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Informationen
über verschiedene Musiktherapien aus unterschiedlichen Quellen zusammengestellt.
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Vielerlei Erkenntnisse und Beobachtungen
aus dem Gesamtbegriff Musik, was schon erforscht und
aufgezeichnet wurde, für Sie zum nachlesen zusammengestellt
Diese Aussagen
über die Einwirkung von Musik gehen davon aus, dass die Schwingungen, anders
wie bei PRIMUSONA G2000, überwiegend durch das Gehör wahrgenommen bzw.
aufgenommen werden. Auch wenn
ich selbst nicht mit allen dieser Aussagen einverstanden bin, so gibt es
Ihnen doch die Möglichkeit aus einer Vielzahl von Interpretationen,
eine eigene Meinung zu bilden.
Die Quellen dieser Aussagen sind
mir nur zum Teil bekannt. Ich bitte dies zu akzeptieren.
Über die
Inhalte und Aussagen verlinkter Seiten wird keinerlei Haftung
übernommen.
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Mozart macht Mikroben im Klärwerk wieder munter
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02.06.10 Skurriles
Pilotprojekt
Kein
Witz: Mikroben in einem Klärwerk in Brandenburg werden mit
Mozartklängen beschallt. Das soll die Organismen zu Höchstleistungen
anregen.
Dank
Mozart machen mikroskopische Kleinstlebewesen schmutziges Wasser
schneller sauber. |
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Mozart-Klänge sollen müde
Mikroben in einem brandenburgischen Klärwerk munter machen. Bei dem
Pilotprojekt in der Anlage in Treuenbrietzen (Potsdam-Mittelmark) wird ein
besonderes Lautsprechersystem eingesetzt, das auf einer beweglichen Brücke
über dem Becken angebracht ist und aus dem permanent Stücke von Mozart
erklingen.
Die Beschallung und eine
zusätzliche Sauerstoffzufuhr sollen die im Klärwerk eingesetzten
Mikroben zu höherer Leistung anspornen, berichtete Abwassermeister Detlef
Dalichow. Er bestätigte jetzt einen Bericht der „Märkischen
Allgemeinen“. Ziel sei es, die Energiekosten und den Anfall von
Restschlamm zu senken. Verlässliche Ergebnisse liegen nach den ersten
Testwochen noch nicht vor. „Ich habe jedoch den Eindruck, dass weniger
Überschussschlamm produziert wird“, sagte Dalichow vorsichtig.
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In Österreich hat sich das Verfahren nach Angaben des Betreibers, der
Mundus GmbH, bewährt. „Die Ergebnisse in einer Anlage in der Steiermark
waren phänomenal“, so Geschäftsführer Anton Stucki. Der gebürtige
Schweizer begeistert sich für ungewöhnliche Ideen und vermarktet sie
seit elf Jahren mit seinem Unternehmen in Wiesenburg (Potsdam-Mittelmark).
Eines der Produkte ist der
„Naturschallwandler“ aus Deutschland. Das Lautsprechersystem ermöglicht
eine präzise Wiedergabe von Musik, Klängen und Sprache, erklärte Stucki.
Das Prinzip mache es der Natur nach: Das Gezwitscher eines kleinen Vogels
vernimmt man trotz der geringen Watt-Zahl kilometerweit, erklärte Stucki.
Tönten aus einem Lautsprecher jedoch 100 Watt, komme in der Ferne nur
noch Brummen an. |
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Von dem Klangwunder werden nun die Mikroben beschallt und sollen so
aktiviert werden. Denn: „Der Organismus braucht und liebt Harmonie“,
erklärte Stucki. Durch die Schwingungen der Musik würden die
Kleinstlebewesen angeregt. „Für die Pflanzenwelt gibt es die
Erfahrungen, dass sie besser gedeiht in Räumen mit Musik.“ Gerne würde
der Schweizer sein Projekt von einem Forscher begleiten lassen, um die
eigenen Beobachtungen auch empirisch belegen zu können.
Und warum Mozart? „Er
hat kosmische Harmonien in für uns hörbare Klänge übersetzt“, so
Stucki. „Es gibt kaum einen Menschen, der von Mozart-Klängen nicht berührt
ist.“ Dieses Berührtsein werde nachweisbar durch Schwingungen ausgelöst
- und das nicht nur beim Menschen.
Bei Abwassermeister
Dalichow jedenfalls scheint es zu funktionieren. Eigentlich schwört der
52-Jährige auf Rockmusik, Klassik ist nicht so ganz sein Fall. „Aber
unangenehm ist die Musik nicht“, meinte er. |
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Quelle:
www.welt.de/wissenschaft/article7880858/Mozart-macht-Mikroben-im-Klaerwerk-wieder-munter.html
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Musikalische Hausapotheke / Wie Musik bei Herzkrankheiten helfen kann
Baierbrunn
| 26.04.2010 |
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Bach
für den Blutdruck
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Baierbrunn (ots)
- Wer unter hohem Blutdruck oder Herzrhythmusstörungen leidet, sollte
sich öfter mal bei Musik entspannen. Die Stilrichtung kann individuellen
Vorlieben folgen. Allerdings: Bach und Händel, das haben Studien gezeigt,
sind günstiger als Beethoven. Techno und Hardrock dagegen treiben den
Blutdruck sogar in die Höhe, erklärt Professor Dr. Hans-Joachim Trappe,
Chefarzt am Marienhospital Herne der Universität Bochum im
Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Instrumentalmusik sei
deutlich entspannender als Gesang. "Dieser berührt mich als Mensch
ganz unmittelbar - und wühlt daher stärker auf", weiß Trappe. Er
bietet Patienten, die zur Herzkatheter-Untersuchung kommen, auch Musik an.
Der Körper zeige weniger Stresssignale, und der Bedarf an
Beruhigungsmitteln sei geringer. Die Vorlieben seiner Patienten: Vivaldis
"Vier Jahreszeiten" und - generationenübergreifend - Songs von
ABBA.
Quelle: www.presseportal.de/print.htx?nr=1601807
Mehr Infos zu verschiedenen Entspannungsmethoden und weitere Tipps dazu,
was Seele und Körper gut tut unter www.senioren-ratgeber.de/Kosmetik
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| Aus Wissenschaft ·
Technik |
Prisma |
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MEDIZIN
Schlank durch Vibration
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| Ohne Diät oder
Qualen im Fitnessstudio Fett verlieren - diesem Traum scheinen
Wissenschaftler nun einen Schritt nähergekommen zu sein. Wie Clinton
Rubin und sein Team von der Stony Brook University in New York
beobachteten, bringt ein vibrierender Untergrund die Fettpolster von Mäusen
zum Schmelzen.. Täglich 15 Minuten setzten die Forscher ihre
Versuchstiere auf eine mit hoher Frequenz schwingende Platte, deren
Bewegung für das bloße Auge kaum zuerkennen ist. Nach fast vier Monaten
hatten die Mäuse nahezu ein Drittel ihres Körpergewichtes verloren. Zudem
sanken die |
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besonders in der Leber.
"Die schwachen mechanischen Signale bewirken offenbar,
dass sich aus bestimmten Stammzellen keine Fettzellen entwickeln",
sagt Rubin.
Der Forscher vermutet, dass aus den Stammzellen stattdessen
Muskelzellen nachwachsen.
Ob eine Schütteltherapie auch übergewichtigen Menschen zur Traumfigur
verhelfen könnte, ist aber noch unklar. Um das zu prüfen, seien weitere
Untersuchungen nötig.
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BERICHT 1
Krebszellen reagieren laut "Ärzte-Zeitung"
auf eine Art Klangtherapie. Mit Hilfe von Beschallung sei es Forschern
in Freiburg gelungen, das Wachstum von Krebszellkulturen zu
verlangsamen. Wie das in Neu Isenburg erscheinende Fachblatt am Dienstag
berichtete, erzielten die Wissenschaftler bei dem Pilotversuch an der
eine Wachstumshemmung von mehr als 20 Prozent.
An dem Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für Tumorbiologie
war auch das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg
beteiligt. Die Forscher beschallten in Laborgefäßen die
Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms mit Tönen aus einem
Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen habe es sich nicht um Musik im
eigentlichen Sinne gehandelt, sondern um "durchgängige Tonfolgen
mit bestimmten Klangfarben, Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in einem
bestimmten Zeitintervall" zitiert die Zeitung den Leiter des
Heidelberger Zentrums, Prof. Volker Bolay.
Als Kontrollgruppe wurden Kulturen herangezogen, die ebenfalls dem
magnetischen Feld der Lautsprecher, nicht aber den Tönen ausgesetzt
wurden. Bei dieser Gruppe habe sich das Wachstum der Zellen nicht
verlangsamt, hieß es. Jetzt sollen die Ergebnisse in einer größeren
Laborstudie namens KAS (Kontrollierte akustische Stimulation als
Hemmfaktor beim Wachstum von Tumorzellkulturen) getestet werden. |
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Presseinformation
03 - YPSILON-FORUM - 25.01.2003 - www.ypsilon-forum.de
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Zwischendurch
ein Bericht aus "Woche der Frau" Nr. 47/2006
Weniger Schmerzen mit Musik
Ob Bach, Bernstein oder Beatles: Eine Stunde Musik am Tag kann
chronische Schmerzen lindern, zeigt eine amerikanische Studie mit 60
Schmerzpatienten. Mit einer Stunde Musik am Tag reduzieren sich ihre
Beschwerden um bis zu 20 Prozent. Dabei war es egal, ob sie ihre eigene
Lieblingsmusik hörten oder die von Forschern ausgewählte
Entspannungsklänge.
Weitere Pluspunkte: Die Teilnehmer waren danach auffallend weniger depressiv.
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BERICHT
2
Hochwirksam bei offenen Beinen
Therapie
mit hohen Tönen-
-Wunden heilen wieder
Nach sieben Behandlungen war die Wunde am Bein verheilt. Vorher hatte sich die 82jährige Patientin
monatelang damit herumgequält. Alle Versuche ihrer Ärzte, die offene Stelle wieder zu schließen, waren
vergeblich geblieben. Nur ein Beispiel von vielen, das die Erfolge einer neuen Behandlungsmethode
dokumentiert. Sie heißt "Watt-Differential-Therapie". Das Wirkprinzip: Ein Gerät massiert mit
elektromagnetischen Schwingungen die Wunde. Hohe Ton Frequenzen, für das menschliche Ohr kaum
hörbar, beleben den Stoffwechsel am offenen Bein. Die Durchblutung wird kräftig angeregt - die Zellen
können wieder atmen. Die Ursache von schlecht heilenden Beinwunden ist oft Diabetes, Bluthochdruck oder Bakterienbefall. Meist
wissen sich die Mediziner dann nur mit einer Haut-Transplantation zu helfen. Die Ton Therapie macht solche
Eingriffe meist überflüssig. Das haben die Praxis-Tests deutlich gezeigt. Innerhalb weniger Wochen heilt das
Bein zu. |
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Anmerkung: Diese Krankheitsbilder währen sicherlich mit PRIMUSONA
G2000
noch besser zu beheben!
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BERICHT
3
Klangtherapie gegen Krebs
Wachstum von Zellkulturen
musikalisch verlangsamt
Simon Rattle
Krebszellen
reagieren laut "Ärzte-Zeitung" auf eine Art Klangtherapie. Mit
Hilfe von Beschallung sei es Forschern in Freiburg gelungen, das Wachstum
von Krebszellkulturen zu verlangsamen.
Wie das in Neu Isenburg erscheinende Fachblatt am Dienstag berichtete,
erzielten die Wissenschaftler bei dem Pilotversuch an der eine
Wachstumshemmung von mehr als 20 Prozent.
An dem
Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für
Tumorbiologie war auch das Deutsche Zentrum für
Musiktherapieforschung in Heidelberg beteiligt. Die Forscher beschallten
in Laborgefäßen die Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms mit Tönen
aus einem Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen habe es sich nicht um Musik
im eigentlichen Sinne gehandelt, sondern um "durchgängige Tonfolgen
mit bestimmten Klangfarben,
Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in einem bestimmten Zeitintervall"
zitiert die Zeitung den Leiter des Heidelberger Zentrums, Prof. Volker
Bolay.
Als Kontrollgruppe wurden Kulturen herangezogen, die ebenfalls dem
magnetischen Feld der Lautsprecher, nicht aber den Tönen
ausgesetzt wurden. Bei dieser Gruppe habe sich das
Wachstum der Zellen nicht verlangsamt, hieß es. Jetzt sollen die
Ergebnisse in einer größeren Laborstudie namens KAS
(Kontrollierte akustische Stimulation als Hemmfaktor beim Wachstum
von Tumorzellkulturen) getestet werden. Unter Klangtherapie versteht man
eine Reihe von verschiedenen Heil- und Behandlungsverfahren, die mit Hilfe
von Klängen und Tönen (entweder mit Instrumenten oder selbst erzeugt)
Beschwerden lindern oder heilen sollen. Hierbei spielt die verwendete Tonhöhe
eine entscheidende Rolle. (Ergänzende
Seiten)
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BERICHT 4
INFRASCHALL KLANG UND SCHWINGUNGSLIEGE
Alle
Lebensvorgänge sind mit Schwingungen
verbunden: von den periodisch ablaufenden
Organfunktionen
über die elektrischen Aktivitäten von
Herz, Nerven und Gehirn bis hin zu den
Schwingungen auf der Ebene von Molekülen und Atomen. Einige dieser
Schwingungs- Frequenzen sind
physiologisch fest-gelegt und daher für alle
Menschen gleich, andere hingegen für jeden
Menschen eigen und spezifisch.
Mittels eines speziellen Diagnoseverfahrens können diejenigen
Frequenzen, die für den einzelnen
Menschen von Bedeutung sind, gefunden werden. Die Gesamtheit der
Schwingungen und ihrer Resonanzen entsprechen - musikalisch ausgedrückt -
dem einmaligen individuellen Klang des menschlichen Körpers.
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Seiten) |
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BERICHT 5
Hotels
mit Herz - Kooperation geht neuer Ära entgegen
Wellness zieht in die Szene-Gastronomie ein
Apropos:
Auch bei der Musik setzt man zunehmend auf heilende Klänge: So hat etwa
die Augsburger Lebensart AG, eine Kooperation von Design-Hotels, einen
CD-Sampler mit Stücken herausgebracht, die der Entspannung dienen sollen:
„Für Menschen, die das perfekte Gleichgewicht zwischen Komfort und
Authentizität, zwischen Bewegung und Stille, Inspiration und Unterhaltung
suchen“.
Aus AHGZ
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BERICHT 6
Sonologie,
was ist das?
Ein
Streichquartett sucht eine geeignete Komposition für das nächste
Konzert. Nach dem ersten Durchspielen eines möglichen Quartetts werden
die Ansichten zu dem Stück ausgetauscht. Einer sagt: "Das Stück
weckt in mir sentimentale Gefühle." Der Nächste findet: "Die
Komposition macht mich total agressiv!" Den Dritten berührt das Werk
emotional gar nicht, und der Letzte fühlt sich mit diesem Quartett
ausgesprochen wohl. Alles nur Geschmacksache?
Szenenwechsel.
Die Tochter (14 Jahre) hat den Nachmittag mit ihrer Freundin
verbracht und kehrt nach Hause zurück. Die Mutter packt gerade ihre Bügelwäsche
weg und fragt: "Hattest du einen schönen Nachmittag?" Die
Tochter faucht sie an und schreit: "Frag nicht immer so blöd, schließlich
geht dich das überhaupt nichts an!" Dann rennt sie in
ihr Zimmer und knallt die Tür zu. Die Mutter steht völlig verunsichert
da. "Was habe ich denn falsch gemacht?"
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Seiten) |
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BERICHT
7
Von einer Web-Seite
Die
Verwendung von Klängen für Heilungszwecke ist uralt. Eingesetzt wurden
sie meist von Schamanen im Rahmen von Heilungszeremonien. Diese Riten
waren vielfach mit spirituellen Praktiken verknüpft, bei denen sich der
Schamane mit Hilfe monotoner, sich stets wiederholender Gesänge,
begleitet vom gleichförmigen Rhythmus einer Trommel in Trancezustände
versetzte, um mit der geistigen Welt Verbindung aufzunehmen und dort Hilfe
für den Kranken oder Ratschläge für dessen Behandlung zu erflehen. Die
Musik war dabei das Medium für den Übergang in andere Bewusstseinszustände,
in die entweder der Kranke selbst oder der Behandler versetzt werden
sollte. Dieser Brauch hat sich bei vielen Naturvölkern bis heute erhalten. |
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Seiten)  |
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BERICHT
8
Von einer Web-Seite
Geschichtliches
Das Wissen, dass Klänge eine heilende Wirkung auf den Menschen ausüben,
ist so alt wie die Menschheit. Klänge und Rhythmen wurde meist von
Medizinmännern und Schamanen in Heilungszeremonien eingesetzt, die mit
religiösen Praktiken verbunden waren. Monotone, sich stets
wiederholende Rhythmen versetzten die Teilnehmer in Trance. Dieser Zustand
sollte helfen, mit der jenseitigen, geistlichen Welt Verbindung
aufzunehmen. Musik diente als Medium des Übergangs in andere Dimensionen
und Bewusstseinszustände
Im
Zuge des Interesses an dem Wissen und der Weisheit der alten Kulturen kam
es ebenfalls zu einer Wiederentdeckung der
heilenden Wirkung die Musik bzw. Klänge auf unser Leben haben.
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(Ergänzende
Seiten) |
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BERICHT
9
Von
Friedwart Husemann
Die
fünfmal wöchentlich jedem Arzt in Deutschland zugestellte Ärzte-Zeitung
brachte in ihrer Ausgabe vom 8. Februar auf der ersten Seite die
Mitteilung: »Klangtherapie, dann wachsen Tumorzellen langsamer«.
Im Institut für Tumorbiologie an der Universität Freiburg wurden
Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms in einer Glasschale außerhalb des
lebenden Organismus mit Klängen beschallt. Bei den Klängen handelte es
sich um eine rechnergesteuerte, durchgängige Tonfolge mit bestimmten
Klangfarben, Lautstärke und Tonimpulsen, die von Professor Volker
Bolay, dem Leiter des Zentrums für Musiktherapieforschung und Dekan
des Fachbereichs Musiktherapie an der Fachhochschule Heidelberg
zusammengestellt worden sind. Unbeschallte Zellkulturen unter sonst
gleichen Bedingungen dienten als Kontrolle. Zur Überraschung der Forscher
zeigte sich, dass bei den beschallten Kulturen eine Wachstumshemmung von
mehr als 20 Prozent erreicht werden konnte. Das erforschte Phänomen soll
nun in einer größeren Laborstudie weiter untersucht werden, die von der
Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in Heidelberg unterstützt wird.
Der weitere Verlauf der Pilotstudie muss erst noch abgewartet werden.
Dennoch könnte das Ergebnis als Bestätigung von Hinweisen aufgefasst
werden, die Rudolf Steiner bereits vor 80 Jahren gab. Nach seinen
geisteswissenschaftlichen Angaben liegt »das Wachstum in der Hörsphäre«
(GA 170, Vortrag vom 13.8.1916). Dies lässt sich annäherungsweise
verbildlichen, wenn man auf die Zellteilung schaut, wo immer aus einer
Mutterzelle zwei Tochterzellen entstehen, also, mit akustischen Begriffen
gesagt, dauernd die Oktave abgebildet wird. Vor Ärzten hat Rudolf
Steiner dann sein wachstums-musikalisches Konzept dahingehend präzisiert,
dass er den Krebs als »Sinnesorgan an falscher Stelle«, genauer: als
Ohrbildungsprozess an falscher Stelle kennzeichnete: »Schaffen Sie den
geschwulstbildenden Prozess in der Welt ab, dann kann kein Wesen in der
Welt hören«, so Steiner in Geisteswissenschaft und Medizin
(3.4.1920).
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BERICHT 10
Psychofonie
- Klangtherapie gegen Migräne
Hören statt
Schmerztabletten schlucken. Eine neue Therapieform soll bei Kopfschmerzen
und Migräne helfen. Der wissenschaftliche Hintergrund: Im völlig
entspannten und schmerzfreien Zustand legt man ein EEG des Migränepatienten
an.
Kopfschmerz kann das Leben zur Hölle machen
Mit einer speziellen Software werden danach die Wellenlängen, die den
Beschwerde-Bereich im Stammhirn betreffen, in Töne umgerechnet und auf
eine Kassette oder CD übertragen. Diese Tonfolgen soll der Patient dann
regelmäßig anhören. Weil das Gehör ein direkter Zugang zum Stammhirn
ist, werden damit die Reaktionsmuster im Hirn, die bei einem Migräneanfall
verändert sind, sozusagen wieder richtig geschrieben. Je öfter der
Patient diese Klangtherapie anwendet, desto mehr sollen Kopfschmerzen und
Migräne verschwinden - bis zur völligen Beschwerdefreiheit.
http://www.almeda.de/almeda/fp/0,1082,37,00.html
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BERICHT 11
Überall auf der Welt und quer durch die Geschichte gab und gibt es
Musik. Sie ist nichtsprachliches,
beziehungsweise vorsprachliches Element und wird von allen
(hörenden) Menschen wahrgenommen, unabhängig von ihrer sonstigen
geistigen Leistungsfähigkeit.
Schon ungeborene Kinder reagieren auf die Welt der Töne, die
sie ins Leben begleitet. Melodie, Rhythmus und Klang wirken auf Körper
und Seele, lösen Empfindungen aus.
Musik kann den Puls anregen, die Atmung, den
Stoffwechsel und die Gehirntätigkeit beeinflussen. Als künstlerisch
kreatives Medium wie als
therapeutische Maßnahme birgt Musik eine Vielzahl von
Möglichkeiten.
Musik
und Gehirn Die
Großhirnrinde - - - |
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Seiten)  |
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BERICHT 12
Gefühle
altern nicht:
Musiktherapie mit altersdementen Patienten
Überarbeiteter Vortrag, gehalten auf dem 2. Deutschen
Alzheimerkongreß, Berlin, 1999
Dorothea Muthesius
Gliederung:
Typische Eigenschaften von Musik und ihre Unterstützungspotentiale
für desorientierte Patienten Fallbeispiele wirksamen Einsatzes von Musik
Kenntnisse und Kompetenzen des Musiktherapeuten
Weiterführende Literatur Adressen
Haben
Sie diese Anzeige auch gesehen? Hoechst wirbt damit, daß in Zukunft, wenn
die Forschung soweit ist, Neunzigjährige ihren
Lieblingssong noch singen können. Der Lieblingssong sitzt auch
heute schon bei Menschen, die an der Alzheimerschen Krankheit leiden, fest
- das ist nicht nur eine Imagine, eine Vorstellung für die Zeit, in der
es der Medizin gelungen sein wird, die Krankheit zu
heilen oder gar zu verhindern. Das liegt dem Wesen der Musik zugrunde. Darüber
werde ich heute berichten. Bis die Medizin soweit ist, werden
Musiktherapeuten mit diesem Phänomen arbeiten - müssen. Ich werde Ihnen
im Folgenden einige typische Eigenschaften von Musik unter dem Aspekt
ihrer Unterstützungspotentiale für Altersdemente aufzeigen. Daran
anschließend verdeutlichen kurze Fallbeispiele, welche Ereignisse die
Musik auslösen kann, um schließlich daraus abzuleiten, über welche
Kenntnisse und Kompetenzen ein Musiktherapeut verfügen muß, wenn er mit
dieser Patientengruppe arbeitet. Wenn ich, wie gesagt, Eigenschaften der
Musik vorstelle, und daran aufzeige, was sie für die Arbeit mit
altersdementen Patienten bedeuten können, dann mache ich so etwas wie
eine Umkehrung eines Indikationskatalogs. So einen Katalog können sie von
der Deutschen
Gesellschaft für Musiktherapie beziehen. Er beinhaltet alle wichtigen
Krankheitsbilder im Alter: Dementielle Erkrankungen, Depression,
Parkinson, MS, funktionale Störungen, ..., nennt Problematik und Symptome
der Krankheiten und mögliche musiktherapeutische Verfahren und Ziele. Ich
habe einen guten Grund, den Weg an dieser Stelle umzukehren: Da alle
Anwesenden genügend Kenntnisse über Problematik und Symptome der alzheimerschen Krankheit haben, kann ich Zeit sparen.
1. Typische Eigenschaften von Musik
- - - usw.
Deutsche
Gesellschaft für Musiktherapie e.V.
Libauer Str. 17 10245
Berlin Tel: 030 / 29492493
Fax: 030 / 2949 2494 e-mail: dgmt.Berlin@t-online.de
Internet: www.musiktherapie.de |
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Seiten) |
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BERICHT 13
Die Smaragdtafel des Hermes Trismegistos
Der Licht-Stoffwechsel des Menschen
Die
Smaragdtafel
Wie eng Heilige Geometrie und Alchemie miteinander verwoben sind, belegt schon der Urtext der
Alchemie: die „Tabula smaragdina“, die
Smaragdtafel des
Hermes Trismegistos, des
sagenumwobenen Begründers der Alchemie und Schöpfers des Alphabets und
der Geometrie.
Der symbolisch
verschlüsselte Text der Smaragdtafel gilt als eines der Ursprungswerke
von Mystik, Esoterik und Rosenkreuzertum.
Zahlreiche spirituelle Schulen berufen sich
auf ihn, und sein „Wie oben, so
unten“ wurde zu geflügelten Wort. Was aber nur wenige wissen: Die kurze
Schrift ist zugleich auch eine der ältesten Quellen von Signaturenlehre
und Alchemie. Sie enthält nämlich eine verschlüsselte Anleitung zu einem alchemistischen Prozess. Außerdem spielt sie in vielfältiger Weise auf die Schöpfungsspiralen und
die heilige Geometrie des Herzens an. So ist gerade dieser Urtext von Alchemie
und abendländischer Mystik ein
Beispiel dafür, wie eng heilige Geometrie,
hermetische Philosophie und Alchemie seit Jahrhunderten
miteinander verknüpft sind.
Der wörtliche
Text der Smaragdtafel ist nur die erste oberflächliche (oder salischkörperliche)
Bedeutungsebene. Er vermittelt in bildlicher Sprache die sieben
hermetischen Prinzipien, die die gesamte Schöpfung durchdringen:
Polarität, Geschlecht, Rhythmus, Schwingung
und Energie, Signatur und Entsprechung,
die Geistigkeit allen Seins und das Prinzip
von Ursache und Wirkung. Außerdem weist er auf die Energien der Elemente und damit der Planetenkräfte,
aus denen die Elemente erst entstehen, als
Ursprung aller Dinge und insbesondere von außergewöhnlichen Heil-Essenzen hin.
Ein zweiter
symbolischer (oder sulfurischer) Sinn liegt in einer gleichnishaften Anleitung
für einen alchemistischen Herstellungsprozess verborgen. So wird beispielsweise die Herstellung
dieser Essenzen durch Auflösen, Trennen, Destillieren, Zirkulieren und Wiederverbinden der Stoffe
geschildert. Diese können
dann alle „Finsternis“ und damit alle Krankheit vertreiben.
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(Ergänzende
Seiten)  |
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BERICHT 14
Aus der Tageszeitung AZ
im Jahr 2000
Flötentöne
begleiten die Patienten eines Krankenhauses in der finnischen Hauptstadt
Helsinki in den Operationssaal. Damit sollen den Betroffenen die etwaigen
Ängste vor dem bevorstehenden Eingriff genommen werden, sagen die
Initiatoren. Der Direktor der Orthopädischen Orton-Klinik in Helsinki,
ein ausgesprochener Musikliebhaber, kam nun auf die Idee, nicht nur Bänder
abzuspielen, sondern echte Musik vor dem OP auftreten zu lassen -
zumindest hin und wieder. Und die Flötenspieler kommen bei den Patienten
offenbar gut an. Eine Frau sagte, sie hätte fast geglaubt, im Himmel zu
sein.
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BERICHT 15
Aus der Tageszeitung AZ
im Jahr 2000
Aus
den Tiefen der Erde dringt nach Erkenntnissen japanischer Geologen ein
Tiefes Summen. Wie das Hamburger Wissenschaftsmagazin Geo jetzt
berichtet, haben die Gesteinsforscher die Daten vieler Erdbebenstationen
ausgewertet und Erdbebenwellen sowie andere bekannte Schwingungen
herausgefiltert. Übrig blieb nach den Angaben ein tiefes Murmeln mit
Frequenzen von sieben bis 12 Milliherz. Das ist 16 Oktaven tiefer als der
Kammerton A und für menschliche Ohren nicht zu hören. Als Ursache kämen
Druckunterschiede der Aimosphäre in Betracht, heißt es in
Geo.
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BERICHTE 16
Jeder dritte Deutsche ist schilddrüsenkrank
(AZ
im Jahr 2001)
Hamburg
(dpa).
Jeder dritte Deutsche hat einer Untersuchung zufolge eine veränderte
Aktivität der Schilddrüse. Mit den richtigen Vorsorgeuntersuchungen könnten
jährlich rund 80 000 Operationen vermieden und mehr als eine Milliarde
Mark eingespart werden, teilte die Schilddrüsen-Initiative Papilon in
Hamburg mit. Derzeit gebe es jährlich etwa 100 000 Operationen an der
Schilddrüse. Veränderungen der Schilddrüse könnten in schlimmen Fällen
sogar zu Krebs führen, sagte Joachim Feldkamp, Leiter der Schilddrüsen-Ambulanz
an der Uni Düsseldorf.
Unterschätzte Schilddrüse
(
05.03.2003 AZ)
Vielfältige
Krankheitsformen
Bonn (dpa).
Etwa jeder dritte Deutsche hat eine krankhaft veränderte Schilddrüse.
Diese wird von Betroffenen und Ärzten jedoch oft nicht erkannt. So werde
etwa eine Depression häufig psychologisch behandelt, selbst wenn die
Folge einer Schilddrüsen-Erkrankung sei, berichtete Barbara Schulte,
Vorsitzende der Schilddrüsen-Liga Deutschland, kürzlich in Bonn. Auch in
vielen weiteren Fällen schreibe ein Arzt die Symptome anderen Ursachen
zu. Die Gefahr einer Schilddrüsenerkrankung werde nach wie vor unterschätzt.
Rund 20 bis 30 Millionen Deutsche litten an einer solchen Krankheit, sagte
Schulte. Folgen seien meist eine geringe Belastbarkeit, Probleme am
Arbeitsplatz und in den Familien.
Die
Krankheitsformen seien vielfältig, so Prof. Hans-Friedrich Kienzle (Köln).
Die bekannteste Erkrankung sei die durch Jodmangel vergrößerte Schilddrüse.
Da Deutschland ein Jodmangelgebiet sei, käme es häufig schon bei Kindern
zum Kropf. Neben einer Überfunktion seien auch Unterfunktion, Entzündungen
und Knotenbildung verbreitet.
Anmerkung vom Erfinder: Einer Vielzahl
dieser Personen könnte mit
PRIMUSONA G2000 geholfen werden.
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BERICHT 17
Über das „Projekt Schmerzlos“ und seine Musik . . . .
2.
Salzburger Schmerzsymposium
(Bericht Sept. 1995
Auszug:
Musik erreicht durch zentralnervöse Verschaltungen im Gehirn die
entscheidenden Hirnareale, in denen auch schmerzbeeinflussende Vorgänge
ablaufen. Im „Corpus geniculatum mediale“ erfolgt sowohl die
Verbindung zum Großhirn als auch diejenige zu den thalamischen Zentren
des limbischen Systems, wobei gerade durch diese Verschaltung die große
emotionelle Beeinflussung des Menschen durch Musik zu erklären
ist.
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BERICHT 18
Das Hirn ist auf Töne „Getrimmt“
(AZ
13.12.2002)
Forscher
entdecken, warum Disharmonie schmerzt
Washington (dpa).
Forscher
heben entdeckt, warum es „schmerzt“, wenn der Nachwuchs die falsche
Note auf der Blockflöte erwischt. Das Hirn sei durch die Tonalität der
westlichen Musik auf gewisse Abstände zwischen den einzelnen Noten
getrimmt und reagiere empfindlich auf „Fehltritte“.
Petr Janata und Kollegen von der Dartmouth-Universität in Hanover
(US-Staat New Hampshire) wiesen die musikalischen Impressionen im Hirn auf
kernspintomographischen Aufnahmen nach. Das Team um Janata spielte den
acht Teilnehmern der Studie eine Melodie vor, in der gewisse Disharmonien
vorkamen. Derweil verfolgten sie mit Hilfe der funktionalen
Kernspintomographie (fMRI), welche Bereiche das Hirns auf die Musik
ansprechen und aktiv werden.
Demnach wird tonale Musik in der gleichen Hirnregion verarbeitet, die auch
Imvormationen sammelt und Erinnerungen auffrischt. Diese Hirnregion (rostromedial
prefrontal cortex) gleich hinter der Stirn ist mit dem Schläfenlappen
verbunden, der für die allgemeine Klangverarbeitung zuständig ist.
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Jede Frequenz von PRIMUSONA eine Wohltat und ein Geschenk für die
Gesundheit. |
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