
SPEZIELL
für Ihr Baby!
Filmbericht
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Zur
Geschichte der Mudra
Die
Gestensprache -
wie die westliche Welt es bezeichnen würde.
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Zum Titelbild: |
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Medizin-Buddha Bhaishajya
Thathagata
ist in der Lage alle Krankheiten zu heilen. Er trägt ein Mönchsgewand,
sein Körper ist glänzend wie Lapis. Er residiert in der östlichen Welt
des geläuterten Lapis. Er wird von zwei Bhodisattvas namens Suryapralha
und Candraprabha unterstützt. Er hält in der linken Hand die
medizinische Pflanze ARURA, in der rechten hält den Stiel dieser Pflanze
in Varada-Mudra (Geste des Gebens).
Bevor er Buddhaschaft erlangte, machte er 12 Gelübde, das
wichtigste war, alle Krankheiten von allen Lebewesen fernzuhalten, sie auf
dem Weg zur Buddhaschaft glücklich zu machen und sie von Unheil und Unglück
zu befreien.
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Auszug aus den Sonderdruck |
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PRIMUSONA
G2000 und Mudra |
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Die
Mudras, symbolische Handgesten (Handbewegung, Handstellung),
die sowohl im alltäglichen Leben (siehe die Begrüßung
bzw.
Gruß-Geste Anjali,
Ton ??),
in der religiösen Praxis als auch im indischen Tanz ihre Anwendung
findet. Übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet Mudra „das, was
Freude bringt“. Mud heißt Freude, aber auch Geste, um den
Göttern zu gefallen. Ra bedeutet „das, was gibt“.
Solche
Gesten werden heutzutage vor allem mit der hinduistischen und
buddhistischen Praxis in Verbindung gebracht und sind auch bei vielen
Darstellungen von Buddhas, Bodhisattvas oder hinduistischen Gottheiten zu
finden. Einerseits dienen sie der Darstellung einer religiösen Symbolik,
andererseits haben sie auch eine ganz konkrete Funktion – etwa als Teil
einer Reinigungshandlung, um zum Beispiel Wohnräume spirituell zu
reinigen. Besonders im Tantrismus werden die Mudras komplexer und
zahlreicher.
Für
einige Richtungen des Yoga haben Mudras, über die symbolische Bedeutung
hinausgehend, die Funktion, auf den Organismus zu wirken und sind
so Teil der Yogapraxis.
Die Chinmudra (Zeigefinger und Daumen zusammen, Hände
liegen auf den gekreuzten Beinen) soll den Energiefluss begünstigen (z.B.
Ton ??).
Die rechte Handfläche in der auf den gekreuzten Beinen
liegenden Linken charakterisiert den Meditierenden (Dhyanamudra). (Ton
??)
Die Vishnumudra
(Ringfinger und Daumen zusammen) wird bei Atemübungen eingesetzt. Mudra
bezeichnet in den alten Hatha-Yoga-Texten energetisch, im besonderen Maße
wirksame Übungen (Mayura Ton ??). In diesem Sinne kann
jedes Asana (yogische Körperhaltung), wird dies in Verbindung mit
bestimmten Konzentrationen ausgeführt, ebenfalls zur Mudra (z. B. Viparita
Karani Mudra) werden.
Für
die Darstellungen von Gottheiten sind die Mudras ein wesentlicher
Bestandteil. Die Stellung von Hand und Fingern deutet gewöhnlich eine Tätigkeit
an, mit der die oder der Dargestellte beschäftigt ist, und diese Tätigkeit
ist Ausdruck einer Idee. Dieses Mudra ist auch im Buddhismus sehr bekannt.
Mudras spielen eine eminent wichtige Rolle im klassischen indischen
Tanz und im indischen Schauspiel. Sie ersetzen dabei sogar meist den Text
bzw. den Dialog.
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Garuda
der mystische Vogel
Definition
Wenn die Handinnenflächen der Halbmond (Ardhachandra)-Geste nach innen
zeigen und die Daumen sich berühren, wird dies Mudra „der mystische
Vogel Garuda“ genannt.
Bedeutung
Garuda, der König der Vögel, Feind der Schlangen, Reittier Vishnus.
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Welcher
Schwingung diese Mudra zuzuordnen ist, steht in dem Sonderdruck.
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Auch im westlichen
Kulturkreis sind Mudras als symbolische Gesten in einem spirituellen
Kontext bekannt; man denke etwa an die gefalteten Hände beim Beten, das
Segnen durch einen Priester oder, vor allem in Südeuropa (z. B. Italien),
an die Abwehrgeste gegen den Bösen Blick (vergleiche die
tibetisch-buddhistische Bannungsgeste Karana). Das Kreuzen von
Mittel- und Zeigefinger der linken Hand, hinter dem Rücken des Schwörenden,
ist noch heute im süddeutschen Raum sowie im gesamten Alpengebiet bei
einem Meineid gebräuchlich (auch Blitzableiter genannt).
Wenn
wir in unserem Kulturkreis nur an die verschiedenen alltäglichen Gesten
der Hände und Finger denken, sehen wir, welch große Bedeutung der
Finger-, Hand- und Armhaltung zugeordnet wird. Es sollen nur ein paar
Beispiele aufgezählt werden: Tippt der
Finger an die Schläfe, so braucht es bestimmt keine Erklärung
dazu. Das selbige gilt für das senkrechte Aufstellen
des Mittelfingers oder die Geste wo Zeigefinger und Daumen ein O
bilden. Auch wenn ein Bettler uns die schalengeformte Hand
entgegenstreckt, wissen wir ohne Worte was gemeint ist. Wird die Hand
benutz, als ob wir etwas über die Schulter hinter uns werfen (hau ab), so
erkennt das Gegenüber eindeutig „jetzt wird es Zeit, Leine zu
ziehen“.
Wie
wir uns nun bewusst machten, sind diese Finger- und Handhaltungen
zweifellos Botschaften und so mancher hat das auch schon in der Geldbörse
zu spüren bekommen, wenn der Empfänger dies dementsprechend (richtig
oder falsch) ausgelegt oder interpretiert hat. Nun lassen wir mal die
Bewertung beiseite und beschäftigen uns lieber mit einer speziellen Überlegung.
Da eine Botschaft auch
immer eine Energie in sich birgt, ist es nur vernunftgemäß diese
zu Erkennen bzw. zu Entschlüsseln und auch zu Nutzen. Es birgt eine
geschlossene Hand eine andere Energie in sich als eine geöffnete.
Jede einzelne Fingerstellung hat ebenfalls ihr eigenes Energiepotential.
Ist die Hand nach unten gesenkt erzeugt sie andere Schwingungen als
nach oben zeigend. Wie ähnlich sind sich nur die Hände beim Bitten oder
Beten. Alle Hand- und Fingerhaltungen sind somit energetisch und werden
sie einige Zeit in dementsprechender Haltung getätigt, so sind sie auch
im besonderen Maße energiebildend wirksam.
Da nun mal keine Person wie die Andere ist, so wird naturgemäß
auch mit diesen Mudras die Empfindung von jedem Menschen verschieden
wahrgenommen. Dennoch käme es einer Unterlassungssünde gleich, dieses
wunderbare Energiepotential nicht zu nutzen. Die bisherige
Erfahrung zeigt, die Einwirkung der PRIMUSONA G2000-Schwingungen
auf den Körper kann dadurch um 10 bis 25 % gesteigert werden.
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Mehr
zu die Mudra und die für die jeweilige CD zugeordnet skizzierte
Handhaltung wird in dem Sonderdruck genau erklärt. |
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