhalte und Aussagen verlinkter Seiten wird keinerlei Haftung übernommen.
 

Schwingungen und Töne bestimmen die Qualität unseres gesamten Lebens.

 
Mozart macht Mikroben im Klärwerk wieder munter


02.06.10
  Skurriles Pilotprojekt

Kein Witz: Mikroben in einem Klärwerk in Brandenburg werden mit Mozartklängen beschallt. Das soll die Organismen zu Höchstleistungen anregen.

Dank Mozart machen mikroskopische Kleinstlebewesen schmutziges Wasser schneller sauber.

Mozart-Klänge sollen müde Mikroben in einem brandenburgischen Klärwerk munter machen. Bei dem Pilotprojekt in der Anlage in Treuenbrietzen (Potsdam-Mittelmark) wird ein besonderes Lautsprechersystem eingesetzt, das auf einer beweglichen Brücke über dem Becken angebracht ist und aus dem permanent Stücke von Mozart erklingen.

Die Beschallung und eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr sollen die im Klärwerk eingesetzten Mikroben zu höherer Leistung anspornen, berichtete Abwassermeister Detlef Dalichow. Er bestätigte jetzt einen Bericht der „Märkischen Allgemeinen“. Ziel sei es, die Energiekosten und den Anfall von Restschlamm zu senken. Verlässliche Ergebnisse liegen nach den ersten Testwochen noch nicht vor. „Ich habe jedoch den Eindruck, dass weniger Überschussschlamm produziert wird“, sagte Dalichow vorsichtig.

 
In Österreich hat sich das Verfahren nach Angaben des Betreibers, der Mundus GmbH, bewährt. „Die Ergebnisse in einer Anlage in der Steiermark waren phänomenal“, so Geschäftsführer Anton Stucki. Der gebürtige Schweizer begeistert sich für ungewöhnliche Ideen und vermarktet sie seit elf Jahren mit seinem Unternehmen in Wiesenburg (Potsdam-Mittelmark).

Eines der Produkte ist der „Naturschallwandler“ aus Deutschland. Das Lautsprechersystem ermöglicht eine präzise Wiedergabe von Musik, Klängen und Sprache, erklärte Stucki. Das Prinzip mache es der Natur nach: Das Gezwitscher eines kleinen Vogels vernimmt man trotz der geringen Watt-Zahl kilometerweit, erklärte Stucki. Tönten aus einem Lautsprecher jedoch 100 Watt, komme in der Ferne nur noch Brummen an.

 
Von dem Klangwunder werden nun die Mikroben beschallt und sollen so aktiviert werden. Denn: „Der Organismus braucht und liebt Harmonie“, erklärte Stucki. Durch die Schwingungen der Musik würden die Kleinstlebewesen angeregt. „Für die Pflanzenwelt gibt es die Erfahrungen, dass sie besser gedeiht in Räumen mit Musik.“ Gerne würde der Schweizer sein Projekt von einem Forscher begleiten lassen, um die eigenen Beobachtungen auch empirisch belegen zu können.

Und warum Mozart? „Er hat kosmische Harmonien in für uns hörbare Klänge übersetzt“, so Stucki. „Es gibt kaum einen Menschen, der von Mozart-Klängen nicht berührt ist.“ Dieses Berührtsein werde nachweisbar durch Schwingungen ausgelöst - und das nicht nur beim Menschen.

Bei Abwassermeister Dalichow jedenfalls scheint es zu funktionieren. Eigentlich schwört der 52-Jährige auf Rockmusik, Klassik ist nicht so ganz sein Fall. „Aber unangenehm ist die Musik nicht“, meinte er.

Quelle:
www.welt.de/wissenschaft/article7880858/Mozart-macht-Mikroben-im-Klaerwerk-wieder-munter.html
 
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Musikalische Hausapotheke / Wie Musik bei Herzkrankheiten helfen kann
     Baierbrunn | 26.04.2010

Bach für den Blutdruck

Baierbrunn (ots) - Wer unter hohem Blutdruck oder Herzrhythmusstörungen leidet, sollte sich öfter mal bei Musik entspannen. Die Stilrichtung kann individuellen Vorlieben folgen. Allerdings: Bach und Händel, das haben Studien gezeigt, sind günstiger als Beethoven. Techno und Hardrock dagegen treiben den Blutdruck sogar in die Höhe, erklärt Professor Dr. Hans-Joachim Trappe, Chefarzt am Marienhospital Herne der Universität Bochum im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Instrumentalmusik sei deutlich entspannender als Gesang. "Dieser berührt mich als Mensch ganz unmittelbar - und wühlt daher stärker auf", weiß Trappe. Er bietet Patienten, die zur Herzkatheter-Untersuchung kommen, auch Musik an. Der Körper zeige weniger Stresssignale, und der Bedarf an Beruhigungsmitteln sei geringer. Die Vorlieben seiner Patienten: Vivaldis "Vier Jahreszeiten" und - generationenübergreifend - Songs von ABBA.

Quelle: www.presseportal.de/print.htx?nr=1601807  Mehr Infos zu verschiedenen Entspannungsmethoden und weitere Tipps dazu, was Seele und Körper gut tut unter www.senioren-ratgeber.de/Kosmetik 
 

Schwingungen und Töne bestimmen die Qualität unseres gesamten Lebens.
Aus Wissenschaft · Technik  

Prisma

MEDIZIN        Schlank durch Vibration                

Ohne Diät oder Qualen im Fitnessstudio Fett verlieren - diesem Traum scheinen Wissenschaftler nun einen Schritt nähergekommen zu sein. Wie Clinton Rubin und sein Team von der Stony Brook University in New York beobachteten, bringt ein vibrierender Untergrund die Fettpolster von Mäusen zum Schmelzen.. Täglich 15 Minuten setzten die Forscher ihre Versuchstiere auf eine mit hoher Frequenz schwingende Platte, deren Bewegung für das bloße Auge kaum zuerkennen ist. Nach fast vier Monaten hatten die Mäuse nahezu ein Drittel ihres Körpergewichtes verloren. Zudem sanken die besonders in der Leber. 
"Die schwachen mechanischen Signale bewirken offenbar, dass sich aus bestimmten Stammzellen keine Fettzellen entwickeln", sagt Rubin. 
Der Forscher vermutet, dass aus den Stammzellen stattdessen Muskelzellen nachwachsen.
Ob eine Schütteltherapie auch übergewichtigen Menschen zur Traumfigur verhelfen könnte, ist aber noch unklar. Um das zu prüfen, seien weitere Untersuchungen nötig.
 
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BERICHT 1

Krebszellen reagieren laut "Ärzte-Zeitung" auf eine Art Klangtherapie. Mit Hilfe von Beschallung sei es Forschern in Freiburg gelungen, das Wachstum von Krebszellkulturen zu verlangsamen. Wie das in Neu Isenburg erscheinende Fachblatt am Dienstag berichtete, erzielten die Wissenschaftler bei dem Pilotversuch an der eine Wachstumshemmung von mehr als 20 Prozent.
An dem Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für Tumorbiologie war auch das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg beteiligt. Die Forscher beschallten in Laborgefäßen die Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms mit Tönen aus einem Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen habe es sich nicht um Musik im eigentlichen Sinne gehandelt, sondern um "durchgängige Tonfolgen mit bestimmten Klangfarben, Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in einem bestimmten Zeitintervall" zitiert die Zeitung den Leiter des Heidelberger Zentrums, Prof. Volker Bolay.
Als Kontrollgruppe wurden Kulturen herangezogen, die ebenfalls dem magnetischen Feld der Lautsprecher, nicht aber den Tönen ausgesetzt wurden. Bei dieser Gruppe habe sich das Wachstum der Zellen nicht verlangsamt, hieß es. Jetzt sollen die Ergebnisse in einer größeren Laborstudie namens KAS (Kontrollierte akustische Stimulation als Hemmfaktor beim Wachstum von Tumorzellkulturen) getestet werden.

Presseinformation 03 - YPSILON-FORUM - 25.01.2003 - www.ypsilon-forum.de
 
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Zwischendurch ein Bericht aus "Woche der Frau" Nr. 47/2006
Weniger Schmerzen mit Musik
Ob Bach, Bernstein oder Beatles: Eine Stunde Musik am Tag kann chronische Schmerzen lindern, zeigt eine amerikanische Studie mit 60 Schmerzpatienten. Mit einer Stunde Musik am Tag reduzieren sich ihre Beschwerden um bis zu 20 Prozent. Dabei war es egal, ob sie ihre eigene Lieblingsmusik hörten oder die von Forschern ausgewählte Entspannungsklänge. 
Weitere Pluspunkte: Die Teilnehmer waren danach auffallend weniger depressiv.
 

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BERICHT 2

Hochwirksam bei offenen Beinen
Therapie mit hohen Tönen- 
-Wunden heilen wieder

Nach sieben Behandlungen war die Wunde am Bein verheilt. Vorher hatte sich die 82jährige Patientin 
monatelang damit herumgequält. Alle Versuche ihrer Ärzte, die offene Stelle wieder zu schließen, waren 
vergeblich geblieben. Nur ein Beispiel von vielen, das die Erfolge einer neuen Behandlungsmethode 
dokumentiert. Sie heißt "Watt-Differential-Therapie". Das Wirkprinzip: Ein Gerät massiert mit 
elektromagnetischen Schwingungen die Wunde. Hohe Ton Frequenzen, für das menschliche Ohr kaum 
hörbar, beleben den Stoffwechsel am offenen Bein. Die Durchblutung wird kräftig angeregt - die Zellen 
können wieder atmen.
Die Ursache von schlecht heilenden Beinwunden ist oft Diabetes, Bluthochdruck oder Bakterienbefall. Meist 
wissen sich die Mediziner dann nur mit einer Haut-Transplantation zu helfen. Die Ton Therapie macht solche 
Eingriffe meist überflüssig. Das haben die Praxis-Tests deutlich gezeigt. Innerhalb weniger Wochen heilt das 
Bein zu.
Anmerkung: Diese Krankheitsbilder währen sicherlich mit PRIMUSONA G2000   
noch besser zu beheben!

(Ergänzende Seiten) 

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BERICHT 3

Klangtherapie gegen Krebs 
     
Wachstum von Zellkulturen musikalisch verlangsamt 

  Simon Rattle

Krebszellen reagieren laut "Ärzte-Zeitung" auf eine Art Klangtherapie. Mit Hilfe von Beschallung sei es Forschern in Freiburg gelungen, das Wachstum von Krebszellkulturen zu verlangsamen. Wie das in Neu Isenburg erscheinende Fachblatt am Dienstag berichtete, erzielten die Wissenschaftler bei dem Pilotversuch an der eine Wachstumshemmung von mehr als 20  Prozent.

 An dem Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für  Tumorbiologie war auch das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg beteiligt. Die Forscher beschallten in Laborgefäßen die Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms mit Tönen aus einem Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen habe es sich nicht um Musik im eigentlichen Sinne gehandelt, sondern um "durchgängige Tonfolgen mit  bestimmten Klangfarben, Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in einem bestimmten Zeitintervall" zitiert die Zeitung den Leiter des Heidelberger Zentrums, Prof. Volker Bolay.

   Als Kontrollgruppe wurden Kulturen herangezogen, die ebenfalls dem magnetischen Feld der Lautsprecher, nicht aber den Tönen  ausgesetzt wurden. Bei dieser Gruppe habe sich das   Wachstum der Zellen nicht verlangsamt, hieß es. Jetzt sollen die Ergebnisse in einer größeren Laborstudie namens KAS  (Kontrollierte akustische Stimulation als Hemmfaktor beim Wachstum von Tumorzellkulturen) getestet werden. Unter Klangtherapie versteht man eine Reihe von verschiedenen Heil- und Behandlungsverfahren, die mit Hilfe von Klängen und Tönen (entweder mit Instrumenten oder selbst erzeugt) Beschwerden lindern oder heilen sollen. Hierbei spielt die verwendete Tonhöhe eine entscheidende Rolle.    (Ergänzende Seiten) 

Mit den richtigen Tönen und Frequenzen geht es immer nach oben.

Nada Brahma - Die Welt ist Klang - und somit auch Mensch und Tier.

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BERICHT 4

INFRASCHALL KLANG UND SCHWINGUNGSLIEGE
Alle Lebensvorgänge sind mit Schwingungen  verbunden: von den periodisch ablaufenden
 
Organfunktionen über die elektrischen Aktivitäten  von Herz, Nerven und Gehirn bis hin zu den   Schwingungen auf der Ebene von Molekülen und Atomen. Einige dieser Schwingungs- Frequenzen   sind physiologisch fest-gelegt und daher für alle  Menschen gleich, andere hingegen für jeden  Menschen eigen und spezifisch. 
  
Mittels eines speziellen Diagnoseverfahrens können diejenigen Frequenzen, die für den  einzelnen Menschen von Bedeutung sind, gefunden werden. Die Gesamtheit der Schwingungen und ihrer Resonanzen entsprechen - musikalisch ausgedrückt - dem einmaligen individuellen Klang des menschlichen Körpers.

(Ergänzende Seiten) 

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BERICHT 5
Hotels mit Herz - Kooperation geht neuer Ära entgegen 
Wellness zieht in die Szene-Gastronomie ein


Apropos: Auch bei der Musik setzt man zunehmend auf heilende Klänge: So hat etwa die Augsburger Lebensart AG, eine Kooperation von Design-Hotels, einen CD-Sampler mit Stücken herausgebracht, die der Entspannung dienen sollen: „Für Menschen, die das perfekte Gleichgewicht zwischen Komfort und Authentizität, zwischen Bewegung und Stille, Inspiration und Unterhaltung suchen“.
Aus AHGZ 

Mit den richtigen Tönen und Frequenzen geht es immer nach oben.

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BERICHT 6
Sonologie,
was ist das?

 Ein Streichquartett sucht eine geeignete Komposition für das nächste Konzert. Nach dem ersten Durchspielen eines möglichen Quartetts werden die Ansichten zu dem Stück ausgetauscht. Einer sagt: "Das Stück weckt in mir sentimentale Gefühle." Der Nächste findet: "Die Komposition macht mich total agressiv!" Den Dritten berührt das Werk emotional gar nicht, und der Letzte fühlt sich mit diesem Quartett ausgesprochen wohl.     Alles nur Geschmacksache?

 Szenenwechsel.  Die Tochter (14 Jahre) hat den Nachmittag mit ihrer Freundin verbracht und kehrt nach Hause zurück. Die Mutter packt gerade ihre Bügelwäsche weg und fragt: "Hattest du einen schönen Nachmittag?" Die Tochter faucht sie an und schreit: "Frag nicht immer so blöd, schließlich geht dich das überhaupt nichts an!" Dann rennt sie in ihr Zimmer und knallt die Tür zu. Die Mutter steht völlig verunsichert da. "Was habe ich denn falsch gemacht?"

(Ergänzende Seiten) 

Seien auch Sie zuhause in der schwingenden Klangwelt von PRIMUSONA G2000.

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BERICHT 7                
Von einer Web-Seite
Die Verwendung von Klängen für Heilungszwecke ist uralt. Eingesetzt wurden sie meist von Schamanen im Rahmen von Heilungszeremonien. Diese Riten waren vielfach mit spirituellen Praktiken verknüpft, bei denen sich der Schamane mit Hilfe monotoner, sich stets wiederholender Gesänge, begleitet vom gleichförmigen Rhythmus einer Trommel in Trancezustände versetzte, um mit der geistigen Welt Verbindung aufzunehmen und dort Hilfe für den Kranken oder Ratschläge für dessen Behandlung zu erflehen. Die Musik war dabei das Medium für den Übergang in andere Bewusstseinszustände, in die entweder der Kranke selbst oder der Behandler versetzt werden sollte. Dieser Brauch hat sich bei vielen Naturvölkern bis heute erhalten.

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BERICHT 8
              Von einer Web-Seite 
Geschichtliches

Das Wissen, dass Klänge eine heilende Wirkung auf den Menschen ausüben, ist so alt wie die Menschheit. Klänge und Rhythmen wurde meist von Medizinmännern und Schamanen in Heilungszeremonien eingesetzt, die mit religiösen Praktiken verbunden waren. Monotone, sich stets wiederholende Rhythmen versetzten die Teilnehmer in Trance. Dieser Zustand sollte helfen, mit der jenseitigen, geistlichen Welt Verbindung aufzunehmen. Musik diente als Medium des Übergangs in andere Dimensionen und Bewusstseinszustände

Im Zuge des Interesses an dem Wissen und der Weisheit der alten Kulturen kam es ebenfalls zu einer Wiederentdeckung der heilenden Wirkung die Musik bzw. Klänge auf unser Leben haben. 

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BERICHT 9

Von Friedwart Husemann 

Die fünfmal wöchentlich jedem Arzt in Deutschland zugestellte Ärzte-Zeitung brachte in ihrer Ausgabe vom 8. Februar auf der ersten Seite die Mitteilung: »Klangtherapie, dann wachsen Tumorzellen langsamer«. Im Institut für Tumorbiologie an der Universität Freiburg wurden Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms in einer Glasschale außerhalb des lebenden Organismus mit Klängen beschallt. Bei den Klängen handelte es sich um eine rechnergesteuerte, durchgängige Tonfolge mit bestimmten Klangfarben, Lautstärke und Tonimpulsen, die von Professor Volker Bolay, dem Leiter des Zentrums für Musiktherapieforschung und Dekan des Fachbereichs Musiktherapie an der Fachhochschule Heidelberg zusammengestellt worden sind. Unbeschallte Zellkulturen unter sonst gleichen Bedingungen dienten als Kontrolle. Zur Überraschung der Forscher zeigte sich, dass bei den beschallten Kulturen eine Wachstumshemmung von mehr als 20 Prozent erreicht werden konnte. Das erforschte Phänomen soll nun in einer größeren Laborstudie weiter untersucht werden, die von der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in Heidelberg unterstützt wird.
Der weitere Verlauf der Pilotstudie muss erst noch abgewartet werden. Dennoch könnte das Ergebnis als Bestätigung von Hinweisen aufgefasst werden, die Rudolf Steiner bereits vor 80 Jahren gab. Nach seinen geisteswissenschaftlichen Angaben liegt »das Wachstum in der Hörsphäre« (GA 170, Vortrag vom 13.8.1916). Dies lässt sich annäherungsweise verbildlichen, wenn man auf die Zellteilung schaut, wo immer aus einer Mutterzelle zwei Tochterzellen entstehen, also, mit akustischen Begriffen gesagt, dauernd die Oktave abgebildet wird. Vor Ärzten hat Rudolf Steiner dann sein wachstums-musikalisches Konzept dahingehend präzisiert, dass er den Krebs als »Sinnesorgan an falscher Stelle«, genauer: als Ohrbildungsprozess an falscher Stelle kennzeichnete: »Schaffen Sie den geschwulstbildenden Prozess in der Welt ab, dann kann kein Wesen in der Welt hören«, so Steiner in Geisteswissenschaft und Medizin (3.4.1920). 

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BERICHT 10 
Psychofonie - Klangtherapie gegen Migräne
Hören statt Schmerztabletten schlucken. Eine neue Therapieform soll bei Kopfschmerzen und Migräne helfen. Der wissenschaftliche Hintergrund: Im völlig entspannten und schmerzfreien Zustand legt man ein EEG des Migränepatienten an.
 
Kopfschmerz kann das Leben zur Hölle machen 
Mit einer speziellen Software werden danach die Wellenlängen, die den Beschwerde-Bereich im Stammhirn betreffen, in Töne umgerechnet und auf eine Kassette oder CD übertragen. Diese Tonfolgen soll der Patient dann regelmäßig anhören. Weil das Gehör ein direkter Zugang zum Stammhirn ist, werden damit die Reaktionsmuster im Hirn, die bei einem Migräneanfall verändert sind, sozusagen wieder richtig geschrieben. Je öfter der Patient diese Klangtherapie anwendet, desto mehr sollen Kopfschmerzen und Migräne verschwinden - bis zur völligen Beschwerdefreiheit.

http://www.almeda.de/almeda/fp/0,1082,37,00.html 
 

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BERICHT 11

Überall auf der Welt und quer durch die Geschichte gab und gibt es Musik. Sie ist nichtsprachliches, beziehungsweise vorsprachliches Element und wird von allen (hörenden) Menschen wahrgenommen, unabhängig von ihrer sonstigen geistigen Leistungsfähigkeit. Schon ungeborene Kinder reagieren auf die Welt der Töne, die sie ins Leben begleitet. Melodie, Rhythmus und Klang wirken auf Körper und Seele, lösen Empfindungen aus. Musik kann den Puls anregen, die Atmung, den Stoffwechsel und die Gehirntätigkeit beeinflussen. Als künstlerisch kreatives Medium wie als therapeutische Maßnahme birgt Musik eine Vielzahl von Möglichkeiten.
            
Musik und Gehirn       Die Großhirnrinde - - -

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BERICHT 12
Gefühle altern nicht
:
 
Musiktherapie mit altersdementen Patienten
Überarbeiteter Vortrag, gehalten auf dem 2. Deutschen Alzheimerkongreß, Berlin, 1999                          Dorothea Muthesius

 Gliederung:
  Typische Eigenschaften von Musik und ihre Unterstützungspotentiale für desorientierte Patienten Fallbeispiele wirksamen Einsatzes von Musik Kenntnisse und Kompetenzen des Musiktherapeuten
Weiterführende Literatur Adressen
   Haben Sie diese Anzeige auch gesehen? Hoechst wirbt damit, daß in Zukunft, wenn die Forschung soweit ist, Neunzigjährige ihren  Lieblingssong noch singen können. Der Lieblingssong sitzt auch heute schon bei Menschen, die an der Alzheimerschen Krankheit leiden, fest - das ist nicht nur eine Imagine, eine Vorstellung für die Zeit, in der es der Medizin gelungen sein wird, die Krankheit zu heilen oder gar zu verhindern. Das liegt dem Wesen der Musik zugrunde. Darüber werde ich heute berichten. Bis die Medizin soweit ist, werden Musiktherapeuten mit diesem Phänomen arbeiten - müssen. Ich werde Ihnen im Folgenden einige typische Eigenschaften von Musik unter dem Aspekt ihrer Unterstützungspotentiale für Altersdemente aufzeigen. Daran anschließend verdeutlichen kurze Fallbeispiele, welche Ereignisse die Musik auslösen kann, um schließlich daraus abzuleiten, über welche Kenntnisse und Kompetenzen ein Musiktherapeut verfügen muß, wenn er mit dieser Patientengruppe arbeitet. Wenn ich, wie gesagt, Eigenschaften der Musik vorstelle, und daran aufzeige, was sie für die Arbeit mit altersdementen Patienten bedeuten können, dann mache ich so etwas wie eine Umkehrung eines Indikationskatalogs. So einen Katalog können sie von der Deutschen Gesellschaft für Musiktherapie beziehen. Er beinhaltet alle wichtigen Krankheitsbilder im Alter: Dementielle Erkrankungen, Depression, Parkinson, MS, funktionale Störungen, ..., nennt Problematik und Symptome der Krankheiten und mögliche musiktherapeutische Verfahren und Ziele. Ich habe einen guten Grund, den Weg an dieser Stelle umzukehren: Da alle Anwesenden genügend Kenntnisse über Problematik und Symptome der alzheimerschen Krankheit haben, kann ich Zeit sparen.

1. Typische Eigenschaften von Musik           - - - usw.

 Deutsche Gesellschaft für Musiktherapie e.V.     Libauer Str. 17 10245 Berlin      Tel: 030 / 29492493        Fax: 030 / 2949 2494 e-mail: dgmt.Berlin@t-online.de     
 
Internet: www.musiktherapie.de
   

(Ergänzende Seiten) 

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BERICHT 13 
Die Smaragdtafel des Hermes Trismegistos

Der Licht-Stoffwechsel des Menschen

Die Smaragdtafel
Wie eng Heilige Geometrie und Alchemie  miteinander verwoben sind, belegt schon der Urtext der Alchemie: die „Tabula smaragdina“, die  Smaragdtafel des Hermes Trismegistos, des sagenumwobenen Begründers der Alchemie und Schöpfers des Alphabets und der Geometrie. 

   Der symbolisch verschlüsselte Text der Smaragdtafel gilt als eines der Ursprungswerke von Mystik, Esoterik und Rosenkreuzertum.  Zahlreiche spirituelle Schulen berufen sich auf ihn, und sein  „Wie  oben, so unten“ wurde zu geflügelten Wort. Was aber nur wenige wissen: Die kurze Schrift ist zugleich auch eine der ältesten Quellen von Signaturenlehre und Alchemie. Sie enthält nämlich eine verschlüsselte Anleitung zu einem alchemistischen Prozess. Außerdem spielt sie in vielfältiger Weise auf die Schöpfungsspiralen und die heilige Geometrie des Herzens an. So ist gerade dieser Urtext  von Alchemie und abendländischer Mystik ein Beispiel dafür,  wie eng heilige Geometrie,  hermetische Philosophie und Alchemie seit Jahrhunderten  miteinander verknüpft sind.

Der wörtliche Text der Smaragdtafel ist nur die erste oberflächliche (oder salischkörperliche) Bedeutungsebene. Er vermittelt in bildlicher Sprache die sieben  hermetischen Prinzipien, die die gesamte Schöpfung durchdringen: Polarität, Geschlecht, Rhythmus, Schwingung und Energie, Signatur und Entsprechung,  die Geistigkeit allen Seins und das Prinzip von Ursache und Wirkung. Außerdem weist er auf die Energien der Elemente und damit der Planetenkräfte, aus denen die Elemente erst entstehen, als  Ursprung aller Dinge und insbesondere von außergewöhnlichen Heil-Essenzen hin.

Ein zweiter symbolischer (oder sulfurischer) Sinn liegt in einer gleichnishaften Anleitung für einen alchemistischen Herstellungsprozess verborgen. So wird beispielsweise die Herstellung dieser Essenzen durch Auflösen, Trennen, Destillieren, Zirkulieren und Wiederverbinden der Stoffe geschildert. Diese können dann alle „Finsternis“ und damit alle Krankheit vertreiben.

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BERICHT 14

Aus der Tageszeitung AZ  im Jahr 2000

Flötentöne begleiten die Patienten eines Krankenhauses in der finnischen Hauptstadt Helsinki in den Operationssaal. Damit sollen den Betroffenen die etwaigen Ängste vor dem bevorstehenden Eingriff genommen werden, sagen die Initiatoren. Der Direktor der Orthopädischen Orton-Klinik in Helsinki, ein ausgesprochener Musikliebhaber, kam nun auf die Idee, nicht nur Bänder abzuspielen, sondern echte Musik vor dem OP auftreten zu lassen - zumindest hin und wieder. Und die Flötenspieler kommen bei den Patienten offenbar gut an. Eine Frau sagte, sie hätte fast geglaubt, im Himmel zu sein.
 

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BERICHT 15 

Aus der Tageszeitung AZ  im Jahr 2000

Aus den Tiefen der Erde dringt nach Erkenntnissen japanischer Geologen ein Tiefes Summen. Wie das Hamburger Wissenschaftsmagazin Geo jetzt berichtet, haben die Gesteinsforscher die Daten vieler Erdbebenstationen ausgewertet und Erdbebenwellen sowie andere bekannte Schwingungen herausgefiltert. Übrig blieb nach den Angaben ein tiefes Murmeln mit Frequenzen von sieben bis 12 Milliherz. Das ist 16 Oktaven tiefer als der Kammerton A und für menschliche Ohren nicht zu hören. Als Ursache kämen Druckunterschiede der Aimosphäre in Betracht, heißt es in Geo.

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BERICHTE 16

Jeder dritte Deutsche ist schilddrüsenkrank
    (AZ  im Jahr 2001)

Hamburg (dpa). Jeder dritte Deutsche hat einer Untersuchung zufolge eine veränderte Aktivität der Schilddrüse. Mit den richtigen Vorsorgeuntersuchungen könnten jährlich rund 80 000 Operationen vermieden und mehr als eine Milliarde Mark eingespart werden, teilte die Schilddrüsen-Initiative Papilon in Hamburg mit. Derzeit gebe es jährlich etwa 100 000 Operationen an der Schilddrüse. Veränderungen der Schilddrüse könnten in schlimmen Fällen sogar zu Krebs führen, sagte Joachim Feldkamp, Leiter der Schilddrüsen-Ambulanz an der Uni Düsseldorf.  

Unterschätzte Schilddrüse      ( 05.03.2003 AZ)

Vielfältige Krankheitsformen
Bonn (dpa).
Etwa jeder dritte Deutsche hat eine krankhaft veränderte Schilddrüse. Diese wird von Betroffenen und Ärzten jedoch oft nicht erkannt. So werde etwa eine Depression häufig psychologisch behandelt, selbst wenn die Folge einer Schilddrüsen-Erkrankung sei, berichtete Barbara Schulte, Vorsitzende der Schilddrüsen-Liga Deutschland, kürzlich in Bonn. Auch in vielen weiteren Fällen schreibe ein Arzt die Symptome anderen Ursachen zu. Die Gefahr einer Schilddrüsenerkrankung werde nach wie vor unterschätzt. Rund 20 bis 30 Millionen Deutsche litten an einer solchen Krankheit, sagte Schulte. Folgen seien meist eine geringe Belastbarkeit, Probleme am Arbeitsplatz und in den Familien.

Die Krankheitsformen seien vielfältig, so Prof. Hans-Friedrich Kienzle (Köln). Die bekannteste Erkrankung sei die durch Jodmangel vergrößerte Schilddrüse. Da Deutschland ein Jodmangelgebiet sei, käme es häufig schon bei Kindern zum Kropf. Neben einer Überfunktion seien auch Unterfunktion, Entzündungen und Knotenbildung verbreitet.

Anmerkung vom Erfinder: Einer Vielzahl dieser Personen könnte mit 
PRIMUSONA G2000 geholfen werden.

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BERICHT 1

Über das „Projekt Schmerzlos“ und seine Musik . . . . 

2. Salzburger    Schmerzsymposium    (Bericht Sept. 1995

Auszug: Musik erreicht durch zentralnervöse Verschaltungen im Gehirn die entscheidenden Hirnareale, in denen auch schmerzbeeinflussende Vorgänge ablaufen. Im „Corpus geniculatum mediale“ erfolgt sowohl die Verbindung zum Großhirn als auch diejenige zu den thalamischen Zentren des limbischen Systems, wobei gerade durch diese Verschaltung die große emotionelle Beeinflussung des Menschen durch Musik zu erklären ist.
 

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BERICHT 1

Das Hirn ist auf Töne „Getrimmt“        (AZ    13.12.2002)

Forscher entdecken, warum Disharmonie schmerzt
Washington (dpa).
  Forscher heben entdeckt, warum es „schmerzt“, wenn der Nachwuchs die falsche Note auf der Blockflöte erwischt. Das Hirn sei durch die Tonalität der westlichen Musik auf gewisse Abstände zwischen den einzelnen Noten getrimmt und reagiere empfindlich auf „Fehltritte“.
Petr Janata und Kollegen von der Dartmouth-Universität in Hanover (US-Staat New Hampshire) wiesen die musikalischen Impressionen im Hirn auf kernspintomographischen Aufnahmen nach. Das Team um Janata spielte den acht Teilnehmern der Studie eine Melodie vor, in der gewisse Disharmonien vorkamen. Derweil verfolgten sie mit Hilfe der funktionalen Kernspintomographie (fMRI), welche Bereiche das Hirns auf die Musik ansprechen und aktiv werden.
Demnach wird tonale Musik in der gleichen Hirnregion verarbeitet, die auch Imvormationen sammelt und Erinnerungen auffrischt. Diese Hirnregion (rostromedial prefrontal cortex) gleich hinter der Stirn ist mit dem Schläfenlappen verbunden, der für die allgemeine Klangverarbeitung zuständig ist.

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Jede Frequenz von PRIMUSONA eine Wohltat und ein Geschenk für die Gesundheit.

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Diese Tontherapie PRIMUSONA entstand aus Liebe zum Wohlfühlen.
 
Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.
  
                                                                                             Jean Jaurés