
Wenn
es um Ihren
Liebling, Ihr
liebes Baby geht!
Liebe Mami
hurra ich komme
Filmbericht
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MENS
AGITAT
MOLEM
"Der Geist
verursacht die Krankheit"
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Am Anfang war die Klangschale - heute ist es die
Tontherapie
PRIMUSONA G2000 mit ihrer
gesamten Präzision.
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
Antoine de Saint-Exupéry
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Eine Erkrankung zeigt
uns
- vergleichbar einem Thermometer das die Temperatur anzeigt und
dennoch nicht die Ursache der Temperatur ist -
dass
demzufolge im Körper
entsprechende Frequenzen zu schwach sind.
Pius |
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Vorweg noch ein interessanter Gedanke, der uns alle beschäftigen sollte!
Gemeint sind:
Einige Worte zum Thema
Pharmazie - Gesundheit!
Für eine Krankheit die es noch gar nicht gibt, wird eine
"Medizin" (pharmazeutischer Wirkstoff) entwickelt. Zugleich
entsteht (unterstützt durch die Medien) dies spezielle morphische Feld
dieser angenommenen Krankheit. Da auch hier das Gesetz der Polarität -
YIN + YANG - besteht, kommt es zu folgender Reaktion: Das Ersinnen
und Erzeugen (Gedanke) ist YIN und zur Ergänzung muss nun in diesem
morphischen Feld dieses Wirkstoffes (der Verkauf) das Yang gebildet bzw.
hinzugefügt werden.
Nun befindet sich dieses morphische Feld dieses erzeugten pharmazeutischen
Wirkstoffes in der Atmosphäre und wirkt auf uns Menschen ein. Wir können
uns zwar durch überlegtes Denken und Handeln einen gewissen Schutzschirm
bilden. Aber bei geschwächten Menschen, bei denen dieser Schutzschirm
"Löcher" hat, ist er "durchlöchert" und somit sind
diese Personen ansteckungs- gefährdet und z.T. hilflos dieser
Ansteckungsgefahr ausgesetzt.
Durch die richtige Aufklärung könnte bewirkt werden, das morphische Feld
dieses pharmazeutischen Wirkstoffes in seiner Stabilität zu
schwächen. Folgend sich "diese Löcher" im Schutzschirm bei
einem Großteil der ansteckungsgefährdeten Personen dann soweit verengt
werden, dass für sie keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Hier hilft die Tontherapie PRIMUSONA G2000 den Schutzschirm
wieder zu dem zu machen was er ist -
ein Schutz.
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Die Schwingungen von PRIMUSONA G2000 sind gleich einem
Prana-Sound
Die Metamorphose in der Diagnose, in der Substanz und in der
Therapie
Die
Betrachtung des Menschen zeigt uns, dass der Mensch kein Isoliertes
Wesen, sondern als Teil des Ganzen und mit allem „verflochten“ ist.
Er nimmt Energie auf, wandelt Energie um und gibt auch wieder Energie
ab. Dieser Prozess, was Leben genannt wird, läuft auf mehreren
(Schwingungs-) Ebenen automatisch ab. Diese Ebenen könnte man
vergleichen wie die Oktaven bei einem Instrument, die alle einem Klangstück
dienen, dem Menschen, der Person.
Von
dieser Schwingungsvielfalt sind den Lebewesen auf unserem Planet und im
speziellen uns Menschen, unseren Sinnen relativ nur wenige zugänglich.
In der Tierwelt sehen ein Teil der Tiere nur in schwarz/weiß und bei
manchen ist es nur ein Teil der Farben. Sie nehmen das wahr, was ihnen
zur Selbsterhaltung und Fortpflanzung und somit zur Arterhaltung
notwendig ist. Was für das sehen zutrifft, gilt ebenso fürs hören.
Unsere Wahrnehmung vom Schall durch das Gehör geht von ca. 20 bis 18
000 Herz. Der Wal z.B. verständigt sich unter seines gleichen mit
„Infraschall“ Schwingungen die unterhalb unserer Wahrnehmung sind
und Fledermäuse orten ihren Flug und ihre Nahrung mit
„Ultraschall“, Schwingungen die über unserer Wahrnehmung liegen.
Zum Überleben und Fortpflanzen reicht dieses auch vollkommen aus. Doch
wird, durch die allgemein verbreiteten Erkenntnisse, kein Mensch mehr
bezweifeln, dass noch viele Schwingungen uns umgeben die wir nicht
wahrnehmen können. Die dennoch auf uns eine Wirkung haben und teils zum
Überleben absolut wichtig und notwendig sind. Unsere Persönlichkeit (personare
= durchtönen) ist eine schwingende Erscheinung, sie ist eine
wohlabgestimmte Einheit von Klängen
verschiedener Art und verschiedener Frequenzen. Der gewöhnliche
Gehörsinn macht uns die Eigenschaft der Lebensenergie bewusst. Durch
die immerwährenden biologischen Impulse werden unsere Sinne aktiviert.
Es kann sich die Entwicklung des Bewusstseins, des Gemütes und der
Willenentscheidungen entwickeln.
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Das Gesetz des
Gedankens und seine Manifestation ist
bewusst, oder wie
auch oft unbewusst, die „Gebärmutter“ der Form.
(Betrachtung des feinstofflichen in Beziehung zum grobstofflichen).
Entsteht
im Körper eine Erkrankung oder Endzündung, so ist vor dem physischen
Erkranken diese in der Aura schon manifest, das heißt vorhanden bzw.
erkennbar. In der Medizin wird die bis zum Ausbruch verlaufende Zeit
als die Inkubationszeit bezeichnet. Ist man in der Lage
unmittelbar die Richtigen Gegenmaßnahmen zu treffen, kommt es nicht zum
Krankheitsausbruch. Doch ohne eine entsprechende Behebung dieses Mankos
kommt es auch zur physischen Erkrankung. In so einem Stadium braucht der
Organismus mehr der spezifischen „Energie“ als im normal alltäglich
ablaufenden Geschehen. Die Energiemenge was der Körper durch Nahrung
aufnimmt ist nun mal begrenzt. Nun kommt es darauf an, ihm genügend der
charakteristisch
fehlenden Energie zu zuführen. Dies kann mit der
Ton-Therapie auf
die einfachste, humanste und schonenste
Weise geschehen.
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Ob
nun Alternativmedizin
oder Alternativtherapie
- wie hier bewiesen wird, gibt es immer eine Alternative. |
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Jeder Ton hat eine Botschaft –
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- - er ist eine Botschaft in sich.
Die klangspezifische
Eigenheit des Tones hat die Wirkung und Kraft, was in Tonfärbung und Schwingung
ihm gleich ist, in die Resonanz zu bringen. Dieses heißt, es wird mittels
Schwingungen Energie vom spendenden zum empfangenden Projekt übertragen. Die
Schwingungen wirken physikalisch und physiologisch auf molekulare Strukturen. In
der Literatur findet man einige Hinweise auf Untersuchungen die zeigen, dass die
Musik (in den beschriebenen Fällen, melodische Klangstücke) körperliche Vorgänge
zu verändern mag.
Bei der Ton-Therapie entsteht vom Tonstuhl aus eine Wechselbeziehung des
Energieaufbaus im Menschen. Das Gerät dient als Spender und die Person als Empfänger
der mit bedacht ausgewählten Tonhöhen und Klangfarben. Sie wird durch das
Interferenzmuster gleichzeitig der bioplasmatische Körper sowie der physische Körper
wieder aufgebaut und gestärkt. Dieses wirkt sich in der Person dann
gleichzeitig als Harmonisierung und als Heilprozess aus. Der Körper wird gekräftigt
durch die ausbalancierte Resonanz
und dadurch wird wiederum die Aura durch einen gestärkten, stabileren Körper
harmonisiert.
Das allerwichtigste ist, daran zu denken, dass das Geschehen, wie es auch in der
Titelzeile heißt, immer zuerst im feinstofflichen Bereich abläuft, also in
erster Linie das Feinstoffliche berücksichtigt, harmonisiert und gestärkt
werden muss.
So wie der
Architekt das Haus zuerst in Gedanken vor sich sieht um es dann auf Papier zu
bringen, damit den Handwerkern die Möglichkeit gegeben ist es real entstehen zu
lassen.
Das Gehirn, die
grauen Zellen, die über 90 % aus Wasser bestehen und die Steuerung des gesamten
Geschehens im Körper bestimmen, sind auf jeden Fall bei jeder Tonsitzung
automatisch mit einbezogen und bekommen somit auch ihre Stärkung. Von Region zu
Region ist auch die Gehirnmasse in verschiedene Frequenzzonen einzuteilen. Jede
einzelne Windung hat ihren Ton. Mehrere dieser Windungen die einen Sektor
bilden, haben insgesamt dann auch wieder nur einen Ton, usw..
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Wie
innen – so außen.
Wie der Geist
so der Körper. An dieser uralten Weisheit kommt man nicht vorbei.
Aus nichts kann
nichts entstehen. Alles was entsteht („der Bauplan“) muss zuerst im
Feinstofflichen vorhanden sein damit es sich grobstofflich Formen kann. Den
Körper umgibt ein elektromagnetisches Feld das auch als oszillierende,
schwingende Aura bezeichnet wird. Es sind die feinstofflichen Schwingungen –
eben die der Aura, die für alles was entsteht verantwortlich sind. Diese feinen
Schwingungen, sind sie zu gering, ist der Regenerierungsprozess des Körpers
geschwächt und gestört. Es dürfte einleuchtend sein, dass ein solcher Mangel
auch wieder mit „feiner Energie“ am besten zu beheben ist.
Nebenbei bemerkt, kommt dabei einem auch die
Homöopathie in den Sinn.
Musikalische
Schwingungen sind reine Energie und jeder Ton des Klangspektrums mit seiner
„Färbung“ ist reine Information. Wer denkt beim Hörnerklang nicht an
Wald und Wiesen? Das Aufbauen, das Erhalten und selbst das Abbauen der
Zellen kostet Energie. Es funktioniert beim gesunden Menschen unbemerkt,
automatisch und reibungslos. Beim Erkrankten ist es, als sei die
„Befehlsübermittlung“ an die DNS gestört.
Ein Beispiel:
Ist unsere zwischenmenschliche Unterhaltung zu leise, so können wir den Worten
unseres Gesprächspartners auch nicht folgen und so manches wird dadurch falsch
interpretiert. Wie oft schon entstand dadurch eine zwischenmenschliche
Missstimmung?!
Um den Zellen die
richtigen Funktionen zu ermöglichen, ist es unabdingbar eine ausgewogene und
harmonische Aura zu haben. Sorgen, Angst und Schrecken sind die stärksten
Energiekiller, da sie intensiv die Aura und folglich auch den Körper schwächen.
Speziell ausgewählte
Schwingungen dienen Körper, Seele und Geist als „Werkzeuge“ für den
Selbstregulierungsmechanismus und bringen Harmonie und Stärke auf allen Ebenen.
Wie im Grobstofflichen, kann auch im Feinstofflichen ein intakter Körper
größere Belastungen ertragen.
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Ein
Zitat von Novalis:

„Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem –
die Heilung eine musikalische Auflösung“.
Vor Tausenden von
Jahren wurde von den Gelehrten der Mensch immer schon als Körper und
Geist gesehen. Dadurch wurden von ihnen auch Behandlungsmethoden gewählt, die
beides gleichermaßen ansprachen.
In den Tempeln von
Äskulap wurde Musik zu Heilzwecken verwendet, denn es heißt, dass David Harfe
spielte um Saul zu beruhigen. Und weiter: Die Leidenden wurden mit Klängen auf
dem Weg der Genesung begleitet. Pythagoras war überzeugt von der reinigenden
Wirkung der Musik. Er beobachtete durch sie eine wesentliche Beschleunigung des
Heilprozesses. Die Ausbildung der Gelehrten und die Erziehung der zukünftigen
Herrscher im alten China war nicht denkbar ohne das Studium der Musik. Man sah
in ihr die Ordnungsprinzipien des Himmels, den biologischen Ablauf im Körper
und die geordneten Beziehungen zwischen Volk, Ämter und Staat. In den
Historischen Lebenserinnerungen von Su-Ma-Tsien (100 v. Cr.) ist ein
interessanter Abschnitt über die Musik
Die Prinzipien der
richtigen Lehren sind alle in den Tönen der Musik zu finden. Wenn die Töne
richtig sind, ist das Betragen der Menschen richtig. Klänge und Musik bewegen
und erregen die Arterien und Venen, kreisen durch die Lebensessenzen und
verleihen dem Herzen Harmonie und Rechtschaffenheit. So bewegt die Note Kung
die Milz und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Heiligkeit. Die
Note Shang bewegt die Lungen und bringt den Menschen in Harmonie
mit vollkommener Gerechtigkeit. Die Note Kio bewegt die Leber und
bringt den Menschen Harmonie mit vollkommener Güte. Die Note Chi
bewegt das Herz und bringt den Menschen in Harmonie und vollkommenen Riten. Die
Note Yü bewegt die Nieren und bringt den Menschen in Harmonie mit
vollkommener Weisheit.
Die spezifischen
Merkmale von jedem
Ton sagt uns wohin er gehört. Immer wieder wurde die Einwirkung der
Klänge auf die Seele, den Körper und die Stärkung der Lebensenergie erkannt
und genutzt. Tonschwingungen bringen unterschiedlich arbeitende
Gehirnhälften zum Ausgleich, es wird die Lebensenergie gesteigert und somit die
Krankheitsbereitschaft und Stressanfälligkeit reduziert. Ausgewählte Klänge
wirken unbewusst auf negative Lebenseinstellungen, losen sie auf und lassen uns
den Weg zu uns selbst wieder finden. Das Ergebnis ist Harmonie. Nur durch einen
länger anhaltenden, speziell gestalteten „Klangteppich“ erzielt man eine
Reihe von gewünschten, chemischen Veränderungen und metabolischen Prozessen,
was dann die gewollte und gewünschte Freisetzung von Endorphinen im Gehirn
bewirken kann.
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Musikalische
Klänge sind Gebete
in Form von tonalen
Schwingungen.
Bei den Urreligionen
wurden zur Erbauung und Stärkung der Lebensenergie und zur Verbindung zum
Göttlichen schon in Urzeiten musikalische Klänge verwendet. Die einen
Volksgruppen haben zur Klangerzeugung überwiegend rhythmische Klänge durch
Trommeln erzeugt und andere Gemeinschaften wiederum langanhaltende Töne,
verbleibend auf gleichmäßiger Tonhöhe. Diese „Musik“ diente dem
Göttlichen wie dem Menschen. Sie ist keine Musik in der heutigen
Klangvorstellung, doch sie hat ihre Wirkung. Im Buddhismus in Tibet gehören
auch heute noch zu den religiösen Feiern die Klanghörner. Sie sind immer
paarweise vorhanden. Das hat den Sinn, dass durch abwechselndes spielen der
beiden Hörner der Ton ohne Unterbrechung längere Zeit aufrecht erhalten werden
kann.
Die Tonsitzungen
von PRIMUSONA G2000 sind ebenfalls Schwingungen die auf einer Klangebene
bleiben. So kann sich der Körper besser - oder überhaupt nur - diesen
Frequenzen öffnen. Der Klang ist so abgestimmt, dass keine Schwelle der Zensur
(schön – nicht schön) zu überwinden ist und daher objektiver aufgenommen
werden kann als Rhythmen oder wechselnde Tonfolgen.
Selbst in der
Literatur wurde immer wieder die Heilwirkung der Musik erkannt. In der Lyrik, in
Odysse können wir lesen, wie die Gefährten von Odysseus „die Wunden
verbanden und das schwarze Blut mit einem heilenden Gesang stillten“.
Das Gefühl zur Musik
und Harmonie ist uns schon in die Wiege gelegt und begleitet uns ein Leben lang,
vom Wiegenlied bis zum Oratorium. Unzählige male schon, wurden
Liebeserklärungen gesungen. Doch man kann sich nicht vorstellen, Schimpfworte
zu singen und musikalisch zu „untermauern“.
Es sind Schallwellen die eine erste, zwischenmenschliche Kommunikation
ermöglichen. Spricht oder singt die schwangere Mutter, wird jeder Laut und
jedes Wort was sie äußert, durch die im Köper ausbreitenden Vibration der
Schallwellen, auf das Embryo übertragen. Nach der Geburt drückt ein Kind seine
Gefühle an Mangel von Nahrung oder auch Zuneigung mit weinen oder schreien
aus, was ja gleichfalls Schwingungen sind. Auch das Wiegenlied ist
Schwingung - die das Baby in Harmonie und Schlafruhe bringt. Da betrachtet man
den Satz aus der Bibel: „der Mensch lebt nicht von Brot allein“ mit ganz
anderen Augen. Das Ohr hat selbst beim Schlafen noch eine Wahrnehmung wie sie
kein anderes Sinnesorgan aufweißt. Das Ohr wird daher auch gerne die Öffnung
der Seele genannt.
Schwingungen beinhalten die verschiedensten Informationen, die für uns zum
Leben und Überleben notwendig sind. Sie geben uns auch die Information über
den Zustand der uns umgebenden Umwelt. Durch die Reizüberflutung von
Schallwellen die uns alltäglich erreicht, sind unsere Wahrnehmungssinne überfordert.
Sie können nicht mehr genügend selektieren. Nur die stärksten und die sich in
ihrer „Klangfarbe“ am meisten abhebenden registrieren wir noch. So wie als
Beispiel der schrille Ton der Polizei- oder Feuer-Sirene. Darum sollten wir uns
zurückbesinnen, denn Schwingungen und Klänge sind noch mehr, sie sind ein Teil
unserer täglichen Nahrung.
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 Auch
PRIMUSONA G2000 ist eine Musiktherapie. Ihre Klangtherapie
mit Wirkung ist PRIMUSONA 2000.
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Der
Mensch musikalisch gesehen als Oktave.
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Beim
Betrachten der Anatomie des Menschen aus musikalischer Sicht können wir
eine hochinteressante Feststellung gewinnen. Des Menschen Größe wird
hierfür in 12 Abschnitte aufgeteilt, das ist bei einem Menschen mit 180
cm Größe, pro Abschnitt ( und somit pro Ton) 15 cm.
Nimmt man den Abstand von der Fußsohle bis zum Bauchnabel (durch den
beim entstehen des Lebens die Versorgung sämtlicher Elemente Abläuft),
ergibt das die Quinte, nimmt man den Abstand vom Bauchnabel zum Schädeldach
ist es die Quarte (siehe Zeichnung).
Bei dem Abstand von der Fußsohle bis zur
Handwurzel ist diese Aufteilung umgekehrt. Vom Boden bis zum Handwurzel
ist es die Quarte (Ton C bis F) und
von der Handwurzel bis zum Schädeldach die Quinte (Ton F bis C).
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Die
Musik hat viele Kinder.
Eines von diesen ist mehr als alle andern
zum heilen prädestiniert!
Nicht im Gestern und nicht im Morgen liegt das Leben. So wie der Ton nur in
der Gegenwart wahrgenommen werden kann, kann unser Leben auch nur in der
Gegenwart überhaupt gelebt werden. Wie jeder Ton automatisch eine Obertonreihe
aufbaut die mitschwingt, so ist auch die Gegenwart immer der Ausgangspunkt in
die Zukunft; man könnte auch sagen: hat die Zukunft in sich. Auf unsere
Gesundheit bezogen, ergibt das folgenden Schluss: Bin ich momentan in Harmonie,
ist alles weitere auch in Harmonie und hat die Zukunft die größte Schanze auch
in Harmonie zu sein. Wie oben schon geschrieben, so wie ich momentan Schwinge,
so ist auch in Zukunft die Materie und somit mein Körper gestaltet.
Eine
kranke Körperregion verbraucht einen Teil ihrer schon reduzierten Energie auch
noch dafür, um mit Erwärmung oder Schmerzen auf diesen Mangel hinzuweisen. Der
Eigenaufbau der Schwingungen wird oft schon dadurch ermöglicht, dass ein
erkrankter Körper durch das Krankheitslager keinen weiteren Schwingungen mehr
verbrauch. Ist die Krankheit überstanden, beginnt die Genesungsphase. In der Genesungs- oder
Regenerationsphase ist dann der
Körper wieder soweit gefestigt, dass mehr Energie aufgebaut als verbraucht wird
bis die 100 % wieder erreicht sind.
Das
zeigt sich alles auch im feinstofflichen Körper. Die Strahlung was von unserem
Körper ausgeht, beim Esoteriker „Aura“ und beim Mediziner oder Physiker
„Photonenemission“ genannt, zeigt den Zustand der Zellen. Als Photonen
werden die materiellen Teilchen des Lichtes, die diese Informationen tragen,
bezeichnet. So lässt eine Veränderung der Photonenemission gewisse
Rückschlüsse auf einen Teilbereich oder den gesamten Zustand des Körpers zu.
PRIMUSONA
G2000 wirkt grobstofflich wie auch feinstofflich. Das lässt die Aussage
guten Gewissens zu: Diese Ton-Therapie ist Medizin,
die man Frequenz für Frequenz spüren kann.
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Die
Schwächung des
Körpers oder eines Organs kann auch, zu mindest am Anfang
„stillschweigend“ vor sich gehen. Diesen Abfall von Energie kann man in 3
verschiedene Amplituden einteilen. In Prozenten sieht das z.B. bei Magen
insgesamt, folgendermaßen aus: 1. Amplitude: Wir spüren nichts, bis die
Energie auf 65 %
abfällt. 2. Amplitude: Ab 65 %
kommen und beginnen die
Unverträglichkeiten mancher Speisen und Getränke. Bei weiterem Abfallen sind
Schmerzen unausweichlich. Wird auch dieser Zustand nicht behoben, kommen wir
in die 3. Amplitude: Es sind dann unter 20 %
der ursprünglich gesunden 100 % Energie. Ein Magenversagen mit notwendiger Operation
ist dann unausweichlich die
Folge.
Beim Mageneingang oder Magenausgang sind wieder andere % Zahlen maßgebend.
Eines der Organe, deren Energieverlust wir am spätesten und schwächsten
merken, ist die Thymusdrüse. Obwohl sie maßgebend für unsere Gesundheit und
unser Wohlfühlen zuständig ist, meldet sie sich erst wenn nur noch 15 %
der
Energie vorhanden sind. Ab
5% ist sie nicht mehr in der Lage eine Tätigkeit auszuführen. Sorgen
und Leid tragen bei, sie zu verengen und damit wird auch ihrer Funktion
eingeschränkt. Durch diesen geschwächten Zustand, bleibt er längere Zeit
vorhanden, werden wir schneller krank.
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Beispiel: |
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Wenn wir mit
unseren Mitmenschen sprechen und singen, so geben wir unseren Mitmenschen und
sogar unsere Umwelt Schwingungen ab. Dieses beeinflusst überwiegend nur den
feinstofflichen Körper. Für das Stärken des grobstofflichen Körpers müssen
die Schwingungen längere Zeit auf gleichen Niveau und stärker sein. Die
Einwirkungen der Frequenzen auf den Organismus kann durch verschließen der
Ohren erheblich gesteigert werden. Diese Einwirkungen der gezielt ausgesuchten
Frequenzen wirkt wie eine Mikromassage auf Zellen und Gewebe. Diese Einwirkung
ist harmonisierend auf die Tätigkeit der endokrinen Drüsen, auf das
Nervensystem, auf den Stoffwechsel und den Blutkreislauf. Hypertonie wurde oft
schon durch eine Tonsitzung für einige Tage behoben. Die Tonsitzungen
beginnen bei pp und gehen mit crescendo auf forte, und am Ende klingt mit
decrescendo die Tonsitzung wieder aus. Bei offenen Wunden kann, was die
Zukunft noch zeigen wird, sich sicherlich ebenfalls ein beschleunigter
Heilprozess einsetzen,.
Durch
Lachen, Frohsinn und positive Lebenseinstellung können wir unserem
Schwingungspotential die „Zwangsjacke“ abnehmen und somit zusätzlich die
Genesung beschleunigen.
Der Körper hat die
Einstellung wie ein Phlegmatiker: die Schwingungen, die er schon mit dem Ohr
wahrnimmt, braucht er nicht mehr auf andere Weise wahr nehmen. Darum ist die
Ton-Therapie so ausgelegt, dass auch bei starker, intensiver
Schwingung die Schallabgabe an die Umgebung so gering wie nur möglich ist. Es
sind die Vibrationsschwingungen und nicht die Schallschwingungen die im
Menschen den gewünschten Heileffekt auslösen.
Setzt man auf einer
runden Platte Pulver präzisen Schwingungen aus, ergeben sich verschiedene
„Schwingungsbilder“. Sie ähneln bei bestimmten Schwingungen Organen, doch
weil der Mensch überwiegend aus Wasser besteht sind diese „Bilder“
ebenfalls überwiegend
sechseckig. Diese Zeichnungen entstehen durch die Wellenbewegung. Im Wellental
und auf dem Wellenberg sind starke Vibrationen, dadurch bleibt hier wenig des
Pulvers liegen und es sammelt sich an den Stellen wo sich Wellental und
Wellenberg aufheben. Es zeigt uns hier ganz deutlich, wie aus frei verteiltem
Pulver (das Chaos darstellend) durch Resonanz Ordnung geschaffen wird. Diese
Beobachtung lässt uns hoffen, dass noch viele Skeptiker von der positiven
Einwirkungen von genau ausgesuchten Frequenzen auf den Körper überzeugt
werden. In dem Wort „Muskeltonus“ steckt, wie wir sehen können, das Wort
Ton.
Jeder Körper hat
von Natur aus den Drang in sich, sich selbst zu heilen. Diesen natürlichen
Selbstheilungs- und Selbsterhaltungstrieb können wir in der wunderbarsten
Weise mit der Ton-Therapie nützen und unterstützen.
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Heilen mit Hilfe von
Mantras wird seit Tausenden von Jahren in den alten Kulturen Indiens,
Tibets und der Mongolei angewandt. Mantra
ist die reine, essentielle Energie des Klanges, Das Wort stammt aus dem
Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt: „den Geist vor Leid und
Krankheit schützen“. Das Rezitieren eines Mantras kann, durch die dadurch
entstehende Vibrationen, dem Freisetzen mentaler Energien dienen. Mantras
werden (unter dem Begriff paritta) in den frühen
Theravada-Schriften für den Geist als Schütz vor Störungen aufgesagt.
Wie schon im vedischen Ritus, misst man
auch im Hinduismus dem Klang und dem Gesang religiöser Worte mit der richtig
intonierte Formel eine wichtige Funktion als wirksame Kraft bei.
Im tibetischen Buddhismus (Vajrayana,
Diamantweg) sind Mantren [tib. Ngag] Silben oder Worte, die innere
und äußere Wahrheit miteinander verbinden, sie sind der Ausdruck eines
Buddha-Aspekts auf der Ebene des Klangs. Bei
dem Aufsagen der Mantras (das bekannteste ist das Wort OM) wird der
Körper, wie jeder der sie aufsagt bestätigen kann, in minimale
Schwingung versetzt.
Was hat dies
mit der Ton-Therapie zu tun?
Es
sind die dabei erzeugten Schwingungen. Wie sonst, wenn nicht durch Worte,
sollte "in alter Zeit" der Körper in Resonanz kommen. Ob bewusst
oder
die
Schwingungen die eine gewünschte Wirkung vollbringen.
P.S.: Auch das (monotone)
Rosenkranzbeten im Christentum kann als "selbst erzeugte",
körpereigene Tontherapie" angesehen werden, denn es versetzt ebenso
den Körper in ganz leichte Vibrationen.
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Der gesamte
Reichtum, der zur Gesundung in der Musik steckt ist in dieser
Ton-Therapie vereint.
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Mit PRIMUSONA
G2000 können auch Sie beschwingt zu sein |
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Pius Vögel
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Jede Frequenz von PRIMUSONA G2000 eine Wohltat für Körper
und Geist und
ein Geschenk für die
Gesundheit.
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Auch
PRIMUSONA G2000 ist eine Musiktherapie. Die Klangtherapie mit Wirkung ist
PRIMUSONA G2000. |