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PRIMUSONA G2000 hat da eine ganz
tolle Idee!
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Wenn
auch schon viele Hilfsorganisationen und Institutionen für die eine
oder andere Personengruppe viel gutes tut, so viel mir doch etwas ein,
was es bis jetzt noch nicht gibt!
Eine
gegenseitige Hilfe in der Personengruppe Ruheständler, Pensionisten und
weitere Gruppen die "in Rente" sind.
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Zu
diesen Gedanken schrieb ich einen Brief an die Bundestagsfraktion
FDP und CDU
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Hier nun die Wiedergabe der dem Inhalt gleichlautenden Schreiben:
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An
die FDP
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An
die CDU
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FDP-Bundestagsfraktion
Dr. Philipp
Rösler
Platz der Republik 1
11011
Berlin
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CDU-Bundestagsfraktion
Dr. Ursula
von der Leyen
Platz der Republik 1
11011
Berlin
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25. Nov. 2011
Sehr
geehrter Herr Bundesminister Dr. Rösler,
Sehr
geehrte Frau Bundesminister Dr. von der Leyen,
mit
großem Interesse sah ich die Sendung vom 22.11.2011 ARD 22:45 von Frau
Sandra Maischberger. In den Gesprächen wurde wieder mal sehr deutlich,
dass die staatlich gesteuerte Altersversorgung sehr früh an ihre
Grenzen stößt.
Das
Bürgerengagement kennt schon vielerlei Patenschaften, diese
reichen von Kinder in Entwicklungsländer bis zu Tierpatenschaften im
Innland.
Doch
eines fehlt noch in der zwischenmenschlichen Ebene, eine unkomplizierte
Patenschaft zwischen Arme und Reiche. Genauer gesagt, zwischen Rentner
und Rentner. Die Bezeichnung dafür könnte heißen:
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Rentnerpatenschaft
– „Rentner für
Rentner“
Der
Gebende
Der Empfangende
Rentnerpate
Patenrentner
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Auf
diese Weise könnte wieder Vertrauen ins Volk gebracht werden.
Eine
Vielzahl von positiven Aspekten kann hierdurch generiert werden. Das
sehr geschwächte Vertrauen in die Politik könnte mit dieser Idee
reduziert werden und sich schon in kurzer Zeit in Umfragen
positiv zeigen. Ein
typisches Negativbeispiel bietet hier der frühere Bundesfinanzminister
Eichel. Er verdient die Bezeichnung „Minister Nimmersatt“.
Der
Rentnerpate kann sich hierdurch - wenn er möchte- öffentlich
profilieren. So eine Rentenpatenschaft ist nicht auf das Eine beschränkt,
so kann man einen 1.500,-- Euro Betrag auf 5 Mittellose (z.B. je 300
Euro) aufteilen. Spendern von einer freiwilligen Abgabe wird immer
mehr Respekt erwiesen, als von „Muss-Abgaben“. Der Beweis sind
die Spendenaktionen im Fernsehen.
Mögliche
Aussage des Rentners: „Hut ab, vor dem Herr Sowieso, der gibt mir
jeden Monat ganzfreiwillig 300,-- Euro zu meiner Minirente. Ich
korrigiere Gerne meine Meinung über Reiche, da gibt es doch welche die
haben ein gutes Herz.“ Ist der Rentenpate einer Partei angehörig, so
dürfte ihm die Wiederwahl sicherer sein.
Es
würde sich nicht nur der finanziell sehr eingeschränkte Rentner wieder
wohlfühlender in der Öffentlichkeit bewegen- da er aus der Isolation
kommt, es würde auch besseren Respekt und neue Achtung der führenden
Elite aus unserem Staate erzeugen.
Nehmen
wir als Beispiel die Beamtenrente: Die Beamtenbesoldungstabelle geht vom
A2: der einfache Dienst (ca. 1700 Euro), bis zu A16: der höhere
Dienst (ca. 6100 Euro).
Im gehobenen Dienst sind es ca. 4500 Euro. Doch
ab einem Bezug über 4000 Euro könnte ich mir eine Rentnerpatenschaft
vorstellen. Auch wenn es nur 100,-- Euro für diese vernachlässigte
Personengruppe sind, so könnte denen das notgedrungene Durchwühlen von
Abfalleimern nach Pfandgegenstände größtenteils erspart bleiben.
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Ganz
wichtig: Und das von den Wohlhabenden ganz freiwillig!
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Die
Diskrepanz von „am Hungertuch nagenden“ und „im Geld
schwimmenden“ würde auf zwangloser Weise einwenig verringert. Auf
sanfte, aber nicht ignorierbare Weise könnte hiermit bei den
Wohlhabenden und auch bei pensionsbeziehenden Politikern „angeklopft“
werden. Wie die Gegenwart uns auch zeigt, ist es dem Rentner der
Flaschen sammeln muss - um sein Brot kaufen zu können –
nicht verständlich zu machen, dass ein Politiker der nur ein paar Jahre
als solcher tätig wahr das Mehrfache zusätzlich zu seinen
anderen Bezügen bekommt.
Es
ließe sich auch eine Fernsehsendung in Folge machen, mit der
Bezeichnung*: |
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Der
Rentnerpate könnte sich hier vorstellen und sein soziales Herz
„ausschütten“. Vom Patenrentner würden je nach Fall dessen
prekäre Umstände und der Ort (Name anonym) erwähnt. Oder man könnte
den Patenrentner auch ein paar Worte sagen lassen, wenn er es möchte.
Auch
wenn es den Anschein erzeugt, „dies ist Aktion Sorgenkind für
Rentner“, so finde ich solch eine Aktion nicht nur berechtigt, sie ist
längst schon notwendig. Der Zweck heiligt letzten Endes die
Mittel.
Den
Wohlhabenden sei gesagt: In Nöten denkt man anders als im Wohlstand.
Auf diese Weise könnte ganz human der Eine vom Anderen (von beiden
Seiten) etwas erfahren und dazulernen.
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Der
wichtigste Beitrag der Politiker hierbei: Diese Zuwendung sollte
unbedingt für
den Empfänger (Bedürftigen)
Steuerfrei sein!!! |
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Um auf diese Gedanken eine Meinung zu erhalten, werde ich im Facebook in
ein paar Wochen eine dementsprechende Seite hochladen. Bin dann sehr auf
des Volkes Meinung gespannt.
Ich
würde mich sehr über eine Antwort von Ihnen persönlich freuen.
Mit
den besten Empfehlungen

Ihr Pius Vögel |
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* Es ist nicht nur eine
Art Höflichkeitsgeste, es drückt Hochachtung, Respekt und Bewunderung
aus.
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Ein Brief ging zur Information an die Persönlichkeit die schon sehr viele Fernsehshows
produzierte, ich sendete an sie am 03. Dez. 2011 folgendes Schreiben: |
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Herrn
Frank Elstner
Elstnertainment GmbH
Lichtentaler Allee 8
76530
Baden-Baden
03. Dezember 2011
Sehr
geehrter Herr Elstner,
herzliche
Grüße aus Oberstaufen.
Bei
dem ganzen Dilemma was sich in der Politik und dem Bankenwesen abspielt,
ist wieder mahl der Leidtragende der kleine Mann (auch Frau) aus dem
Volke.
Bei
der Sendung vom 22.11.2011 ARD 22:45 von Frau Sandra Maischberger wurde
sehr deutlich welch zerfahrene Situation im Lande herrscht.
Dies nahm ich zum Anlass,
an die Bundesminister Dr. Ursula
von der Leyen und
Ihnen
Herr Elstner, als Garant für gute Sendungen, möchte ich meinen
Vorschlag einer neuen Sendung nicht vorenthalten. Ich bin überzeugt,
hier schlummert ein riesiges Potential an interessierten
Fernsehzuschauer. Der „Profilierungsdrang“ von so manchem der in der
Öffentlichkeit gut und noch besser angesehen werden will, dürfte an
dieser Möglichkeit eines guten Erfolges der Sendung keine Zweifel
aufkommen lassen. Zumal die Rentner für sich alleine schon einen großen
Anteil der Zuschauer bildet.
Aus dem Volk – fürs
Volk,
ist meines Erachtens immer eine gute Grundlage vom Publikum das
notwendige Interesse für
gute Einschalquoten zu bekommen.
Aus
dies sei unbedingt noch erwähnt: Ein herzliches Dankeschön auch an sie
und Ihr tolles Team, das sich immer wieder so viel Mühe macht.
Bedanke
mich für die Aufmerksamkeit und die zeitliche Aufwendung die Sie meinem
Vorschlag widmen und verbleibe
mit
freundlicher Hochachtung

Ihr
Fan Pius Vögel
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Von
Frau
Bundesminister
Dr. Ursula
von der Leyen bekam ich am
16.12.2011
folgenden Brief:
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Bei
diesem Schreiben waren noch ausführliche Anlagen beigelegt, A und B:
A: 1) Rentendialog, 2) Hintergrund und Ausgangslage, 3)
Zuschuss-Rente, 4) Verbesserte
Erwerbsminderungsrente, 5)
Kombirente
B: Pressemitteilung, Berlin, 9. September 2011, Nr.
38 |
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Diese Schreiben zeigen zwar die Problematik unseres Rentensystems, doch
auf meinen Vorschlag, der dem Staat nicht das geringste kostet
und die Situation für manchen Hilfebedürftigen verbessern
könnte, gab es leider keine direkte Antwort.
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Jede Frequenz von PRIMUSONA G2000 eine Wohltat
für Körper und Geist und
ein Geschenk für
die Gesundheit.
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