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       Schwingt und wirkt seit 1988
    PRIMUSONA G2000, die Klänge die auch Dein Leben verbessern.
      Musikalische Klänge als Medizin, das ist die Tontherapie PRIMUSONA.                    
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NEU Soundbeispiel
von
PRIMUSONA

Geburtsstätte der
Ton-Therapie



Wenn es um Ihren
 Liebling, Ihr
 liebes Baby geht!


Liebe Mami
hurra ich komme


Filmbericht

 
MENS   AGITAT  MOLEM
"Der Geist verursacht die Krankheit"
 

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.


Am Anfang war die Klangschale - heute ist es die 
 Tontherapie
PRIMUSONA G2000 mit ihrer gesamten Präzision
 

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

  

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
                                                         Antoine de Saint-Exupéry
  

Eine Erkrankung zeigt uns 
- vergleichbar einem Thermometer das die Temperatur anzeigt und 
dennoch nicht die Ursache der Temperatur ist -
 
dass
demzufolge im Körper entsprechende Frequenzen zu schwach sind.
Pius

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Vorweg noch ein interessanter Gedanke, der uns alle beschäftigen sollte! Gemeint sind:


Einige Worte zum Thema Pharmazie - Gesundheit!
 
Für eine Krankheit die es noch gar nicht gibt, wird eine "Medizin" (pharmazeutischer Wirkstoff) entwickelt. Zugleich entsteht (unterstützt durch die Medien) dies spezielle morphische Feld dieser angenommenen Krankheit. Da auch hier das Gesetz der Polarität - YIN + YANG -  besteht, kommt es zu folgender Reaktion: Das Ersinnen und Erzeugen (Gedanke) ist YIN und zur Ergänzung muss nun in diesem morphischen Feld dieses Wirkstoffes (der Verkauf) das Yang gebildet bzw. hinzugefügt werden.
 
Nun befindet sich dieses morphische Feld dieses erzeugten pharmazeutischen Wirkstoffes in der Atmosphäre und wirkt auf uns Menschen ein. Wir können uns zwar durch überlegtes Denken und Handeln einen gewissen Schutzschirm bilden. Aber bei geschwächten Menschen, bei denen dieser Schutzschirm "Löcher" hat, ist er "durchlöchert" und somit sind diese Personen ansteckungs- gefährdet und z.T. hilflos dieser Ansteckungsgefahr ausgesetzt. 
 
Durch die richtige Aufklärung könnte bewirkt werden, das morphische Feld dieses  pharmazeutischen Wirkstoffes in seiner Stabilität zu schwächen. Folgend sich "diese Löcher" im Schutzschirm bei einem Großteil der ansteckungsgefährdeten Personen dann soweit verengt werden, dass für sie keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
 
Hier hilft die Tontherapie PRIMUSONA G2000 den Schutzschirm wieder zu dem zu machen was er ist -  
                                        ein Schutz.
  
Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

 
Die Schwingungen von PRIMUSONA G2000 sind gleich einem Prana-Sound 

Die Metamorphose in der Diagnose, in der Substanz und in der Therapie 
 

Die Betrachtung des Menschen zeigt uns, dass der Mensch kein Isoliertes Wesen, sondern als Teil des Ganzen und mit allem „verflochten“ ist. Er nimmt Energie auf, wandelt Energie um und gibt auch wieder Energie ab. Dieser Prozess, was Leben genannt wird, läuft auf mehreren (Schwingungs-) Ebenen automatisch ab. Diese Ebenen könnte man vergleichen wie die Oktaven bei einem Instrument, die alle einem Klangstück dienen, dem Menschen, der Person.

Von dieser Schwingungsvielfalt sind den Lebewesen auf unserem Planet und im speziellen uns Menschen, unseren Sinnen relativ nur wenige zugänglich. In der Tierwelt sehen ein Teil der Tiere nur in schwarz/weiß und bei manchen ist es nur ein Teil der Farben. Sie nehmen das wahr, was ihnen zur Selbsterhaltung und Fortpflanzung und somit zur Arterhaltung notwendig ist. Was für das sehen zutrifft, gilt ebenso fürs hören. Unsere Wahrnehmung vom Schall durch das Gehör geht von ca. 20 bis 18 000 Herz. Der Wal z.B. verständigt sich unter seines gleichen mit „Infraschall“ Schwingungen die unterhalb unserer Wahrnehmung sind und Fledermäuse orten ihren Flug und ihre Nahrung mit „Ultraschall“, Schwingungen die über unserer Wahrnehmung liegen. Zum Überleben und Fortpflanzen reicht dieses auch vollkommen aus. Doch wird, durch die allgemein verbreiteten Erkenntnisse, kein Mensch mehr bezweifeln, dass noch viele Schwingungen uns umgeben die wir nicht wahrnehmen können. Die dennoch auf uns eine Wirkung haben und teils zum Überleben absolut wichtig und notwendig sind. Unsere Persönlichkeit (personare = durchtönen) ist eine schwingende Erscheinung, sie ist eine wohlabgestimmte Einheit von Klängen  verschiedener Art und verschiedener Frequenzen. Der gewöhnliche Gehörsinn macht uns die Eigenschaft der Lebensenergie bewusst. Durch die immerwährenden biologischen Impulse werden unsere Sinne aktiviert. Es kann sich die Entwicklung des Bewusstseins, des Gemütes und der Willenentscheidungen entwickeln. 
 

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

  
Das Gesetz des Gedankens und seine Manifestation ist  bewusst, oder wie auch oft unbewusst, die „Gebärmutter“ der Form.

(Betrachtung des feinstofflichen in Beziehung zum grobstofflichen).

Entsteht im Körper eine Erkrankung oder Endzündung, so ist vor dem physischen Erkranken diese in der Aura schon manifest, das heißt vorhanden bzw. erkennbar. In der Medizin wird die bis zum Ausbruch verlaufende Zeit  als die Inkubationszeit bezeichnet. Ist man in der Lage unmittelbar die Richtigen Gegenmaßnahmen zu treffen, kommt es nicht zum Krankheitsausbruch. Doch ohne eine entsprechende Behebung dieses Mankos kommt es auch zur physischen Erkrankung. In so einem Stadium braucht der Organismus mehr der spezifischen „Energie“ als im normal alltäglich ablaufenden Geschehen. Die Energiemenge was der Körper durch Nahrung aufnimmt ist nun mal begrenzt. Nun kommt es darauf an, ihm genügend der charakteristisch  fehlenden Energie zu zuführen. Dies kann mit der Ton-Therapie auf die einfachste, humanste und schonenste  Weise geschehen. 
 

Ob nun Alternativmedizin oder Alternativtherapie - wie hier bewiesen wird, gibt es immer eine Alternative.

 Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.
Jeder Ton hat eine Botschaft –
           - - - er ist eine Botschaft in sich.

Die klangspezifische Eigenheit des Tones hat die Wirkung und Kraft, was in Tonfärbung und Schwingung ihm gleich ist, in die Resonanz zu bringen. Dieses heißt, es wird mittels Schwingungen Energie vom spendenden zum empfangenden Projekt übertragen. Die Schwingungen wirken physikalisch und physiologisch auf molekulare Strukturen. In der Literatur findet man einige Hinweise auf Untersuchungen die zeigen, dass die Musik (in den beschriebenen Fällen, melodische Klangstücke) körperliche Vorgänge zu verändern mag.              

Bei der Ton-Therapie entsteht vom Tonstuhl aus eine Wechselbeziehung des Energieaufbaus im Menschen. Das Gerät dient als Spender und die Person als Empfänger der mit bedacht ausgewählten Tonhöhen und Klangfarben. Sie wird durch das Interferenzmuster gleichzeitig der bioplasmatische Körper sowie der physische Körper wieder aufgebaut und gestärkt. Dieses wirkt sich in der Person dann gleichzeitig als Harmonisierung und als Heilprozess aus. Der Körper wird gekräftigt durch die ausbalancierte Resonanz  und dadurch wird wiederum die Aura durch einen gestärkten, stabileren Körper harmonisiert.
Das allerwichtigste ist, daran zu denken, dass das Geschehen, wie es auch in der Titelzeile heißt, immer zuerst im feinstofflichen Bereich abläuft, also in erster Linie das Feinstoffliche berücksichtigt, harmonisiert und gestärkt werden muss. 

So wie der Architekt das Haus zuerst in Gedanken vor sich sieht um es dann auf Papier zu bringen, damit den Handwerkern die Möglichkeit gegeben ist es real entstehen zu lassen. 

Das Gehirn, die grauen Zellen, die über 90 % aus Wasser bestehen und die Steuerung des gesamten Geschehens im Körper bestimmen, sind auf jeden Fall bei jeder Tonsitzung automatisch mit einbezogen und bekommen somit auch ihre Stärkung. Von Region zu Region ist auch die Gehirnmasse in verschiedene Frequenzzonen einzuteilen. Jede einzelne Windung hat ihren Ton. Mehrere dieser Windungen die einen Sektor bilden, haben insgesamt dann auch wieder nur einen Ton, usw.. 
 

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

  
Wie innen – so außen. 

 Wie der Geist so der Körper. An dieser uralten Weisheit kommt man nicht vorbei.
Aus nichts kann nichts entstehen. Alles was entsteht („der Bauplan“) muss zuerst im Feinstofflichen vorhanden sein damit es sich grobstofflich Formen kann. Den Körper umgibt ein elektromagnetisches Feld das auch als oszillierende, schwingende Aura bezeichnet wird. Es sind die feinstofflichen Schwingungen – eben die der Aura, die für alles was entsteht verantwortlich sind. Diese feinen Schwingungen, sind sie zu gering, ist der Regenerierungsprozess des Körpers geschwächt und gestört. Es dürfte einleuchtend sein, dass ein solcher Mangel auch wieder mit „feiner Energie“ am besten zu beheben ist. 
Nebenbei bemerkt, kommt dabei einem auch  die Homöopathie in den Sinn
.

Musikalische Schwingungen sind reine Energie und jeder Ton des Klangspektrums mit seiner „Färbung“ ist reine Information. Wer denkt beim Hörnerklang nicht an Wald und Wiesen? Das Aufbauen, das Erhalten und selbst das Abbauen der Zellen kostet Energie. Es funktioniert beim gesunden Menschen unbemerkt, automatisch und reibungslos. Beim Erkrankten ist es, als sei die „Befehlsübermittlung“ an die DNS gestört. 

Ein Beispiel: Ist unsere zwischenmenschliche Unterhaltung zu leise, so können wir den Worten unseres Gesprächspartners auch nicht folgen und so manches wird dadurch falsch interpretiert. Wie oft schon entstand dadurch eine zwischenmenschliche Missstimmung?! 

Um den Zellen die richtigen Funktionen zu ermöglichen, ist es unabdingbar eine ausgewogene und harmonische Aura zu haben. Sorgen, Angst und Schrecken sind die stärksten Energiekiller, da sie intensiv die Aura und folglich auch den Körper schwächen. 

Speziell ausgewählte Schwingungen dienen Körper, Seele und Geist als „Werkzeuge“ für den Selbstregulierungsmechanismus und bringen Harmonie und Stärke auf allen Ebenen. Wie im Grobstofflichen, kann auch im Feinstofflichen ein intakter Körper größere Belastungen ertragen. 

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

Ein Zitat von Novalis:                                                                                                                                             Mit den richtigen Tönen und Frequenzen von PRIMUSONA geht es immer nach oben.
„Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem – 
                            die Heilung eine musikalische Auflösung“. 

Vor Tausenden von Jahren wurde von den Gelehrten der Mensch immer schon als Körper und Geist gesehen. Dadurch wurden von ihnen auch Behandlungsmethoden gewählt, die beides gleichermaßen ansprachen. 

In den Tempeln von Äskulap wurde Musik zu Heilzwecken verwendet, denn es heißt, dass David Harfe spielte um Saul zu beruhigen. Und weiter: Die Leidenden wurden mit Klängen auf dem Weg der Genesung begleitet. Pythagoras war überzeugt von der reinigenden Wirkung der Musik. Er beobachtete durch sie eine wesentliche Beschleunigung des Heilprozesses. Die Ausbildung der Gelehrten und die Erziehung der zukünftigen Herrscher im alten China war nicht denkbar ohne das Studium der Musik. Man sah in ihr die Ordnungsprinzipien des Himmels, den biologischen Ablauf im Körper und die geordneten Beziehungen zwischen Volk, Ämter und Staat. In den Historischen Lebenserinnerungen von Su-Ma-Tsien (100 v. Cr.) ist ein interessanter Abschnitt über die Musik 

Die Prinzipien der richtigen Lehren sind alle in den Tönen der Musik zu finden. Wenn die Töne richtig sind, ist das Betragen der Menschen richtig. Klänge und Musik bewegen und erregen die Arterien und Venen, kreisen durch die Lebensessenzen und verleihen dem Herzen Harmonie und Rechtschaffenheit. So bewegt die Note Kung die Milz und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Heiligkeit. Die Note Shang bewegt die Lungen und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Gerechtigkeit. Die Note Kio bewegt die Leber und bringt den Menschen Harmonie mit vollkommener Güte. Die Note Chi bewegt das Herz und bringt den Menschen in Harmonie und vollkommenen Riten. Die Note bewegt die Nieren und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Weisheit.

Jede Klangsitzung von PRIMUSONA G2000 bringt Sie dem Gesund- und Wohlfühlen ein gutes Stück näher.

Die spezifischen Merkmale von jedem  Ton sagt uns wohin er gehört. Immer wieder wurde die Einwirkung der Klänge auf die Seele, den Körper und die Stärkung der Lebensenergie erkannt und genutzt. Tonschwingungen bringen unterschiedlich arbeitende Gehirnhälften zum Ausgleich, es wird die Lebensenergie gesteigert und somit die Krankheitsbereitschaft und Stressanfälligkeit reduziert. Ausgewählte Klänge wirken unbewusst auf negative Lebenseinstellungen, losen sie auf und lassen uns den Weg zu uns selbst wieder finden. Das Ergebnis ist Harmonie. Nur durch einen länger anhaltenden, speziell gestalteten „Klangteppich“ erzielt man eine Reihe von gewünschten, chemischen Veränderungen und metabolischen Prozessen, was dann die gewollte und gewünschte Freisetzung von Endorphinen im Gehirn bewirken kann.

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

Nada Brahma - Die Welt ist Klang - und somit auch Mensch und Tier.

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

 
Musikalische Klänge sind Gebete 
                            in Form von tonalen Schwingungen.

Bei den Urreligionen wurden zur Erbauung und Stärkung der Lebensenergie und zur Verbindung zum Göttlichen schon in Urzeiten musikalische Klänge verwendet. Die einen Volksgruppen haben zur Klangerzeugung überwiegend rhythmische Klänge durch Trommeln erzeugt und andere Gemeinschaften wiederum langanhaltende Töne, verbleibend auf gleichmäßiger Tonhöhe. Diese „Musik“ diente dem Göttlichen wie dem Menschen. Sie ist keine Musik in der heutigen Klangvorstellung, doch sie hat ihre Wirkung. Im Buddhismus in Tibet gehören auch heute noch zu den religiösen Feiern die Klanghörner. Sie sind immer paarweise vorhanden. Das hat den Sinn, dass durch abwechselndes spielen der beiden Hörner der Ton ohne Unterbrechung längere Zeit aufrecht erhalten werden kann. 

Die Tonsitzungen  von PRIMUSONA G2000 sind ebenfalls Schwingungen die auf einer Klangebene bleiben. So kann sich der Körper besser - oder überhaupt nur - diesen Frequenzen öffnen. Der Klang ist so abgestimmt, dass keine Schwelle der Zensur (schön – nicht schön) zu überwinden ist und daher objektiver aufgenommen werden kann als Rhythmen oder wechselnde Tonfolgen.

Selbst in der Literatur wurde immer wieder die Heilwirkung der Musik erkannt. In der Lyrik, in Odysse können wir lesen, wie die Gefährten von Odysseus „die Wunden verbanden und das schwarze Blut mit einem heilenden Gesang stillten“. 

Das Gefühl zur Musik und Harmonie ist uns schon in die Wiege gelegt und begleitet uns ein Leben lang, vom Wiegenlied bis zum Oratorium. Unzählige male schon, wurden Liebeserklärungen gesungen. Doch man kann sich nicht vorstellen, Schimpfworte zu singen und musikalisch zu „untermauern“.

Es sind Schallwellen die eine erste, zwischenmenschliche Kommunikation ermöglichen. Spricht oder singt die schwangere Mutter, wird jeder Laut und jedes Wort was sie äußert, durch die im Köper ausbreitenden Vibration der Schallwellen, auf das Embryo übertragen. Nach der Geburt drückt ein Kind seine Gefühle an Mangel von Nahrung oder auch Zuneigung mit weinen oder schreien  aus, was ja gleichfalls Schwingungen sind. Auch das Wiegenlied ist Schwingung - die das Baby in Harmonie und Schlafruhe bringt. Da betrachtet man den Satz aus der Bibel: „der Mensch lebt nicht von Brot allein“ mit ganz anderen Augen. Das Ohr hat selbst beim Schlafen noch eine Wahrnehmung wie sie kein anderes Sinnesorgan aufweißt. Das Ohr wird daher auch gerne die Öffnung der Seele genannt.

Schwingungen beinhalten die verschiedensten Informationen, die für uns zum Leben und Überleben notwendig sind. Sie geben uns auch die Information über den Zustand der uns umgebenden Umwelt. Durch die Reizüberflutung von Schallwellen die uns alltäglich erreicht, sind unsere Wahrnehmungssinne  überfordert. Sie können nicht mehr genügend selektieren. Nur die stärksten und die sich in ihrer „Klangfarbe“ am meisten abhebenden registrieren wir noch. So wie als Beispiel der schrille Ton der Polizei- oder Feuer-Sirene. Darum sollten wir uns zurückbesinnen, denn Schwingungen und Klänge sind noch mehr, sie sind ein Teil unserer täglichen Nahrung.

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.Mit den richtigen Tönen und Frequenzen von PRIMUSONA geht es immer nach oben.Auch PRIMUSONA G2000 ist eine Musiktherapie. Ihre Klangtherapie mit Wirkung ist PRIMUSONA 2000. 
 
Der Mensch musikalisch gesehen als Oktave.
  


 

Beim Betrachten der Anatomie des Menschen aus musikalischer Sicht können wir eine hochinteressante Feststellung gewinnen. Des Menschen Größe wird hierfür in 12 Abschnitte aufgeteilt, das ist bei einem Menschen mit 180 cm Größe, pro Abschnitt ( und somit pro Ton) 15 cm.
Nimmt man den Abstand von der Fußsohle bis zum Bauchnabel (durch den beim entstehen des Lebens die Versorgung sämtlicher Elemente Abläuft), ergibt das die Quinte, nimmt man den Abstand vom Bauchnabel zum Schädeldach ist es die Quarte (siehe Zeichnung).

Bei dem Abstand von der Fußsohle bis zur Handwurzel ist diese Aufteilung umgekehrt. Vom Boden bis zum Handwurzel ist es die Quarte (Ton C bis F)  und von der Handwurzel bis zum Schädeldach die Quinte (Ton F bis C).

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

 
Die Musik hat viele Kinder. 
                 Eines von diesen ist mehr als alle andern 
                                   zum heilen prädestiniert!

Nicht im Gestern und nicht im Morgen liegt das Leben. So wie der Ton nur in der Gegenwart wahrgenommen werden kann, kann unser Leben auch nur in der Gegenwart überhaupt gelebt werden. Wie jeder Ton automatisch eine Obertonreihe aufbaut die mitschwingt, so ist auch die Gegenwart immer der Ausgangspunkt in die Zukunft; man könnte auch sagen: hat die Zukunft in sich. Auf unsere Gesundheit bezogen, ergibt das folgenden Schluss: Bin ich momentan in Harmonie, ist alles weitere auch in Harmonie und hat die Zukunft die größte Schanze auch in Harmonie zu sein. Wie oben schon geschrieben, so wie ich momentan Schwinge, so ist auch in Zukunft die Materie und somit mein Körper gestaltet.

Eine kranke Körperregion verbraucht einen Teil ihrer schon reduzierten Energie auch noch dafür, um mit Erwärmung oder Schmerzen auf diesen Mangel hinzuweisen. Der Eigenaufbau der Schwingungen wird oft schon dadurch ermöglicht, dass ein erkrankter Körper durch das Krankheitslager keinen weiteren Schwingungen mehr verbrauch. Ist die Krankheit überstanden, beginnt die Genesungsphase. In der Genesungs- oder Regenerationsphase ist dann der Körper wieder soweit gefestigt, dass mehr Energie aufgebaut als verbraucht wird bis die 100 % wieder erreicht sind.

Das zeigt sich alles auch im feinstofflichen Körper. Die Strahlung was von unserem Körper ausgeht, beim Esoteriker „Aura“ und beim Mediziner oder Physiker „Photonenemission“ genannt, zeigt den Zustand der Zellen. Als Photonen werden die materiellen Teilchen des Lichtes, die diese Informationen tragen,  bezeichnet. So lässt eine Veränderung der Photonenemission gewisse Rückschlüsse auf einen Teilbereich oder den gesamten Zustand des Körpers zu.
PRIMUSONA G2000 wirkt grobstofflich wie auch feinstofflich. Das lässt die Aussage guten Gewissens zu: Diese Ton-Therapie ist Medizin, die man Frequenz für Frequenz spüren kann. 
 

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

 
Die Schwächung  des Körpers oder eines Organs kann auch, zu mindest am Anfang „stillschweigend“ vor sich gehen. Diesen Abfall von Energie kann man in 3 verschiedene Amplituden einteilen. In Prozenten sieht das z.B. bei Magen insgesamt, folgendermaßen aus: 1. Amplitude: Wir spüren nichts, bis die Energie auf 65 %
abfällt. 2. Amplitude: Ab 65 %   kommen und beginnen die Unverträglichkeiten mancher Speisen und Getränke. Bei weiterem Abfallen sind Schmerzen unausweichlich. Wird auch dieser Zustand nicht behoben, kommen wir in die 3. Amplitude: Es sind dann unter 20 % der ursprünglich gesunden 100 % Energie. Ein Magenversagen mit notwendiger Operation ist dann unausweichlich die Folge. 
Beim Mageneingang oder Magenausgang sind wieder andere % Zahlen maßgebend. Eines der Organe, deren Energieverlust wir am spätesten und schwächsten merken, ist die Thymusdrüse. Obwohl sie maßgebend für unsere Gesundheit und unser Wohlfühlen zuständig ist, meldet sie sich erst wenn nur noch 15 % 
  der Energie vorhanden sind. Ab  5% ist sie nicht mehr in der Lage eine Tätigkeit auszuführen. Sorgen und Leid tragen bei, sie zu verengen und damit wird auch ihrer Funktion eingeschränkt. Durch diesen geschwächten Zustand, bleibt er längere Zeit vorhanden, werden wir schneller krank.  

Beispiel:
                  Mit den richtigen Tönen und Frequenzen von PRIMUSONA geht es immer nach oben.
 
Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.

 
Wenn wir mit unseren Mitmenschen sprechen und singen, so geben wir unseren Mitmenschen und sogar unsere Umwelt Schwingungen ab. Dieses beeinflusst überwiegend nur den feinstofflichen Körper. Für das Stärken des grobstofflichen Körpers müssen die Schwingungen längere Zeit auf gleichen Niveau und stärker sein. Die Einwirkungen der Frequenzen auf den Organismus kann durch verschließen der Ohren erheblich gesteigert werden. Diese Einwirkungen der gezielt ausgesuchten Frequenzen wirkt wie eine Mikromassage auf Zellen und Gewebe. Diese Einwirkung ist harmonisierend auf die Tätigkeit der endokrinen Drüsen, auf das Nervensystem, auf den Stoffwechsel und den Blutkreislauf. Hypertonie wurde oft schon durch eine Tonsitzung für einige Tage behoben. Die Tonsitzungen beginnen bei pp und gehen mit crescendo auf forte, und am Ende klingt mit decrescendo die Tonsitzung wieder aus. Bei offenen Wunden kann, was die Zukunft noch zeigen wird, sich sicherlich ebenfalls ein beschleunigter Heilprozess einsetzen,. 


Durch Lachen, Frohsinn und positive Lebenseinstellung können wir unserem Schwingungspotential die „Zwangsjacke“ abnehmen und somit zusätzlich die Genesung beschleunigen.

Der Körper hat die Einstellung wie ein Phlegmatiker: die Schwingungen, die er schon mit dem Ohr wahrnimmt, braucht er nicht mehr auf andere Weise wahr nehmen. Darum ist die Ton-Therapie so ausgelegt, dass auch bei starker, intensiver Schwingung die Schallabgabe an die Umgebung so gering wie nur möglich ist. Es sind die Vibrationsschwingungen und nicht die Schallschwingungen die im Menschen den gewünschten Heileffekt auslösen. 

Setzt man auf einer runden Platte Pulver präzisen Schwingungen aus, ergeben sich verschiedene „Schwingungsbilder“. Sie ähneln bei bestimmten Schwingungen Organen, doch weil der Mensch überwiegend aus Wasser besteht sind diese „Bilder“ ebenfalls  überwiegend sechseckig. Diese Zeichnungen entstehen durch die Wellenbewegung. Im Wellental und auf dem Wellenberg sind starke Vibrationen, dadurch bleibt hier wenig des Pulvers liegen und es sammelt sich an den Stellen wo sich Wellental und Wellenberg aufheben. Es zeigt uns hier ganz deutlich, wie aus frei verteiltem Pulver (das Chaos darstellend) durch Resonanz Ordnung geschaffen wird. Diese Beobachtung lässt uns hoffen, dass noch viele Skeptiker von der positiven Einwirkungen von genau ausgesuchten Frequenzen auf den Körper überzeugt werden. In dem Wort „Muskeltonus“ steckt, wie wir sehen können, das Wort Ton.  

Jeder Körper hat von Natur aus den Drang in sich, sich selbst zu heilen. Diesen natürlichen Selbstheilungs- und Selbsterhaltungstrieb können wir in der wunderbarsten Weise mit der Ton-Therapie nützen und unterstützen. 
 

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.


Heilen mit Hilfe von Mantras wird seit Tausenden von Jahren in den alten Kulturen Indiens, Tibets und der Mongolei angewandt. Mantra ist die reine, essentielle Energie des Klanges, Das Wort stammt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt: „den Geist vor Leid und Krankheit schützen“. Das Rezitieren eines Mantras kann, durch die dadurch entstehende Vibrationen, dem Freisetzen mentaler Energien dienen. Mantras werden (unter dem Begriff paritta) in den frühen Theravada-Schriften für den Geist als Schütz vor Störungen aufgesagt.

Wie schon im vedischen Ritus, misst man auch im Hinduismus dem Klang und dem Gesang religiöser Worte mit der richtig intonierte Formel eine wichtige Funktion als wirksame Kraft bei.

Im tibetischen Buddhismus (Vajrayana, Diamantweg) sind Mantren [tib. Ngag] Silben oder Worte, die innere und äußere Wahrheit miteinander verbinden, sie sind der Ausdruck eines Buddha-Aspekts auf der Ebene des Klangs. Bei dem Aufsagen der Mantras (das bekannteste ist das Wort OM) wird der Körper, wie jeder der sie aufsagt bestätigen kann,  in minimale Schwingung versetzt.

Was hat dies mit der Ton-Therapie zu tun?

Es sind die dabei erzeugten Schwingungen. Wie sonst, wenn nicht durch Worte, sollte "in alter Zeit" der Körper in Resonanz kommen. Ob bewusst oder

die Schwingungen die eine gewünschte Wirkung vollbringen.

P.S.: Auch das (monotone) Rosenkranzbeten im Christentum kann als "selbst erzeugte", körpereigene Tontherapie" angesehen werden, denn es versetzt ebenso den Körper in ganz leichte Vibrationen. 
 

Schwingungen und Wellen bestimmen die Qualität unsers gesamten Lebens.
 
Der gesamte Reichtum, der zur Gesundung in der Musik steckt ist in
dieser Ton-Therapie vereint.

 
Mit PRIMUSONA G2000 können auch Sie beschwingt zu sein


 Pius Vögel                              


Jede Frequenz von PRIMUSONA G2000 eine Wohltat für Körper und Geist und 
ein Geschenk für die Gesundheit.

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Auch PRIMUSONA G2000 ist eine Musiktherapie. Die Klangtherapie mit Wirkung ist PRIMUSONA  G2000.

Diese Tontherapie PRIMUSONA entstand aus Liebe zum Wohlfühlen.
 
Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.
  
                                                                                             Jean Jaurés