Sound culture
Klangkultur  der 
Erfahrungsheilkunde
und 
Energiearbeit
 
 
Zur Gesamtübersicht

       Schwingt und wirkt seit 1988
   
                          
Willkommen 
Zuversicht
Überlegung
Kurzeinführung 

Wissenswertes

Neue Ton-Therapie
Philosophie 
Therapienvergleich
Klangstuhlmodelle
Ton-Thp. bei Tieren
Therapieberichte
Presseberichte
Poetisch betrachtet
Versch. Musiktherapien
Umweltbewusstsein
Kontakt 
Praxis - Adressen
English

Italiano

italien

NEU Soundbeispiel
von
PRIMUSONA

Geburtsstätte der
Ton-Therapie



SPEZIELL
für Ihr Baby!

Filmbericht

  
Musik ist reine Mathematik
 

Ohne Mathematik gäbe es keine Musik 

Somit kann Pythagoras als Bindeglied von Musik und Mathematik angesehen werden.
 


Er war
Arzt, Musikwissenschaftler, Mathematiker, Begründer unseres wissenschaftlichen Zeitalters – er schuf die Voraussetzungen für die Nutzbarmachung harmonisch strukturierter Musik in der Medizin
  

 
Pythagoras von Samos

Kurze Biographie
  
Pythagoras war ein griechischer Philosoph und Mathematiker. Er wurde um 570 v. Chr. auf der griechischen, Kleinasien vorgelagerten Insel Samos geboren. Sein weiterer Lebenslauf wurde nur mündlich überliefert und etwa neun Jahrhunderte später von Jamblichos in der "Vita des Pythagoras" niedergeschrieben. Danach flüchtete er mit etwa 18 Jahren zu den Naturphilosophen Anaximandros und Thales nach Milet, weil sich in seiner Heimat die Tyrannis des Polykrates ausbildete. Diese nahmen ihn gerne bei sich auf und ließen ihn an ihrer Gedankenwelt teilhaben, weil er Interesse und Begabung zeigte. Später entschloss er sich nach Ägypten zu segeln, um die Priester in Memphis und Diospolis aufzusuchen, weil sie auch Thales gelehrt hatten. Die Seefahrer, mit denen er unterwegs war, hielten Pythagoras für ein göttliches Wesen, da die Überfahrt wider Erwarten ruhig verlief.
  

Pythagoras von Samos, das Rechengenie
Pythagoras von Samos

In Ägypten ließ er sich mit Fleiß über jede Lehre unterrichten und verweilte dort 22 Jahre lang bei Sternenkunde, Geometrie und Einweihung in alle Göttermysterien. Doch dann wurde er von Kriegern des Kambyses gefangengenommen und nach Babylon geführt, wo er von Magiern über die Götterverehrung lernte und in der Zahlenlehre, in der Musik und in den anderen Wissenschaften das höchste Ziel erreichte. Nach 12 Jahren kehrte er schließlich nach Samos zurück.
 

Pythagoras von Samos beim Unterrichten seiner Schüler. Weiterhin ist bekannt, dass er etwa um 530 v. Chr. nach Kroton (Unteritalien) auswanderte und dort den pythagoreischen Bund gründete. Dieser war eine aristokratisch- religiöse Sekte, die eine sittliche und politische Reform anstrebte. Wegen ihrer politischen Ziele stießen sie jedoch auf Widerstände, so daß es sogar zu Verfolgungen kam, wodurch der Einfluss dieses Bundes abnahm und die pythagoreische Philosophie in ihrer Entwicklung gehemmt wurde.

Von Pythagoras direkt verfasste Werke sind nicht überliefert worden, da die Schule zur Geheimhaltung verpflichtet war. Erst über die Pythagoreer, die Schüler und Anhänger seiner Lehren und Mitglieder des Pythagoreischen Bundes, ist und wurde mehr bekannt. Pythagoras genoss schon zu Lebzeiten göttliche Verehrung und wurde nach seinem Tod zu einer Legende.

Sein Ziel als Philosoph war es, durch das Streben nach Welterkenntnis sich der Gottheit zu nähern und ihr zu dienen.
  
Schließlich starb Pythagoras um 480 v. Chr. in Mentapont am Golf von Tarent. Nach seinem Tod entwickelten sich zwei Richtungen unter den Anhängern der pythagoreischen Lehre: Die Akusmatiker und die Mathematiker (Arithmetik, Geometrie, Harmonik und Sternenkunde)

 

 

 
Hauptpunkte seiner Lehre, die pythagoreische Lebensweise

Um ein sittliches gutes Leben zu führen, musste der Pythagoreer stets darauf achten, dass sein Körper immer in der selben Verfassung blieb. Er sollte auf gleichbleibendes Gewicht und gleichbleibende Stimmung (gleichmäßig sanft und heiter) achten. Ebenfalls durfte er kein Tier töten oder essen, da es ja möglich war, als Tier wiedergeboren zu werden. Statt dessen sollte er sich der fruchtbringenden Pflanzenwelt bedienen.

Besonders lehrte Pythagoras die Freundschaft aller mit allen (z. B. Götter mit Menschen, Leib mit Seele). Man sollte den Umgang mit anderen so gestalten, dass Freunde nicht zu Feinden, aber Feinde zu Freunden werden.

 
Mathematik/Zahlenlehre

Die pythagoreische Mathematik verselbstständigte sich schnell, sie blieb aber für die Philosophie wichtig.
In der Mathematik kamen die Pythagoreer zu bemerkenswerten Ergebnissen, wie zum Beispiel:
 

- Lehrsatz des Pythagoras (a2 +b2= c2), nach dem die Summe der beiden Kathetenquadrate eines rechtwinkligen Dreiecks dem Hypotenusen-Quadrat gleicht.

- Tetraktys, unter der man die Folge der ersten vier Zahlen, bzw. ihre Summe versteht (1 +2 +3 +4 = 10). Aus dieser Formel entfaltet sich die gesamte Rechenkunst. Sie wird nicht nur als Vierheit von Zahlen gesehen, sondern auch von Begriffen und Kräften (z.B. Feuer, Erde, Luft, Wasser ergeben die vier Elemente; vier Himmelsrichtungen; vier Jahreszeiten usw.).
Der Satz des Pythagoras ist einer der fundamentalen Sätze der euklidischen Geometrie.

A Quadrat plus B Quadrat ist C Quadrat
 
Zahlen weisen in die Unendlichkeit. Als Prinzipien der Wirklichkeit müssen sie sich aber als endliche Anzahl begreifen lassen. Hier nun kam Pythagoras zum gleichen Schluss wie die chinesischen Philosophen: nur die ersten zehn Zahlen sind als Erzeugungsprinzipien der Wirklichkeit zu betrachten, weil ihre Periode allein mit der Null in Beziehung steht, Tetraktysund weil ferner zehn die Summe der ersten vier Zahlen in dem Tetraktys, eins + zwei + drei + vier, darstellt, und weil schließlich sich die geometrische Ordnung der Dimensionen, die ebenfalls von Pythagoras entdeckt wurde – Punkt, Linie, Fläche, Körper und Bewegung – sich als Ausdruck des Tetraktys begreifen läßt. Das Dezimalsystem wäre also demnach die Grundlage sowohl des Erkennens als auch der Wirklichkeit, wobei, wie wir schon beim jüdischen mythischen Denken erwähnten, der Wert der anderen Systeme nicht in Frage gestellt wird: sie dienen nur anderen Zwecken.
  

In einem rechtwinkligen Dreieck ist das Quadrat Kc der Hypotenuse c gleich der Summe der Kathetenquadrate Ka und Kb der Katheten a und b. Die Hypotenuse ist die längste Seite des Dreiecks und liegt gegenüber dem rechten Winkel:

In der Lehre des Pythagoras von den Zahlen bildeten sich zwei Aspekte heraus: der quantitative Aspekt des Zählens und Messens, der zur Mathematik führen sollte, und der qualitative Aspekt der Bedeutung, der zur psychologischen Symbolik der Zahlen führen sollte. In den zweieinhalb Jahrtausenden bis zu unserer Gegenwart trat immer der eine oder andere Aspekt mehr in den Vordergrund.
 

Geometrie und Musik wurden bei Pythagoras über die Vorstellungen zu Harmonie und Proportionen miteinander in Verbindung gebracht. Die Architektur kann als praktische Kunst oder angewandte Wissenschaft Harmonie und Proportionen in ihren Gestaltungsprinzipien umsetzen.
 
Von diesen Wurzeln her können Zusammenhänge von Geometrie, Musik und Architektur erforscht werden.
 

 
Alle Religionen, die eine Schöpfungsgeschichte enthalten, weisen immer wieder auf die Bedeutung des Klanges für die Erschaffung der Welt hin. Bei den australischen Aborigines wurde die Welt mit dem Klang des Didgeridos ins Leben gerufen. Mit einem Ruf schöpft Gott auch in der Genesis. „Und Gott sprach es werde Licht..“ Doch diese Aufzählung wäre unvollständig, ohne einmal den heiligen Laut Om oder Aum der östlichen Traditionen zu erwähnen.

Am Anfang war das Wort. Mit diesem Satz beginnt das Johannes Evangelium. Und jeder, der ihn hört oder liest, erinnert sich an die Schöpfungsgeschichte. In jedem von uns klingt sofort eine Saite an. Wie nahe wir der Wahrheit mit diesem Satz bereits sind, zeigen die weiteren Erläuterungen.

   Nun kommen wir zu Pythagoras und der Musik!   
Bei den Pythagoreern stand die Mathematik, genauer gesagt die Zahl, sehr eng mit der Musik in Verbindung, da jeder Ton eine bestimmte, mathematisch darstellbare Schwingungsfrequenz hat. Zu diesem Zusammenhang zwischen Zahl und Musik gelangte er auch durch die Entdeckung, dass die Intervalle innerhalb der Tonleiter als Verhältnisse ganzer Zahlen ausdrückbar sind.

Nachdem er dieses herausgefunden hatten, kam er zu der Schlussfolgerung, dass auch alle anderen Dinge der Natur Zahlen nachgebildet sind, dass also das Wesen aller Dinge im Grunde genommen aus Zahlen besteht.  

Diese Verallgemeinerung brachte ihn schließlich zu der Idee, dass eine umfassende mathematische Ordnung existiert, die er, Pythagoras in seiner Lehre von der Harmonie der Sphären ausdrückte. Danach sollten alle Himmelskörper durch ihre Geschwindigkeit Geräusche einer unbeschreiblichen Stärke verursachen. Er behauptete weiterhin, dass je nach Geschwindigkeit und Abstand von den anderen ganz individuelle Töne entstehen, so dass schließlich durch den Kreislauf ein harmonischer Urklang entsteht. Dass der Mensch diesen Klang nicht hört, erklärte er sich damit, dass jeder Mensch seit seiner Geburt dieser Planetenmelodie ausgesetzt ist, so dass er den Unterschied zu der absoluten Stille gar nicht erkenne.

Auch jüngere Erkenntnisse besagen, Musik ist empfundene, verzeitlichte, hörbare Mathematik, schreibt Hans Zimmermann und belegt es akribisch, sozusagen bis auf das Komma genau. Damit steht er nicht allein: Hunderte von mehr oder weniger kompetenten Quellen und Autoren (und eine Reihe von Nobelpreisträgern) halten es genauso. Joachim Ernst Berenth hat einige Bücher geschrieben, u. A. " Nada Brahma − die Welt ist Klang" und "Schließlich sind Musik und Mathematik wie zwei Geschwister: Mal drängt sich die eine vor, mal der andere.
 
„Die Musik ist eine verborgene arithmetische Übung der Seele, die nicht weiß, 
dass sie mit Zahlen umgeht.“
Leibniz
 

Weiterhin ist wissenschaftlich belegt, dass das Hören von Musik körperliche Vorgänge beeinflussen kann, indem es z.B. die Puls- und Atemfrequenz sowie den Muskeltonus zu verändern vermag.
 
Wenn schon das Hören solch einen beachtlichen Effekt zeigt, wie stark ist dann erst die Reaktion wenn  konstante Schwingungen von der Haarspitze bis zu den Zehen direkt auf den Körper wirken und mit ihm eis werden bzw. verschmelzen! 

 
Das einseitige Monochord  Von Pythagoras das einseitige Monochord. 
Die Länge einer über zwei  Auflagepunkte gespannten Saite wird durch ganze Zahlen  geteilt. An diesen Stellen der Teilung, den sog. Schwingungsknoten entstehen neuerlich Töne: die Harmonie- oder Obertöne. Diese können als Bruch in ihrem ganzzahligen Verhältnis zueinander dargestellt werden und durch Berühren hörbar gemacht werden.

 
In der grafischen Darstellung unten sind durch die roten Punkte die Teilungen der ganzen Zahlen, die Berührungspunkte, markiert. Die Länge der Saite wird halbiert, gedrittelt, geviertelt usw. Eine Teilung durch 2 bedeutet immer eine Frequenzverdoppelung, d.h. die Saite schwingt an diesem Berührungspunkt mit doppelt soviel Schwingungen pro Sekunde (Hertz), eine Teilung durch 3 bedeutet eine Verdreifachung der Frequenz , eine Teilung durch 4 ..., durch 5 ..., usw.
Der blaue Pfeil markiert die Stelle, an der gezupft oder gestrichen wird.
 

Gespannte Seite mit der Darstellung von Teilungen.

 
Exemplarisch ist über der Saite das Verhältnis von 7:4 und von 3:2 dargestellt.
So entstehen Intervalle, also Tonabstände, in diesem Fall die Quinte:
3:2 (oder 3/2) stellt die Tonhöhe, welche bei der Drittelung der Saite erklingt. 
    

Der Zweiklang mit verschiedenen Notenabständen.
 

Tipp: So richtig zur Erkenntnis führt das alles natürlich erst durchs Ausprobieren. Nehmt versuchsweise ein  Monochorde (oder eine Gitarre) und spielt die Harmonietöne wie angegeben bis zur Siebtelung. 
Der siebente Harmonieton ist noch gut hör- und spielbar.

 
Akkorde und Harmonien 

 
Durch Terzschichtung auf den Tönen der Durtonleiter entstehen Akkorde, d.h. der jeweils dritte Ton wird auf den vorhergehenden geschichtet.

Ein Akkord ist dann gegeben, wenn mindestens drei unterschiedliche Töne zusammenklingen. 
Hier ist es der C-Dur Akkord, aufgebaut auf den C, dem E und dem G. 

Der C - Dur Dreiklang = ein Akkord

Akkorde in verschiedenen Grundtönen.

Die Akkorde die auf den Stufen I. / IV und V entstehen sind Dur-Akkorde. Auf den Stufen II / III und VI bilden sich Moll-Akkorde. Auf Stufe VII entsteht ein verminderter Akkord, der als Dreiklang noch relativ unwichtig ist
 
Bilden wir das Verhältnis von Grundsaite zu längerer Saite, erhalten wir das Verhältnis 3/2. Musikalisch gesehen sieht es wieder umgekehrt aus. Der Grundton steht im Verhältnis 2 zu 3 mit unserem neuen Ton. Auf unsere normale Tonleiter bezogen, würden wir ausgehend von dem Ton C, zu dem höher gelegenen Ton G gelangen – der Quinte. Um den Klang (Sound) bei der Tontherapie PRIMUSONA G2000 für Körper und Geist angenehm zu
arrangieren, ist jeweils die Quinte im Klang mitschwingend. 
Schwingungsteilung Möchten wir aber die innere Struktur der Obertonreihe verstehen, zeichnen wir nacheinander alle dazugehörigen Töne auf. 
Den Grundton, den 1., den 2., den 3. Reihenton. 
Nur die Auflösung unserer Zeichengeräte setzt hier die Grenzen.
 
Die Frequenz steht im umgekehrten Verhältnis zur Länge.
Wir wählen für A1 die Frequenz 440 Hz, gehen eine Sext tiefer auf 16/27 *440 Hz=7040/27 Hz = 260.74 Hz und erhalten C1. Von dieser Frequenz gehen wir 9/8 (Sekund), 81/64 (Terz), 4/3 (Quart), 3/2 (Quint), 27/16 (Sext), 243/128 (Sept), 2 (Oktave) hoch und generieren D1, E1, F1, G1, A1 (440 HZ), H1, C2. Pythagoras baute nun mit Hilfe einfacher Brüche einer bestimmten Saitenlänge eine  Tonleiter auf. Die Hälfte der Saitenlänge ergibt den Ton C1 (Oktave), 2/3 der Saitenlänge den Ton G1 (Quint), 3/4 der Saitenlänge den Ton F1 (Quart).
  
Schwingungsteilung einzeln dargestellt.
 
Morphische Resonanz

Ein von Raum und Zeit unabhängiges Resonanzphänomen, das die Formbildung und das Verhalten (vor allem das Lernen) von Organismen durch vorangegangene Formbildungen und Verhaltensweisen von Vorgängern derselben Spezies beeinflusst.
 
Der Mensch; gesehen von der Zeugung aus! 
Es ist der gleiche Weg, den jedes Lebewesen geht. Die weibliche Eizelle ist 200 mal so groß wie eine normale Körperzelle. Nach der ersten Teilung ist jede einzelne Zelle nur noch 100fach. Das Viererpaket je 50fach. Die ersten Acht Zellen habe eine Größe von je 25facher Körpergröße. Das menschliche Embryo lernt, wie Zellteilung funktioniert, um dann über sich hinauszuwachsen, um zu zeigen und zu werden, was es gelernt hat.
Der Zweiklang usw.   Der "Schwingungsteppich" bei den Klangsitzungen besteht aus einem tiefen Grundton und den Oktavtönen. Zur "Abrundung" der Schwingungen ist, wie schon weiter Oben erwähnt, die Quinte auch noch hinzugefügt. 

Dies hat den zusätzlichen Effekt, dass nicht nur das zu therapierende Organ oder der Körperteil beschwingt wird, sondern gleichzeitig auch weitere Organe und Körperteile. Als Beispiel ist es beim Herz die Galle, beim Magen die Leber, bei der Lymphe die Pankreas usw. usw.. Mit einer Klangsitzung werden somit 2 Schwingungsebenen bedient, wenn auch die 2. nicht in dem gleichstarken Maße.
 

Sehr wichtig ! ! ! !          Es geht hier nicht um das Hören der Klänge, sondern um die Wahrnehmung (das Spüren) der Vibrationen - der PRIMUSONA Schwingungen.

  
Anhang: 
Jetzt haben drei Musik-Professoren von den Universitäten Florida, Yale und Princeton gemeinsam einen vollkommen neuen Ansatz entwickelt, um die Mathematik hinter der Musik zu analysieren und zu kategorisieren. Sie erzeugten ein Modell, das die Sprache der Musik in die der modernen Geometrie übersetzt. „Unsere Arbeit liefert eine Vielzahl von Werkzeugen, um Musik zu verstehen und zu erforschen, indem wir die moderne Mathematik in natürlicher und für die Musik relevanter Weise einsetzen“, erklärt Clifton Callender von der Florida State Universität, einer der Autoren der Studie.
 
Tonsprünge als räumliche Verhältnisse

Die Wissenschaftler gruppierten die Bausteine der Musik in „Familien“ von Akkorden oder Melodien. Dann ordneten sie jeder Familie eine mathematische Struktur zu, die sie als Punkte in einem komplexen geometrischen Raum darstellte. „Wir erleben intuitiv ein Gefühl der räumlichen Entfernung, wenn wir uns von einem Akkord zum anderen bewegen“, so Callender. „Wenn wir nur eine Note ein wenig verändern, ist es wie eine kleine Bewegung zwischen ähnlichen Akkorden, wenn wir aber viele Noten stärker verändern, fühlen wir einen größeren Abstand zwischen unähnlichen Akkorden.“
 

 
 

Hier geht es um Schwingungen.

      Die Klangwelt PRIMUSONA G2000        

Hier geht es um Schwingungen.

   *      *     *         *         *         *         *         

Form ist verdichtete Schwingung 
oder auch anders formuliert
Form ist in Materie gebundene Schwingung.
 

               Zu weiteren Informationen
 

Diese Tontherapie PRIMUSONA entstand aus Liebe zum Wohlfühlen.
 
Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.
  
                                                                                             Jean Jaurés