Sound culture
Klangkultur  der 
Erfahrungsheilkunde
und 
Energiearbeit
 
 
Zur Gesamtübersicht

       Schwingt und wirkt seit 1988
   
                          
Willkommen 
Zuversicht
Überlegung
Kurzeinführung 

Wissenswertes

Neue Ton-Therapie
Philosophie 
Therapienvergleich
Klangstuhlmodelle
Ton-Thp. bei Tieren
Therapieberichte
Presseberichte
Poetisch betrachtet
Versch. Musiktherapien
Umweltbewusstsein
Kontakt 
Praxis - Adressen
English

Italiano

italien

NEU Soundbeispiel
von
PRIMUSONA

Geburtsstätte der
Ton-Therapie



SPEZIELL
für Ihr Baby!

Filmbericht

 
Zur Geschichte der Mudra

Die Gestensprache - 
wie die westliche Welt es bezeichnen würde.
  

 
Die Anwendung von diese Mudra bei einer Klangsitzung erhöht noch die Wirksamkeit der Frequenzen.

 
Zum Titelbild
:   

Medizin-Buddha  Bhaishajya Thathagata 

ist in der Lage alle Krankheiten zu heilen. Er trägt ein Mönchsgewand, sein Körper ist glänzend wie Lapis. Er residiert in der östlichen Welt des geläuterten Lapis. Er wird von zwei Bhodisattvas namens Suryapralha und Candraprabha unterstützt. Er hält in der linken Hand die medizinische Pflanze ARURA, in der rechten hält den Stiel dieser Pflanze in Varada-Mudra (Geste des Gebens).   Bevor er Buddhaschaft erlangte, machte er 12 Gelübde, das wichtigste war, alle Krankheiten von allen Lebewesen fernzuhalten, sie auf dem Weg zur Buddhaschaft glücklich zu machen und sie von Unheil und Unglück zu befreien.
 

 
Auszug aus den Sonderdruck

PRIMUSONA G2000 und Mudra

 
 
Die Mudras,  symbolische Handgesten (Handbewegung, Handstellung), die sowohl im alltäglichen Leben (siehe die
Begrüßung bzw. Gruß-Geste Anjali,  Ton ??), in der religiösen Praxis als auch im indischen Tanz ihre Anwendung findet. Übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet Mudra „das, was Freude bringt“. Mud heißt Freude, aber auch Geste, um den Göttern zu gefallen. Ra bedeutet „das, was gibt“. 

  Solche Gesten werden heutzutage vor allem mit der hinduistischen und buddhistischen Praxis in Verbindung gebracht und sind auch bei vielen Darstellungen von Buddhas, Bodhisattvas oder hinduistischen Gottheiten zu finden. Einerseits dienen sie der Darstellung einer religiösen Symbolik, andererseits haben sie auch eine ganz konkrete Funktion – etwa als Teil einer Reinigungshandlung, um zum Beispiel Wohnräume spirituell zu reinigen. Besonders im Tantrismus werden die Mudras komplexer und zahlreicher.

  Für einige Richtungen des Yoga haben Mudras, über die symbolische Bedeutung hinausgehend, die Funktion, auf den Organismus zu wirken und sind so Teil der Yogapraxis. 

  Die Chinmudra (Zeigefinger und Daumen zusammen, Hände liegen auf den gekreuzten Beinen) soll den Energiefluss begünstigen (z.B. Ton ??).

  Die rechte Handfläche in der auf den gekreuzten Beinen liegenden Linken charakterisiert den Meditierenden (Dhyanamudra). (Ton ??)

  Die Vishnumudra (Ringfinger und Daumen zusammen) wird bei Atemübungen eingesetzt. Mudra bezeichnet in den alten Hatha-Yoga-Texten energetisch, im besonderen Maße wirksame Übungen (Mayura Ton ??). In diesem Sinne kann jedes Asana (yogische Körperhaltung), wird dies in Verbindung mit bestimmten Konzentrationen ausgeführt, ebenfalls zur Mudra (z. B. Viparita Karani Mudra) werden.

  Für die Darstellungen von Gottheiten sind die Mudras ein wesentlicher Bestandteil. Die Stellung von Hand und Fingern deutet gewöhnlich eine Tätigkeit an, mit der die oder der Dargestellte beschäftigt ist, und diese Tätigkeit ist Ausdruck einer Idee. Dieses Mudra ist auch im Buddhismus sehr bekannt.

  Mudras spielen eine eminent wichtige Rolle im klassischen indischen Tanz und im indischen Schauspiel. Sie ersetzen dabei sogar meist den Text bzw. den Dialog.
  

 
Garuda   der mystische Vogel


Definition
Wenn die Handinnenflächen der Halbmond (Ardhachandra)-Geste nach innen zeigen und die Daumen sich berühren, wird dies Mudra „der mystische Vogel Garuda“ genannt.
Bedeutung
Garuda, der König der Vögel, Feind der Schlangen, Reittier Vishnus.
 

Welcher Schwingung diese Mudra zuzuordnen ist, steht in dem Sonderdruck.
 

  
Auch im westlichen Kulturkreis sind Mudras als symbolische Gesten in einem spirituellen Kontext bekannt; man denke etwa an die gefalteten Hände beim Beten, das Segnen durch einen Priester oder, vor allem in Südeuropa (z. B. Italien), an die Abwehrgeste gegen den Bösen Blick (vergleiche die tibetisch-buddhistische Bannungsgeste Karana). Das Kreuzen von Mittel- und Zeigefinger der linken Hand, hinter dem Rücken des Schwörenden, ist noch heute im süddeutschen Raum sowie im gesamten Alpengebiet bei einem Meineid gebräuchlich (auch Blitzableiter genannt).

  Wenn wir in unserem Kulturkreis nur an die verschiedenen alltäglichen Gesten der Hände und Finger denken, sehen wir, welch große Bedeutung der Finger-, Hand- und Armhaltung zugeordnet wird. Es sollen nur ein paar Beispiele aufgezählt werden: Tippt der  Finger an die Schläfe, so braucht es bestimmt keine Erklärung dazu. Das selbige gilt für das senkrechte Aufstellen  des Mittelfingers oder die Geste wo Zeigefinger und Daumen ein O bilden. Auch wenn ein Bettler uns die schalengeformte Hand entgegenstreckt, wissen wir ohne Worte was gemeint ist. Wird die Hand benutz, als ob wir etwas über die Schulter hinter uns werfen (hau ab), so erkennt das Gegenüber eindeutig „jetzt wird es Zeit, Leine zu ziehen“.  

  Wie wir uns nun bewusst machten, sind diese Finger- und Handhaltungen zweifellos Botschaften und so mancher hat das auch schon in der Geldbörse zu spüren bekommen, wenn der Empfänger dies dementsprechend (richtig oder falsch) ausgelegt oder interpretiert hat. Nun lassen wir mal die Bewertung beiseite und beschäftigen uns lieber mit einer speziellen Überlegung.

  Da eine Botschaft auch immer eine Energie in sich birgt, ist es nur vernunftgemäß diese zu Erkennen bzw. zu Entschlüsseln und auch zu Nutzen. Es birgt eine geschlossene Hand eine andere Energie in sich als eine geöffnete. Jede einzelne Fingerstellung hat ebenfalls ihr eigenes Energiepotential. Ist die Hand nach unten gesenkt erzeugt sie andere Schwingungen als nach oben zeigend. Wie ähnlich sind sich nur die Hände beim Bitten oder Beten. Alle Hand- und Fingerhaltungen sind somit energetisch und werden sie einige Zeit in dementsprechender Haltung getätigt, so sind sie auch im besonderen Maße energiebildend wirksam.

   Da nun mal keine Person wie die Andere ist, so wird naturgemäß auch mit diesen Mudras die Empfindung von jedem Menschen verschieden wahrgenommen. Dennoch käme es einer Unterlassungssünde gleich, dieses wunderbare Energiepotential nicht zu nutzen. Die bisherige Erfahrung zeigt, die Einwirkung der PRIMUSONA G2000-Schwingungen auf den Körper kann dadurch um 10 bis 25 % gesteigert werden.
 

 
Mehr zu die Mudra und die für die jeweilige CD zugeordnet skizzierte Handhaltung wird in dem Sonderdruck genau erklärt. 

StartseiteMit den richtigen Tönen und Frequenzen von PRIMUSONA geht es immer nach oben.  

 

Diese Tontherapie PRIMUSONA entstand aus Liebe zum Wohlfühlen.
 
Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.
  
                                                                                             Jean Jaurés