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Die
Wirkung der Tontherapie PRIMUSONA G2000, bewiesen durch die
Wasserkristall-Aufnahmen aus dem Labor: Hado
Life Europe; Laboratory of Dr Masaru Emoto, 9490 Vaduz/Liechtenstein
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Schwingung
von CD
02
Schwingung von CD 04 |
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Diese
Aufnahme zeigt
gestresstes Revers Osmose Wasser, vor
der Klangsitzung daher
kann sich kein Wasserkristall zeigen. |
Selbiges
Wasser wie links beschrieben, nach
der Einwirkung CD 11 der PRIMUSONA Schwingungen (Milz.
Niere rechts, Blut usw.) |
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Wie ist es möglich, dass
PRIMUSONA G2000
- Schwingungen so wirken!
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Der
hohe Wassergehalt unsere Körpers und die Speicherfähigkeit des Wassers
ermöglicht die hervorragende Wirkung der PRIMUSONA-
Schwingungen auf unsere Zellen.
Ein
herzliches Dankeschön an dieses wunderbare Naturgesetz.
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Aus
der Natur weiß man, dass Wasser Rhythmus und Bewegung braucht, um sich zu
reinigen, zu energetisieren und Lebensräume zu schaffen. Der Wasser
gehalt
im Körper reicht von fünf Prozent in den Zähnen bis 93,3 Prozent in
Blut und Lymphe. Im Schnitt liegt der Wassergehalt bei ca. 68 % .
Quellennachweis: wiki.patsi.net/index.php?title=K%C3%B6rperbeschreibung#Wassergehalt_des_K.C3.B6rpers
Die
Frequenzen von PRIMUSONA G2000
reichern unsere Körperflüssigkeit
mit genau den erforderlichen Schwingungen an, die eine optimale Funktion
unseres Körpers wieder ermöglicht. |
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Betrachten wir das Wasser, so
stellen wir fest:
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Das
Molekül des Wassers besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem
Sauerstoffatom. Geometrisch
ist das Wassermolekül gewinkelt und entspricht nach dem
VSEPR-Modell einem AB2E2-Typ. Die zwei
Wasserstoffatome (O) und die zwei freien Elektronenpaare sind
folglich in die Ecken eines gedachten Tetraeders gerichtet. |
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Der Winkel von
104,45° ist leicht unstabil und kann
durch den erhöhten
Platzbedarfs der freien Elektronenpaare bis zu ~109,47°
abweichen. Eine Erklärung für diese winklige Anordnung liefert
die VSEPR-Theorie anhand der beiden einsamen Elektronenpaare des
Sauerstoffatoms.
Die Bindungslänge der O-H-Bindungen beträgt jeweils 95,84
Pikometer
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Partialladungen:
Sauerstoff ist negativ und Wasserstoff ist positiv.
Der Sauerstoff
hat in der Pauling-Skala mit 3,5 eine um 1,4 höhere Elektronegativität
als Wasserstoff mit 2,1. Durch die gewinkelte Geometrie des Moleküls
und die unterschiedlichen Partialladungen der Atome hat es auf der Seite
des Sauerstoffs negative und auf der Seite der beiden Wasserstoffatome
positive Polarität. |
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Diese
Polarität zeigt dass das Wasser- molekül eine hervorragende
Speicher- kapazität (plus – minus) besitzt.
Die Weiterleitung der Schwingungen (in der Luft der Schall) ist
durch die Dichte des Wasser 4,25 x so schnell wie in der Luft.
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| H =
Wasserstoff = |
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| O =
Sauerstoff = |
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Die Speicherfähigkeit
des Wassers beruht auf der Konstruktion des Wassermoleküls.
An ihm sind 2 „Schaufeln“ angedockt auf denen sich alle
wasserlöslichen und auch gasförmigen Stoffe die sich im Wasser
binden oder mit dem Wasser vereinigen lassen, abgelegt werden. |
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Sind bei einem
Mineralwasser oder anderer Flüssigkeit (Saft, Kaffee) - das mehr als 600
Einheiten Mineralien hat - die angedockten „Schaufeln“ (siehe
Zeichnung) belegt, so ist es nach der Erkenntnis von Wissenschaftlern diesem Wasser nicht mehr möglich bei der Ausscheidung Toxine, Harnstoffe
und andere Absonderungen im gewünschten Maße
mitzunehmen.
Vitamine und Spurenelemente werden vom Körper vollständig resorbiert
(aufgenommen) und sind somit anders zu Bewährten als Mineralien. |
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Durch die anfangs
schon beladenen „Schaufeln" kann der Urin beim
verlassen des Körpers die erwünschte Ableitung von
Harnstoff und andere abgebauten Stoffen bzw. Toxinen nicht
mehr im gewünschten Maße vollbringen. Das ist auch der
Grund, dass bei Ayurveda gerne ein leicht abgekochtes Wasser,
das durch erhitzen Gase und feste Stoffe (Mineralien als
Bodensatz) ausscheidet, gereicht bzw. getrunken wird.
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Verkettungen der
Wassermoleküle bilden sich über Wasserstoffbrückenbindungen zu einem
Cluster und besitzen dadurch ausgeprägte zwischenmolekulare Anziehungskräfte.
Es handelt sich dabei um keine beständige, feste Verkettung. Der Verbund
der Wasserstoffbrückenbindungen der unbeständig verketteten Wassermoleküle
besteht nur über Bruchteile von Sekunden, wonach sich die einzelnen Moleküle
wieder aus dem Verbund lösen und sich in einem ebenso kurzen Zeitraum
erneut verketten.
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Dieser Vorgang wiederholt sich ständig und führt
letztendlich zur Ausbildung eines variablen Clusters. Für die
Ausbildung der Wasserstoffbrückenbindungen ist unter anderem der kleine
Durchmesser des Wasserstoffatoms von Bedeutung, da es sich nur so in
ausreichendem Maße dem Sauerstoffatom nähern kann. |
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Da
Schwingungen selbst keine Materie sind und dennoch auf die Materie
einwirken können, ist bei der Frequenzanwendung unwichtig, ob die
„Schaufeln“ beladen oder frei sind, die Heilwirkung kommt
gleichwohl zustande. Es besteht
nun mal der Mensch aus 70 – 80 % (das Gehirn ca. 84%) Wasser,
daher ist die Tontherapie für den Körper als „die“
Therapie anzusehen und zur Gesundung und zum Aufbau von
Lebensenergie wie geschaffen. |
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Wasser
ist ein sehr dichter Stoff, daher ist Schallgeschwindigkeit 4,25*
(Mittelwert) mal so schnell wie in der Luft und somit
unmittelbar im ganzen Körper resorbierbar. Quellennachweis:
de.wikipedia.org/wiki/Schallgeschwindigkeit#Schallgeschwindigkeit
Hiermit inbegriffen ist ebenfalls
das morphische Feld das nicht nur das der jeweiligen Person die eine
Klangsitzung macht, stabilisiert und aufbaut. Mit jeder einzelnen
Klangsitzung wird drüber hinaus die morphische Resonanz des Umfeldes und
aller Anwender
gestärkt.
Mehr darüber auf Anfrage.
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Wenn
wir innehalten und die universellen Gesetzte der Natur vergegenwärtigen,
es sind immer Zahlen die Verhältnisse bestimmen, so auch die Bewegung und
auch die Materie. Sie sind allgegenwärtig, unwandelbar, universell und
bestehen aus sich selbst heraus. Diese Gesetze sind überall und
dennoch nicht zu sehen, zu wiegen, zu messen oder zu berühren. Sie haben
keinen physikalischen Ursprung, sie sind unseren Sinnen nicht direkt
zugänglich und doch bestimmen sie alles Existierende. Sie sind jenseits
von Zeit und Raum.
Pythagoras erkannte schon im Prinzip der Zahlen die göttliche
Ordnung, da sie in der wandelnden Welt eine allumfassende Stabilität
darstellen. Pythagoras neue Einsicht in die Struktur der Musik war eine
Quelle für das wissenschaftliche Denken der alten Griechen und
beeinflusste ihre Kultur nachhaltig. Er sah die Beziehung zwischen Ton und
Zahl in beide Richtungen |
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Dies
lässt sich sogar in der Logarithmusspirale darstellen.
Die Frequenzverhältnisse sind: 2 : 1 =
Oktave, 3 : 2 = Quint,
4 : 3 = Quart, 5 : 4 = große Terz, 6
: 5 = kleine Terz, usw.. |

Die Natur hat vielerlei Beispiele dafür.
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¯
Hier
nun die von jedem Ton nach der Gesetzgebung der Obertonreihe festgelegte
Aufbau des Klangspektrum als Notenbild.
Die
Darstellung der Obertonreihe aufbauend auf dem Grundton
C
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Dieser
Grundton ist 100% stark,
daher sind auch die Obertöne in
voller Stärke und Wirkung.
Durch
die Obertonreihe
wird der Ton bei der
Klangsitzung zum
Breitbandmedikament. |
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Die
Schwächung einer Schwingung mit der gesetzmäßigen Folgeerscheinung!
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Hier
ist der Grundton nur 60 %
stark, somit ist auch die
Obertonreihe geschwächt.
Hier
fehlt es an der
Breitband - Wirkung |
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Die
Folgeerscheinungen einer geschwächten Schwingung sind in der Tabelle der
Obertontabelle II in der Arbeitsmappe schnell und leicht zu
erkennen.
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Die
Sorge, die sich die Öffentlichkeit heute wegen der Wissenschaft macht,
beruht zum großen Teil auf der Befürchtung, dass wir über der endlosen,
obsessiven Beschäftigung mit den Teilen das Ganze übersehen könnten.
Der Arzt und Essayist Lewis Thomas |
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Region Gehirn
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Die
besonders großen Gehirnzellen, die „Konvergenzneuronen“ werden bei
den Klangsitzungen ebenfalls auch gleich mit stimuliert. Dies ist
möglich, da gleichzeitig aus mehr als einem sensorischen System Signale
auf die „Konvergenzneuronen“ einwirken.
Erklärung:
Die Einwirkung der Schwingungen geht in erster Linie, das heißt hauptsächlich
über den Körper. Zugleich werden die Schwingungen, selbst
wenn die Ohren verschlossen sind, im Gehör, somit auch im
Vestibularapparat als Körperschall wahrgenommen.
In
diesem Teil des Gehirns werden alle Frequenzen der Tonleiter – wenn auch
etwas unterschiedlich – zur Stärkung der ungleichen
Eigenschwingungen resorbiert. Das Stammhirn mit der Medulla Oblongata ist
somit auch immer gleichzeitig Nutznießer einer Klangsitzung.
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Die
genauen Angaben
der Schwingungen X
findet der Anwender
in der Arbeitsmappe
die bei einem Kauf des
Klangstuhles oder/und
der Klangliege
beigegeben ist. |
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| Auszug
aus dem Buch: |
DIE
SYMPHONIE DES DENKENS |
nur
so zum Nachdenken |
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Unser Gehirn ist tyrannisch, wenn es um die Auseinandersetzung mit
der Realität geht, und so kann es vorkommen, dass wir die Dinge nicht so
sehen, wie sie wirklich sind, dass wir Kategorien erfinden, die in der
Natur nicht existieren, dass wir Dinge, die wirklich da sind, nicht sehen.
Eine romantische Verklärung der Dinge ist noch das geringste der
Probleme.
Es geht nicht so sehr darum, dass wir nur bestimmte Wellenlängen
des Lichtes sehen, nur einen begrenzten Bereich von Frequenzen hören,
dass wir einen Geruchsinn haben, der im Vergleich zu dem der Säugetiere
dürftig ist. Es geht darum, dass Informationen, die von den Sinnesrezeptoren
aufgenommen wurden, möglicherweise in ein Prokrustesbett gezwungen
werden, das von unseren Erwartungen geschaffen wurde. Es ist möglich,
dass wir die Realität in eine Gewissheit und Eindeutigkeit zwängen, die
sie von Natur aus nicht besitzt.
WILLIAM
H. CALVIN |
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Die
Töne
verhallen
– aber die Harmonie bleibt!
Ein
weiterer Aspekt den es noch zu berücksichtigen gibt ist die Funktion der
zwei Gehirnhälften.
Im
Alltag wird meist nur die linke Gehirnhälfte benutzt. Wie sich zeigt ,
ist auch hier u. A. die Sprache, die Liedtexte und die verbalen Äußerungen
angelegt. Das zeigt, dass selbst bei der Betätigung mit Musik in üblicher
Weise überwiegend nur die linke Gehirnhälfte beansprucht wird. Werden
die täglichen Tätigkeiten so weit es geht abwechselnd mit der linken
oder der rechten Hand ausgeführt, ist dies schon ein Ansatz die vernachlässigte
Seite zu aktivieren.
Bei
den Klängen von PRIMUSONA G2000 handelt es sich um eine
gleichbleibende Klangeinwirkung, somit ist - da es keine Melodie zu
erkennen gilt - eine ausgewogene Einwirkung harmonisch auf beide Gehirnhälften
zu verzeichnen. Dies erzeugt ausgewogenen Gehirnhälften die wiederum die
Wirkung auf die Körperhälften
optimal energetisch ist und miteinander verbindet.
An
der Unterseite des Gehirnes, genauer – an der Unterseite der Medulla
oblongata (zwischen Nachhirn und Rückenmark) befindet sich die
Pyramidenbahn, bei der ein Großteil des Nervensystems (70 bis 90 %) die
Seite wechselt (contralateral). Die Ausnahme besteht nur bei wenigen
Funktionen. So ist bei Rechtshänder das Areal für „sprachlich-rational
und analytisch-sequenziell“ links und das Areal „bildlich-emotional
und ganzheitlich“ rechts, was bei Linkshänder dann umgekehrt zuständig.
Diese Kreuzung, dieses pyramidale System ist beim Mensch und auch bei
Hunden sehr stark ausgebildet uns steuert mit dem extrapyramidalen System
alle willkürlichen und einen Teil der unwillkürlichen Motorik
(ablaufende Bewegungen). Bei Säugetieren ist der Seitenwechsel geringer
und bei Huftieren ist es nur die Hälfte (ipsilateral – gleiche Seite).
Doch bei allen Lebewesen macht sich die Lähmung von einem Schlaganfall
der linken Gehirnhälfte auf der rechten Körperhälfte bemerkbar und
umgekehrt bei einem rechtsseitigen Schlaganfall.
Das pyramidale System ist
bei Primaten
und vor allem beim Menschen
besonders gut ausgebildet. Zusammen mit dem extrapyramidalen
System steuert es alle willkürlichen und einen Teil der unwillkürlich
ablaufenden Bewegungen (Motorik).
Die
Kreuzung der Pyramidenbahn
wurde 1709 erstmals von Domenico Mistichelli (1675–1715) beschrieben.
Weniger
ist mehr!

Die
Einwirkung mit gleichbleibenden Frequenzen auf Körper und Geist hat somit
eine begründete Berechtigung. Melodische Frequenzabläufe (Melodien) können
nicht optimal neutral auf die Person einwirken. Dies lässt sich
folgendermaßen Erklären: Es baut sich bei Melodien immer eine Hürde von
Sympathie und Antipathie auf die
störend wirken kann bzw. Überwunden werden muss.
Lebensqualität steigern
Es
dürfte unbestritten sein, dass ein ausgewogener Körper und Geist
wiederstandsfähiger und besser auf ungünstige Einwirkungen des Alltags
reagieren kann. Das Unterbewusstsein hat weniger Stressfaktoren zu
verarbeiten, was auch so manche Stoffwechselentgleisung
zu lindern hilft.
Beobachte
dich selbst...
Durch
den verringerten Stressfaktor ist eine Selbstbeobachtung endlich wieder möglich.
Die Stabilisierung des vegetativen Nervensystem lässt nicht mehr länger
auf sich warten. Die alltäglichen Aufgaben werden mit mehr Ruhe ausgeführt
und Fehlreaktionen die oft die Ursache zwischenmenschlicher Beziehungen
sind zum Großteil vermieden. Die Bezeichnung HARMONIE bekommt dadurch
eine viel größere und umfangreichere Aussage. Nicht nur die Ruhe kehrt
in Körper und Geist zurück, auch Gelassenheit und Urteilsvermögen
nehmen zu und parallel verfeinert sich wie selbstverständlich die
Beziehung zum Umfeld. CARPE DIEM wird zur Selbstverständlichkeit und jede
Sekunde der optimalen Wahrnehmung gewidmet.
In
Harmonie Leben wird zur Quintessenz die mit wachem Bewusstsein uns den
Alltag bereichert.
Ein
Vergleich noch, der Sinnesorgane von Auge und Ohr.
Was
meinen Sie, welches ist genauer?

Machen
Sie doch ganz einfach selbst mal den Test. Dazu nehmen Sie eine Schnur,
Seite oder starken Faden den Sie so spannen das er frei schwingen kann.
Nun stellen sie genau nach Ihrer Schätzung des Auges etwas in der Mitte
unter die gespannte Seite. Sie möchten nun wissen ob dies die Mitte ist,
dies geht ganz einfach herauszufinden.
Sie
zupfen links und dann rechts an der Seite, ist der Ton verschieden, so
muss das Mittelstück nach links oder rechts verschoben werden bis der Ton
gleich ist. Es dürfte wohl kaum einen Menschen geben, der die Mitte mit
dem Auge auf anhieb erkennt. Aber das Gehör erkennt sie sofort und mühelos.
Mit
diesem Versuch sehen Sie, das Gehör ist viel genauer als das Auge. |
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Nur
schade, dass wir alle so sehr Sichtmenschen geworden und nicht Hörmenschen
geblieben sind. Schoppenhauer
kam zu der Aussage:
„Die
Musik überhaupt ist die Melodie, zu der die Welt der Taxt ist“ |
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Sein
Nachdenken über Töne und Musik formulierte Cicero wie folgt:
„Musica
capitur omne, quod vivit, quia anima coeli est“
Von
der Musik wird alles erfast, was lebt, da sie die Seele des Himmels ist.
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Die spürbare Speicherungsdauer der Schwingungen in den Körperzellen hält meist
noch 2 Stunden nach der Tonsitzung an, bis sie wie in einem decrescendo
nicht mehr direkt spürbar ist. Bei vereinzelten Personen wurde dieser Effekt
auch schon mal über 2 Tage anhaltend festgestellt. |
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Musik ist reine Mathematik. Die mathematische Befragung der Natur ist
bewiesener Maßen extrem erfolgreich, da die Mathematik die einzige
absolute Wissenschaft ist.
Ist
es da nicht auch logisch, den Körper mit seinen Funktionen
mathematisch zu hinterfragen!
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Hiermit gelänge es der Volksgesundheit einen optimalen Beitrag zu
leisten: Mit einem Klangdorf
Weitere Informationen sind auch hier nachzulesen: www.alternativetherapie.eu
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Alles
was wir zum Gesund werden brauchen sind Klänge von PRIMUSONA
G2000
Jede Frequenz von PRIMUSONA G2000 eine Wohltat für Körper
und Geist und
ein Geschenk für die
Gesundheit. |
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